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"The Third Day"-Staffel 1: Recap Episode 4

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The Third Day
Freitag - Der Vater


Originaltitel: The Third Day
Original Episodentitel: The Third Day 1x1 (OV)

Dramaserie, USA 2020, 60 min., ab 12 Jahren

Rec
Do 26.11. | 20:15 Sky Atlantic HD
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Inside the Episode 4: Helen (Naomie Harris) reist mit ihren Töchtern nach Osea.

10.10.2020

Helen und ihre beiden Töchter Ellie und Talulah unternehmen einen Geburtstags-Trip auf die Insel. Die Bewohner begegnen ihnen jedoch feindselig. Zusammenfassung der vierten Episode "Monday - The Mother" von "The Third Day"-Staffel 1 mit Video-Recap (oben) und Bildergalerie (unten).

Die Martins (Paddy Considine, Emily Watson) nehmen sich der Familie an.

Es ist Winter. Mutter Helen (Naomie Harris) reist mit ihren beiden Töchtern auf die Insel Osea. Es ist eine Geburtstagsüberraschung für ihre älteste Tochter Ellie (Nico Parker), die sich laut ihrer Mutter sehr für Archäologie interessiert. Die jüngere Tochter Talulah (Charlotte Gairdner-Mihell) ist von dem Trip allerdings nicht sonderlich begeistert. Die Familie hat nicht viel Geld, dennoch will Helen ihren Kindern einen schönen Urlaub bereiten.

Reise nach Osea erweist sich als Horrortrip

Sie überqueren mit dem Auto den schmalen Weg nach Osea. Auf der Insel scheint Chaos zu herrschen und der kleine Ort wirkt heruntergekommen. Die Familie gelangt mit ihrem Auto zur Ferienwohnung, die Helen am Morgen online gemietet hat. Ein Mann namens Alan (George Potts) begrüßt Helen und erklärt ihr, dass sie dort nicht übernachten könne. Er will keinen Ärger, warnt sie aber eindringlich, dass sie wieder fahren soll. Aus dem Haus kommt eine Frau namens Margaret (Anna Calder-Marshall) hinzu und sagt, dass die Insel tot sei. Helen ist wütend und vermutet zunächst rassistische Hintergründe aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe, doch die Inhaber der Ferienwohnung weisen diesen Vorwurf von sich.

Helen will jedoch nicht so schnell aufgeben und eine andere Unterkunft suchen. Sie verspricht ihren Töchtern, dass sie wieder von der Insel fahren werden, wenn sie keine Unterkunft in dieser Zeit finden. Sie haben noch zwei Stunden Zeit, bevor die Flut die Straße wieder überschwemmt.

Die Familie erreicht das Seabird-Hotel. An der Wand sieht Helen ein skurriles Graffiti, das eine weibliche, blutende Figur und den Schriftzug "weg" zeigt. Im Hotel trifft sie auf drei Männer, die auf einen älteren Herrn einreden. Einer der Männer hat eine Brechstange in der Hand. Als sie Helen sehen, verlassen sie den Raum. Der Alte beschwichtigt, dass sie nur ein Missverständnis hatten. Sein Name ist Janny (Hilton McRae) und ihm gehört das Hotel. Auch er erklärt Helen, dass auf der gesamten Insel keine Unterkunft mehr geöffnet habe. Janny hat eine Wunde am Kopf, die er herunterspielt, doch Helen besteht darauf, die Wunde zu versorgen.

Oseas Bewohner bedrohen die Familie

Vom Auto aus beobachtet Ellie ein blondes Mädchen, das ein Tablett trägt, von dem ein Skalpell herunterfällt. Ellie trägt es ihr hinterher und trifft auf Larry (John Dagleish). Die ältere Schwester des Mädchens kommt hinzu, es sind die Töchter von Jess (Katherine Waterston). Larry schickt die beiden harsch ins Haus, weil sie dort gebraucht werden. Ellie stellt sich ihm vor und berichtet, dass sie in zwei Tagen 14 Jahre alt wird. Ihre Mutter sei mit ihr nach Osea gefahren, weil sie denkt, dass sie sich für die Archäologie auf der Insel interessiere. Larry zeigt ihr daraufhin seinen Kettenanhänger, der aussieht wie ein Fisch, und fragt, ob sie so etwas schon einmal gesehen habe. Er gibt Ellie den Anhänger und berichtet, dass er mehr als tausend Jahre alt und das Wertvollste auf der gesamten Insel sei.

Derweil versucht Helen Janny davon zu überzeugen, dass er sie beherbergt. Er will wissen, warum ihr die Reise so wichtig sei. Helen gesteht, dass ihre Familie ein hartes Jahr hatte. Eigentlich könnte sie sich den Urlaub nicht leisten, aber für ihre Töchter nimmt sie eine Auszeit und will sich gut fühlen. "Dann sollten Sie die Insel verlassen", rät ihr Janny. Plötzlich sieht Helen durch das Fenster, wie Ellie mit Larry redet und rennt panisch nach draußen. Sie stellt Larry zur Rede und will wissen, warum er sich mit ihrer 13-jährigen Tochter unterhält. Er reagiert wütend und beschimpft sie. Helen will die Polizei rufen, doch Larry entgegnet, dass sie aufgrund der Flut nicht schnell da sein werde. Ein anderer Mann im Cowboy-Look ruft Larry zurück und warnt ihn, dass er an diesem Tag keinen Ärger machen solle. Helen kehrt aufgebracht ins Auto zurück und hat eine leichte Panikattacke.

Die Familie macht einen Zwischenstopp und Helen versucht sich im Wald etwas zu beruhigen. Währenddessen erhält Ellie von ihrer Großmutter einen Anruf und erfährt, dass sie anscheinend gar nicht über den Urlaub Bescheid weiß. Unterdessen betrachtet Helen im Wald ein christliches Kreuz. Doch dieses Kreuz sieht anders aus: Nicht Jesus hängt am Kreuz, sondern die schwangere Jungfrau Maria. Helen ist verstört, als sie sieht, dass von dem Holzkreuz frisches Blut tropft.

Skurrile Graffitis und verstörende Riten

Zurück im Auto hat sie eine gute Nachricht für ihre Töchter, sie hat eine schöne Unterkunft gefunden, zu der sie nun fahren. Die Straße dorthin ist allerdings durch einen hohen Zaun versperrt. Die Drei machen sich zu Fuß auf den Weg zur Unterkunft. Als sie zu der Stelle kommen, wo das Hotel stehen soll, entdecken sie jedoch nur eine heruntergekommene Baustelle und wieder das merkwürdige Graffiti-Motiv. Weil Talulah dringend auf Toilette muss, betreten sie ein leerstehendes Haus. Ellie schaut sich in den Räumen um und entdeckt ein totes Schaf, das auf einem Stuhl und mit einer Dornenkrone auf dem Kopf drapiert wurde. Derweil betritt Helen einen anderen Raum, in dem ein Gynäkologie-Stuhl, ein Operationstisch und OP-Besteck bereitstehen. Auf einem Tisch sieht sie zudem einen Laib Brot, eine Flasche Wein und rohes Fleisch. Dann hört Helen plötzlich einen spitzen Schrei von Ellie. Sie eilt sofort zu Hilfe und findet heraus, was ihre Tochter so erschreckt hat: Der Bauch des Schafs wurde ausgehöhlt und eine Babypuppe darin platziert. Die beiden sind geschockt und rennen zurück.

Durch die Plane vor dem Fenster entdecken sie auf einmal die Umrisse eines Mannes, es ist der Prediger (Amer Chadha-Patel), der das Haus betritt und ein Gebet spricht. In dem Moment kommt Talulah von der Toilette. Helen warnt sie, stehen zu bleiben und sich ruhig zu verhalten. Zwei weitere Männer – Jason (Mark Lewis Jones) und Mimir (Börje Lundberg) – kommen hinzu und berichtet dem Prediger, dass Janny völlig betrunken sei. Der Prediger ist besorgt und meint, dass sie einen neuen Plan brauchen. Jason ohrfeigt ihn daraufhin und Mimir nennt ihn einen Feigling. Er mahnt, dass der Prediger tun soll, was getan werden muss. Plötzlich schreit im Auto vor dem Haus eine Frau und die Männer gehen nach draußen. Helen und ihre Töchter nutzen die Chance, um zu fliehen. Sie rennen durch die Landschaft und zurück zum Zaun. Ihr Auto ist allerdings spurlos verschwunden. Auch die Mobiltelefone von Helen und Ellie befinden sich in dem Wagen.

Die Martins erbarmen sich

In ihrer Not bricht Helen in ein verlassenes Haus ein. Der Strom funktioniert nicht und es gibt auch kein Telefon. Dennoch will Helen mit ihren Kindern dort warten, bis die Ebbe kommt. In den Schräken sammelt sie warme Decken zusammen und entdeckt eine merkwürdige Maske.

Ellie fragt ihre Mutter, warum sie wirklich auf die Insel gekommen seien. Sie würde sich schon seit ihrem siebten Lebensjahr nicht mehr für Archäologie interessieren. Sie verrät auch, dass sie mit ihrer Großmutter gesprochen hat. Helen entschuldigt sich, dass sie gelogen hat. Aus dem Gespräch geht hervor, dass Ellie anscheinend in der Schule gemobbt wurde. Sie hat das Gefühl hat, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Helen tröstet sie und versichert ihr, dass mit ihr alles in Ordnung sei.

Weil es im Haus zu kalt ist, geht Helen mit ihren Töchtern in den Pub der Martins. Herr Martin (Paddy Considine) will sie rausschmeißen, doch Helen weigert sich. Frau Martin (Emily Watson) kommt hinzu und verspricht ihr, dass sie einen Raum zum Übernachten und etwas zu essen bekommen werden. Helen berichtet von dem seltsamen Raum mit dem medizinischen Equipment. Sie fühlt sich auf der Insel nicht sicher. Frau Martin erklärt, dass eine Schwangere dort kurz zuvor ihr Kind geboren habe, weil sie nicht in ein Krankenhaus auf dem Festland gehen wollte. Außerdem weiß Frau Martin, dass Helens Auto nicht gestohlen, sondern nur abgeschleppt wurde. Sie kümmert sich darum, dass es zum Pub gebracht wird.

Auf der Suche nach Sam?

Glücklich und müde sitzt die Familie am Tisch und wärm sich auf. Die Einheimischen beobachten sie allerdings sehr skeptisch und auch der Cowboy (Paul Kaye) hat sie im Blick. Helen und ihre Töchter können schließlich ein Zimmer beziehen. Im Bad wundert sich Ellie, dass vor dem Waschbecken ein Haufen Laub liegt, verschweigt dies aber vor ihrer Mutter und ihrer Schwester. Sie hat zudem immer noch die Kette mit dem Anhänger von Larry.

Erschöpft gehen die Drei zu Bett. Helen nimmt Talulah das Tablet weg und legt es auf den Nachtisch. Auf dem Tablet ist ein Familienfoto von Helen, ihren Töchtern sowie ihrem Ehemann zu sehen, bei dem es sich um Sam (Jude Law) handelt.

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