Robert Downey Jr. und Timothée Chalamet einigen sich auf "Dunesday"
15.01.2026
2023 starteten das Biopic "Oppenheimer" und der quietschbunte Film "Barbie" gleichzeitig in den Kinos, was Zuschauer:innen veranlasste, beide Filme - so konträr sie auch sind - am selben Tag zu sehen und es entstand das Internetphänomen "Barbenheimer".
Auch 2026 starten zwei lang ersehnte Filme an einem Tag in den Kinos: "Dune:Teil 3" und der 5. Avengers "Avengers: Doomsday". Also plädierten "Dune"-Hauptdarsteller Timothée Chalamet und "Avengers"-Star Robert Downey Jr. nun bei einem Pressevent in Los Angeles zu Chalamets neuesten Film "Marty Supreme"- für den er auch mit einem Golden Globe® ausgezeichnet wurde - auf ihren eigenen "Dunesday", wenn die Filme am 18. Dezember in die Kinos kommen.
"Wir haben beide Filme, die am 18. Dezember Premiere feiern und wir haben beschlossen, dem Ganzen einen Namen zu geben …", erklärte Downey Jr. ("The Sympathizer") dem anwesenden Publikum. "Wir denken da an 'Dunesday'." Der Name sorgte für Gelächter im Raum, woraufhin er hinzufügte: "Mal sehen, ob wir bis dahin noch Freunde sind."
Bei "Barbenheimer" funktionierte der Trend hervorragend und beide Filme konnten ein beachtliches Einspielergebnis erzielen. Andere Doppelveröffentlichungen wie etwa "Wicked" und "Gladiator II" mit dem Spitznamen "Glicked" konnten den Hype jedoch nicht für sich nutzen.
Im Dezember 2026 wird sich zeigen, ob "Dunesday" es schafft. "Dune"-Regisseur Denis Villeneuve und "Avengers: Doomsday"-Macher Anthony und Joe Russo haben sich dazu noch nicht geäußert.