Oscars 2026: Die Gewinner:innen

  • Insgesamt vier Oscars gab es für "Blood & Sinners"

    16. März 2026

    Die Nacht der Nächte in Hollywood – zum 98. Mal wurden die Oscars am 15. März im Dolby Theatre in Los Angeles vergeben. Überraschungen gab es kaum, dafür aber nach 13 Jahren zum ersten Mal wieder zwei Gewinner:innen in einer Kategorie und ein Oscar-Preisträger entschied sich fernzubleiben.

    Der Horrorfilm "Blood & Sinners" ging als großer Favorit ins Rennen und konnte vier der Trophäen mit nach Hause nehmen. Gewinner des Abends war der Action-Thriller "One Battle After Another" mit sechs Oscars - darunter als "Bester Film".

    Guillermo del Toros "Frankenstein" räumte drei Goldjungen ab.

    Insgesamt vier Oscars gab es für "Blood & Sinners"

    16. März 2026

    Die Nacht der Nächte in Hollywood – zum 98. Mal wurden die Oscars am 15. März im Dolby Theatre in Los Angeles vergeben. Überraschungen gab es kaum, dafür aber nach 13 Jahren zum ersten Mal wieder zwei Gewinner:innen in einer Kategorie und ein Oscar-Preisträger entschied sich fernzubleiben.

    Der Horrorfilm "Blood & Sinners" ging als großer Favorit ins Rennen und konnte vier der Trophäen mit nach Hause nehmen. Gewinner des Abends war der Action-Thriller "One Battle After Another" mit sechs Oscars - darunter als "Bester Film".

    Guillermo del Toros "Frankenstein" räumte drei Goldjungen ab.

  • Conan O'Brien ließ sich zum Oscar-Preisträger krönen

    "Alles ist großartig" und eine Krönung

    Ein gut gelaunter Conan O’Brien - der erklärte, er wäre wohl der letzte menschliche Gastgeber der Academy Awards - eröffnete die Oscars mit einem spritzigen Monolog, in dem er auch den ein oder anderen politischen Seitenhieb einfließen ließ: "Während vergangenes Jahr Los Angeles brannte, ist dieses Jahr ja alles großartig."

    Auch Timothée Chalamet, der in den vergangenen Wochen mit seiner kontroversen Aussage über Ballett und Oper für Wirbel sorgte, entkam O'Brien nicht: "Wir mussten die Security verstärken, da man mit einer Attacke sowohl von der Oper- als auch von der Ballett-Community rechnet."

    Doch schlug der Comedian auch ernstere Töne an und erklärte, man dürfe nicht vergessen, dass an diesem Abend 31 Länder aus 6 verschiedenen Kontinenten repräsentiert werden: "Lasst uns feiern, nicht weil wir glauben, dass alles gut ist, sondern weil wir für die Hoffnung auf eine bessere Zukunft arbeiten."

    Am Ende seines Monologs ließ O‘Brien sich in einer Musical-Nummer zum Oscar-Preisträger krönen.

    Conan O'Brien ließ sich zum Oscar-Preisträger krönen

    "Alles ist großartig" und eine Krönung

    Ein gut gelaunter Conan O’Brien - der erklärte, er wäre wohl der letzte menschliche Gastgeber der Academy Awards - eröffnete die Oscars mit einem spritzigen Monolog, in dem er auch den ein oder anderen politischen Seitenhieb einfließen ließ: "Während vergangenes Jahr Los Angeles brannte, ist dieses Jahr ja alles großartig."

    Auch Timothée Chalamet, der in den vergangenen Wochen mit seiner kontroversen Aussage über Ballett und Oper für Wirbel sorgte, entkam O'Brien nicht: "Wir mussten die Security verstärken, da man mit einer Attacke sowohl von der Oper- als auch von der Ballett-Community rechnet."

    Doch schlug der Comedian auch ernstere Töne an und erklärte, man dürfe nicht vergessen, dass an diesem Abend 31 Länder aus 6 verschiedenen Kontinenten repräsentiert werden: "Lasst uns feiern, nicht weil wir glauben, dass alles gut ist, sondern weil wir für die Hoffnung auf eine bessere Zukunft arbeiten."

    Am Ende seines Monologs ließ O‘Brien sich in einer Musical-Nummer zum Oscar-Preisträger krönen.

  • Gleichstand – und ein fehlender Gewinner

    Das erste Mal seit 13 Jahren gab es wieder zwei Gewinner:innen in einer Kategorie. "The Singers" und "Two People Exchanging Saliva" teilten sich den Oscar für den "Besten Kurzfilm". Worauf Laudator Kumail Najiani scherzte, es wäre ironisch, dass die Kategorie für den Kurzfilm nun zweimal so lange dauere, als jede andere.

    Der Oscar für den besten Nebendarsteller ging an Sean Penn in "One Battle After Another" doch der 65-Jährige blieb der Oscar-Verleihung aus unbekannten Gründen fern. Vorjahressieger Kieran Culkin kommentierte dies mit: "Sean Penn kann heute Abend nicht hier sein oder wollte es nicht." Penn war allerdings auch nicht bei den BAFTA- oder Actor-Awards anwesend.

  • Das Team von "One Battle After Another" erhielt den Oscar für den "Besten Film"

    Die "Beste Kamera" ging das erste Mal an eine Frau

    Der Horrorfilm "Blood & Sinners" konnte sich vier Oscars sichern, darunter auch für die "Beste Kamera", die zum ersten Mal mit Autumn Durald Arkapaw an eine Frau ging. Hauptdarsteller Michael B. Jordan schaffte es doch, sich gegen den großen Favoriten Timothée Chalamet für "Marty Supreme" durchzusetzen und nahm, selbst ein wenig überrascht und überglücklich, die Trophäe für "Blood & Sinners" entgegen.

    Wenig überraschend war hingegen der Oscar für die "Beste Hauptdarstellerin", dieser ging an Jessie Buckley für "Hamnet".

    Mit "One Battle After Another" als "Bester Film" wurde schließlich der letzte Oscar des Abends übergeben und machte den Action-Thriller mit sechs Oscars zum Gewinner des Abends.

    Conan O’Brien beendete seine Moderation mit einem Einspieler, in dem er zum "Oscar-Gastgeber auf Lebenszeit" ernannt wurde, was aber nicht lange währte - denn schnell wurde er gegen Youtube-Star Mr. Beast ausgetauscht. Wohl eine Anspielung darauf, dass sich Youtube ab 2029 die Ausstrahlungsrechte der Oscar-Verleihung gesichert hat.

    Das Team von "One Battle After Another" erhielt den Oscar für den "Besten Film"

    Die "Beste Kamera" ging das erste Mal an eine Frau

    Der Horrorfilm "Blood & Sinners" konnte sich vier Oscars sichern, darunter auch für die "Beste Kamera", die zum ersten Mal mit Autumn Durald Arkapaw an eine Frau ging. Hauptdarsteller Michael B. Jordan schaffte es doch, sich gegen den großen Favoriten Timothée Chalamet für "Marty Supreme" durchzusetzen und nahm, selbst ein wenig überrascht und überglücklich, die Trophäe für "Blood & Sinners" entgegen.

    Wenig überraschend war hingegen der Oscar für die "Beste Hauptdarstellerin", dieser ging an Jessie Buckley für "Hamnet".

    Mit "One Battle After Another" als "Bester Film" wurde schließlich der letzte Oscar des Abends übergeben und machte den Action-Thriller mit sechs Oscars zum Gewinner des Abends.

    Conan O’Brien beendete seine Moderation mit einem Einspieler, in dem er zum "Oscar-Gastgeber auf Lebenszeit" ernannt wurde, was aber nicht lange währte - denn schnell wurde er gegen Youtube-Star Mr. Beast ausgetauscht. Wohl eine Anspielung darauf, dass sich Youtube ab 2029 die Ausstrahlungsrechte der Oscar-Verleihung gesichert hat.

Bildergalerie

Bild von Oscar-Moderator Conan O'Brien, der sich als "Weapons"-Figur Gladys von Kindern durch den Saal jagen lässt

Oscar-Moderator Conan O'Brien startete rasant in die Verleihung der 98. Academy Awards: In Anspielung auf den Horrorfilm "Weapons" ließ sich O'Brien als Gladys verkleidet von Kindern durch das Dolby Theatre jagen.

Oscars 2026: Moderator Conan O'Brien lässt sich feiern.

"Wenn ich jemals einen Oscar gewinne, dann lass ich mich richtig feiern", machte Conan O'Brien mit einem spektakulären Auftritt deutlich.

Produzentin Sara Murphy und Regisseur Paul Thomas Anderson freuen sich über insgesamt sechs Oscars für den Film One Battle After Another

Großer Gewinner des Abends war mit insgesamt sechs Oscars der Thriller "One Battle After Another": Paul Thomas Anderson gewann in den Kategorien "Beste Regie" und "Bestes adaptiertes Drehbuch", Produzentin Sara Murphy hält die Awards für die Kategorien "Bester Film" und "Bester Nebendarsteller" - der Preis ging an Sean Penn, der aber nicht anwesend war - in ihren Händen.

Andy Jurgensen gewinnt den Oscar 2026 in der Kategorie Bester Schnitt für den Film One Battle After Another

Außerdem konnten für "One Battle After Another" auch Andy Jurgensen für den besten Schnitt und ...

Cassandra Kulukundis gewinnt den Oscar 2026 in der Kategorie Bestes Casting für den Film One Battle After Another

... Cassandra Kulukundis in der neuen Kategorie "Bestes Casting" einen Goldjungen mit nach Hause nehmen.

Ryan Coogler gewinnt den Oscar 2026 für das beste Drehbuch zum Film Blood & Sinners

Auch der Horrorfilm "Blood & Sinners" räumte bei den diesjährigen Academy Awards mit insgesamt vier Oscars ab: Autor Ryan Coogler freute sich über seinen Award in der Kategorie "Bestes Drehbuch".

Michael B. Jordan wurde bei den Oscars 2026 als bester Hauptdarsteller im Film Blood & Sinners geehrt

Michael B. Jordan konnte sein Glück kaum fassen, als er den Goldjungen in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" für "Blood & Sinners" überreicht bekam.

Autumn Durald Arkapaw wurde mit dem Oscar 2026 für die beste Kamera im Film Blood & Sinners ausgezeichnet

Autumn Durald Arkapaw wurde für die "Beste Kamera" in "Blood & Sinners" mit einem Oscar ausgezeichnet und gewann damit als erste Frau in dieser Kategorie.

Komponist Ludwig Göransson gewinnt den Oscar 2026 für die Beste Filmmusik in Blood & Sinners

Der schwedischer Komponist und Songwriter Ludwig Göransson erhielt den Preis für die "Beste Filmmusik" in "Blood & Sinners" und gewann damit bereits den dritten Oscar in seiner Karriere.

Jessie Buckley gwinnt den Oscar 2026 als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in Hamnet

Als beste Hauptdarstellerin wurde Jessie Buckley für ihre Rolle in "Hamnet" ausgezeichnet.

Amy Madigan erhält den Oscar 2026 als beste Nebendarstellerin im Film Weapons

Der Oscar in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin" ging an Schauspielerin Amy Madigan für ihre Rolle im Horrorfilm "Weapons".

Bild von Joachim Trier bei der Oscarverleihung 2026

Der norwegische Regisseur und Drehbuchautor Joachim Trier durfte sich über eine goldene Trophäe freuen, die er in der Kategorie "Bester internationaler Film" für sein Werk "Sentimental Value" erhielt.

Michelle L.M. Wong, Chris Appelhans und Maggie Kang freuen sich über den Oscar 2026 für den besten Animationsfilm für KPop Demon Hunters

Michelle L.M. Wong, Chris Appelhans und Maggie Kang (v.l.) sind überglücklich: Ihr Film "KPop Demon Hunters" konnte gleich zwei Oscars abräumen - zum einen als "Bester Aninmationsfilm" und ...

EJAE, Mark Sonnenblick, Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Teddy Park freuen sich über den Oscar 2026 in der Kategorie Bester Filmsong für Golden aus dem Animationsfilm KPop Demon Hunters

... zum anderen für das Lied "Golden" aus "KPop Demon Hunters", das als "Bester Filmsong" ausgezeichnet wurde. Den Award nahmen entgegen (v.l.): EJAE, Mark Sonnenblick, Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo und Teddy Park.

Chris Lavis und Maciek Szczerbowski gewannen den Oscar für den besten animierten Kurzfilm für The Girl Who Cried Pearls

Als "Bester animierter Kurzfilm" wurde "The Girl Who Cried Pearls" von Chris Lavis (links) und Maciek Szczerbowski (rechts) mit einem Goldjungen geehrt.

Mike Hill, Cliona Furey und Jordan Samuel mit ihren Oscars in der Kategorie Bestes Make-Up und Hairstyling für den Film Frankenstein

Der Netflix-Film "Frankenstein" durfte sich über insgesamt drei Oscars freuen. Mike Hill, Cliona Furey und Jordan Samuel (v.l.) gewannen in der Kategorie "Bestes Make-Up und Hairstyling".

Der Oscar 2026 in der Kategorie Bestes Szenenbild ging an Tamara Deverell und Shane Vieau für den Film Frankenstein

"Frankenstein" überzeugte zudem in der Kategorie "Bestes Szenenbild. Den Award nahmen Tamara Deverell und Shane Vieau entgegen.

Kate Hawley gewinnt den Oscar 2026 für das beste Kostüm im Film Frankenstein

Und der dritte Oscar für "Frankenstein" ging in der Kategorie "Bestes Kostüm" an Kate Hawley.

Der Oscar 2026 für den besten Dokumentarfilm ging an David Borenstein, Pavel Talankin, Helle Faber, Alžběta Karásková, Robin Hessman

"Mr. Nobody against Putin" machte das Rennen in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm". Über den Award freuen sich: David Borenstein, Pavel Talankin, Helle Faber, Alžběta Karásková, Robin Hessman.

Conall Jones und Joshua Seftel mit ihren Oscars 2026 für ihren besten Dokumentar-Kurzfilm All the Empty Rooms

Conall Jones (links) und Joshua Seftel (rechts) präsentieren begeistert ihre Goldjungen für ihren Film "All the Empty Rooms", der in der Kategorie "Bester Dokumentar-Kurzfilm" gewann.

Richard Baneham, Joe Letteri, Daniel Barrertt und EricSaindon freuen sich über den Oscar 2026 für die besten visuellen Effekte im Film Avatar: Fire and Ash

Der aufwändig produzierte Sci-Fi-Fantasyfilm "Avatar: Fire and Ash" von Regisseur James Cameron erhielt nur einen Academy Award in der Kategorie "Beste visuelle Effekte", der an Richard Baneham, Joe Letteri, Daniel Barrertt und Eric Saindon (v.l.) ging.

Der Oscar 2026 für den besten Ton ging an den Film F1 und an Gareth John, Al Nelson, Gwendolyn Yates Whittle, Gary A. Rizzo und Juan Peralta.

Gareth John, Al Nelson, Gwendolyn Yates Whittle, Gary A. Rizzo und Juan Peralta (v.l.) sind glücklich über die Auszeichnung in der Kategorie "Bester Ton" für den Film "F1".

In der Kategorie bester Kurzfilm gewannen 2026 gleich zwei Filme einen Oscar: The Singers von Sam A. Davis und Jack Piatt (links) und Two People Exchanging Saliva von Alexandre Singh und Natalie Musteata (rechts).

Eine Seltenheit bei den Academy Awards, aber nicht unmöglich: In der Kategorie "Bester Kurzfilm" gab es bei der Abstimmung ein Unentschieden, deshalb gewannen gleich zwei Filme - zum einen der Kurzfilm "The Singers" von Sam A. Davis und Jack Piatt (links im Bild) und zum anderen der Film "Two People Exchanging Saliva" von Alexandre Singh und Natalie Musteata (rechts im Bild).

  • Oscars® 2026: Die Gewinner:innen im Überblick

    Bester Film:

    "One Battle After Another"

    Beste Hauptdarstellerin:

    Jessie Buckley in "Hamnet"

    Bester Hauptdarsteller:

    Michael B. Jordan in "Blood & Sinners"

    Beste Nebendarstellerin:

    Amy Madigan in "Weapons"

    Bester Nebendarsteller:

    Sean Penn in "One Battle After Another"

    Beste Regie:

    Paul Thomas Anderson für "One Battle After Another"

    Bestes Drehbuch:

    Ryan Coogler für "Blood & Sinners"

    Bestes adaptiertes Drehbuch:

    Paul Thomas Anderson für "One Battle After Another"

    Bester internationaler Film:

    "Sentimental Value" (Norwegen)

    Bester Animationsfilm:

    "KPop Demon Hunters", Maggie Kang, Chris Appelhans und Michelle L.M. Wong

    Bester Dokumentarfilm:

    "Mr. Nobody against Putin", David Borenstein, Pavel Talankin, Helle Faber und Alžběta Karásková

    Bester Dokumentar-Kurzfilm:

    "All the Empty Rooms", Joshua Seftel und Conall Jones

    Beste Kamera:

    Autumn Durald Arkapaw für "Blood & Sinners"

    Bestes Kostüm:

    Kate Hawley für "Frankenstein"

    Bestes Make-Up und Hairstyling:

    Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für "Frankenstein"

    Beste Filmmusik:

    Ludwig Goransson für "Blood & Sinners"

    Bester Filmsong:

    "Golden" aus "KPop Demon Hunters", EJAE, Mark Sonnenblick, Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo und Teddy Park

    Beste visuelle Effekte:

    "Avatar: Fire and Ash", Joe Letteri, Richard Baneham, Eric Saindon und Daniel Barrett

    Bestes Szenenbild:

    "Frankenstein", Tamara Deverell und Shane Vieau

    Bester Ton:

    "F1", Gareth John, Al Nelson, Gwendolyn Yates Whittle, Gary A. Rizzo und Juan Peralta

    Bester Schnitt:

    "One Battle after Another", Andy Jurgensen

    Bester Kurzfilm (zwei Gewinner):

    "The Singers", Sam A. Davis und Jack Piatt

    "Two People Exchanging Saliva", Alexandre Singh und Natalie Musteata

    Bester animierter Kurzfilm:

    "The Girl Who Cried Pearls", Chris Lavis und Maciek Szczerbowski

    Bestes Casting:

    "One Battle After Another", Cassandra Kulukundis

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