Boyzone: Zwischen Ruhm und Tragödie
Dreiteilige Doku-Reihe über eine der kultigsten Boybands aller Zeiten - ab 22.8. bei Sky
Ihr größter Hit, "No Matter What", hält sich 1998 mehrere Wochen auf Platz 1 der englischen Charts. Hinter dem Erfolg der irischen Boyband "Boyzone" verbergen sich jedoch über Jahre hinweg Konflikte und Entbehrungen. In der dreiteiligen Doku spricht die Gruppe über die Schattenseiten ihres Ruhms und den plötzlichen Tod von Mitglied Stephen Gately.
"Boyzone: Zwischen Ruhm und Tragödie" läuft am 22. August um 21.00 Uhr mit allen drei Episoden auf Sky Documentaries und ist auf Abruf verfügbar.
Der Musikmanager Louis Walsh gründet 1993 in Dublin die Band "Boyzone" nach dem Vorbild der englischen Boygroup "Take That". Ronan Keating, Stephen Gately, Keith Duffy, Mikey Graham und Shane Lynch werden über Nacht zu Stars.
Mit dem Ruhm bekommen die fünf jungen Männer auch die Schattenseiten des Geschäfts zu spüren. Bis sich die Band 2000 trennt und Ronan Keating eine erfolgreiche Solokarriere startet. 2007 feiert "Boyzone" ein Comeback, doch 2009 stirbt Stephen Gately überraschend im Alter von 33 Jahren - ein Schock für Fans und Bandkollegen.
"Boyzone - Zwischen Ruhm und Tragödie" ist das Porträt einer Band, die Millionen begeisterte, ihre Konflikte jedoch vor der Öffentlichkeit verbergen musste. Die dreiteilige Doku zeigt exklusive Interviews mit Ronan Keating, Keith Duffy, Shane Lynch und Mikey Graham, die erstmals offen über interne Machtkämpfe, den frühen Tod von Stephen Gately und den Bruch mit Manager Louis Walsh sprechen.
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