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"Game of Thrones": Highlights von der Comic-Con

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Originaltitel: Minor Houses of the Seven Kingdoms

Magazin, USA 2012, 7 min., ab 12 Jahren

Rec
Di 26.05. | 05:35 Sky Atlantic HD
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Spaß auf der Comic-Con hatten u.a. die "Game of Thrones"-Stars Conleth Hill, Sophie Turner und Iwan Rheon.

26.07.2016

Tosenden Applaus gab es im "Game of Thrones"-Panel auf der San Diego Comic-Con am 22. Juli vor allem für Kristian Nairn alias Hodor. Aber auch die anderen Stars der Serie wurden von den Fans gefeiert. Für Spaß und Spannung sorgten zudem zwei exklusive Clips mit den witzigsten Versprechern und Pannen aus Staffel 6 (oben im Videoplayer) sowie mit ersten Eindrücken von den Produktionsvorbereitungen zu Staffel 7 (unten im Videoplayer abrufbar).

Erntete den meisten Applaus: Hodor-Darsteller Kristian Nairn

Zur weltgrößten Comic-Messe kamen neben den Autoren D.B. Weiß und David Benioff sowie Regisseur Miguel Sapochnik auch die Schauspieler Liam Cunningham, Nathalie Emmanuel ("Fast & Furious 7", "Maze Runner - Die Auserwählten in der Brandwüste"), John Bradley, Conleth Hill, Sophie Turner, Iwan Rheon, Faye Marsay, Isaac Hempstead-Wright und natürlich Kristian Nairn. Das Panel wurde von "It's Always Sunny in Philadelphia"-Darsteller Rob McElhenney moderiert, der ebenfalls ein großer "Game of Thrones"-Fan ist.

Benioff und Weiß erklärten, dass Staffel 6 zwar nicht die Drehbücher von George R.R. Martin zur Grundlage hatte, aber dennoch komplett auf den Vorstellungen des Erfolgsautors basiere. Als Beispiel nannten sie die dramatische Hodor-Storyline. Sie fanden es eine brillante Idee, dass der Name Hodor zuerst witzig klinge, bis man begreife, woher er komme und was genau dahinter stecke. Das sei ganz allein Martins Idee gewesen.

Viele kleine Hodors

Moderator McElhenney sprach daraufhin den Fans aus dem Herzen als er sagte: "Wir haben einen der beliebtesten Charaktere verloren." Natürlich meinte er den Tod von Hodor, doch Ramsay-Darsteller Iwan Rheon bezog das Statement scherzhaft auf seine Serienfigur, indem er vehement nickte und zustimmte: "Ich weiß, ich weiß." Ramsay war zwar nicht der beliebteste Charakter, aber dennoch einer, den man liebte zu hassen.

Selbstverständlich machte aber der Verlust von Hodor den Fans viel mehr zu schaffen. Schauspieler Kristian Nairn, der den gutmütigen Charakter verkörperte, berührten die Fan-Reaktionen auf seinen Serientod sehr. Er erklärte, dass er nicht damit gerechnet habe und ihn die Reaktionen einfach überwältigt hätten.

Bereits kurz nach nach der Ausstrahlung gab es im Internet viele Gags zu der Szene und sogar einige Scherzartikel, mit denen auch Nairn konfrontiert wurde. Er berichtete, dass er zum Beispiel in einem Hotel in L.A. war, wo alle Türstopper kleine Hodors waren. Doch der Schauspieler und DJ nahm es mit Humor und bestätigte, dass die Szene einfach unglaublich toll geschrieben sei. Außerdem entschuldigte er sich mit einem Augenzwinkern bei seinen Fans, dass er sie mit seinem Tod zum Weinen gebracht habe.

Sam Tarly in der Bibliothek von Altsass

Von Büchern erschlagen

John Bradleys Figur lebt in der Serie noch, doch der Schauspieler hat schon eine Idee für seinen möglichen Serientod parat. Bradley führte zunächst aus, dass Sam Tarly kein großer Krieger sei und Antworten lieber in Büchern anstatt in einem Kampf suche. Nun habe sich sein Traum erfüllt, weil er Zugang zur größten Bibliothek von Westeros habe, die aus Millionen von Büchern bestehe.

Bradley Idee zufolge sollte seine Figur die Regale der Bibliothek erklimmen und dann, sein eigenes Gewicht komplett unterschätzend, nach hinten kippen, herunterfallen und von den Büchern erschlagen werden. Das wäre für ihn der perfekte Serientod von Sam: Nicht im Kampf, sondern von den Büchern, die er am meisten liebt, erschlagen zu werden.

 

"Jon fehlen das Wissen und die Erfahrung zum König"

Sams bester Freund Jon Schnee ist in Staffel 6 hingegen die Karriereleiter empor gestiegen und zum König des Nordens ernannt worden. Was ihre Serienfigur Sansa Stark wirklich darüber denkt, verriet Sophie Turner auf der Comic-Con. Sansa sei der Meinung, dass sie und Jon gemeinsam als Königin und König den Norden regieren sollten. Denn sie ist der Ansicht, dass Jon dazu das Wissen, die Erfahrung und der Intellekt fehlen würde. Und auch Turner teilt die Meinung ihrer Serienfigur.

Sansa hat in der letzten Staffel eine enorme Veränderung vollzogen und ist zu einer starken, intelligenten und mutigen Frau herangewachsen. Ähnliches kann man auch von Arya sagen, die mittlerweile wieder zurück in Westeros ist.

Auf die Frage eines Fans, ob Arya und die Heimatlose ein und dieselbe Person sei, reagierten Benioff und Weiß mit einem geheimnisvollen Schulterzucken. Die These ist durchaus schlüssig, denn man sieht nicht, wie Arya ihre Feindin tötet. Außerdem war die Heimatlose immer in ihrer Nähe und auch der Angriff auf die blinde Arya wirft Fragen auf, da dies in Braavos niemanden zu interessieren schien. Arya könnte also die ganze Zeit gegen sich selbst und ihre inneren "Dämonen" gekämpft haben. Eine Theorie, die anscheinend auch den Autoren gefiel, denn sie dementierten sie nicht.

Das Stark-Dream-Team

Bei der Frage, wer am Ende auf dem Eisernen Thron sitzen sollte, gingen die Meinungen der Stars auseinander: Von Daenerys über Jon bis hin zu Brienne und Kleinfinger. Eine gute Idee hatte Bran-Darsteller Isaac Hempstead-Wright, der für ein Stark-Dream-Team plädierte: Jon auf dem Thron, Sansa als Beraterin, Arya schlägt die Feinde nieder und Bran sitzt in der Ecke an einen Baum gelehnt.

Eine sehr diplomatische Antwort hatte Iwan Rheon parat: "Ich würde das Ding einschmelzen und die Demokratie einführen."

Bis es mit der siebten Staffel im Sommer 2017 weitergeht, können die Fans in der Zwischenzeit die Daumen für die Emmy Verleihung drücken. "Game of Thrones" geht in diesem Jahr als Favorit ins Rennen und ist für insgesamt 23 Awards nominiert.

Einen großen Teil dazu hat unter anderem Regisseur Miguel Sapochnik beigetragen, der die Episoden 9 "Die Schlacht der Bastarde" und 10 "Die Winde des Winters" inszenierte. Auf die Frage, ob er auch in Staffel 7 wieder Regie führen wird, entgegnete Sapochnik, dass er sehr gerne wieder dabei sei.

Produktionsvorbereitungen S7

"Game of Thrones" auf der Comic-Con 2016

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