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"Everest - Ein Yeti will hoch hinaus" – Neu im Kino

Gemeinsam sind sie mehr als stark: Yi und Everest

26.09.2019

Die Legende lebt. Das lernt Yi als sie sich mal wieder auf's Hausdach verzieht, um ihrer nervigen Oma aus dem Weg zu gehen. Dort entdeckt sie einen jungen Yeti, der aus einem Labor geflohen ist. Und das wird der Auftakt zu einer fantastischen Reise.

"Everest - Ein Yeti will hoch hinaus" – ab 26. September im Kino

Yi (Stimme: Nilaam Farooq "Verpiss dich, Schneewittchen") hat ihren Vater verloren. Sie ist dadurch schwer traumatisiert und hat großes Verständnis für den verängstigten Everest, der in Shanghai, weit weg von seiner Familie von dem gemeinen Laborchef Burnish und seinen Mitarbeitern gefangen gehalten wurde. Yi will ihn unbedingt in Sicherheit bringen und so machen sich die beiden gemeinsam mit Yis Freunden Jin (Stimme: Julien Bam) und Peng (Stimme: Moritz Hübscher) auf den langen abenteuerlichen Weg in den Himalaya, um Everests Familie zu finden.

Produzentin Peilin Chou liegt die mutige Yi sehr am Herzen: "In Animationsfilmen gibt es so viele Prinzessinnengeschichten und sehr mädchenhafte Mädchen, von denen man erwartet, dass sie auf eine bestimmte Art und Weise handeln und sein sollen, aber Yi ist nur sie selbst. … Sie ist einzigartig, weil sie weiß, wer sie ist, und sie ist sehr entschlossen. Sie hat eine Vision von ihrem eigenen Weg, und sie wird das durchziehen, egal was passiert."

Für ihren zotteligen Weggefährten hatte Regisseurin Jill Culton ganz persönliche Vorbilder. "Ich hatte die meiste Zeit meines Lebens riesige, über 40 Kilo schwere Hunde, meistens Bluthunde. ... Die sind schmuddelig, schlabberig und zum Schreien komisch. Die Beziehung, die Yi mit dem Yeti hat, gab mir den Zugang [zu der Geschichte] und ich zeichnete erste Entwürfe. Anfangs wollte ich, dass er riesig ist, wie die Art von Hunden, die ich hatte. Außerdem floss all meine Liebe zur Natur in diese Arbeit ein." Mit der Culton ein ebenso einfachen wie ambitioniertes Ziel verfolgt. "Du willst mit ihnen auf diese Reise in den Himalaya gehen. Als wir endlich dort ankommen und sich das Panorama öffnet und wir die Schönheit sehen, wollen wir, dass das Publikum die Luft anhält und sagt: 'Darauf habe ich gewartet!', eben genau so, wie die Kinder in der Geschichte staunen."

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