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"Battle of the Sexes" – Neu im Kino

Steve Carell und Emma Stone als ungleiche Tennis-Gegner in "Battle of Sexes"

23.11.

Nach Borg/McEnroe kommt nun der zweite Tennis-Film, der auf einem wahren Match beruht, in die Kinos. Mit Emma Stone und Steve Carell.

Emma Stone spielt Billie Jean King, Steve Carell spielt Bobby Riggs in "Battle of the Sexes"

Es ist 1973 und es ist eine Zeit, in der die Geschlechterrollen in Frage gestellt werden. Die Frauenbewegung ist da und die sexuelle Revolution ist im Gange. Doch von Gleichberechtigung ist noch lange nicht die Rede. Das gilt vor allem auch im Bereich des Sports.

So ist es die damalige Nummer 1 der Tenniswelt, die 29-jährige Billie Jean King (Emma Stone, "La La Land"), die den Kampf gegen ungleiche Bezahlung und Behandlung von Frauen im Profisport aufnimmt.

Es kommt zum Showmatch zwischen ihr und dem 55-jährigen Ex-Tennisweltklassespieler Bobby Riggs (Steve Carell) – einem der größten Chauvinisten in der Sportbranche ("Ich sage ja nicht, dass Frauen auf dem Tennisplatz nichts zu suchen hätten. Wer sonst soll die Bälle einsammeln?"). 90 Millionen Zuschauer sahen sich den "Battle of the Sexes" vor dem Bildschirm an.

Kampf auf dem Platz und Kampf für sich selbst

Das Match wird schon im Vorfeld von einem medialen Hype begleitet. Für die beiden Protagonisten geht es aber eigentlich um viel mehr als um den Punktsieg auf dem Tennis-Court.

Billie muss sich zum Beispiel über ihre eigene Sexualität klar werden. Sie empfindet für ihre Freundin Marilyn Barnett (Andrea Riseborough, "Nocturnal Animals") mehr als platonische Freundschaft.

Auch für Briggs steht insgeheim nicht nur die männliche Ehre auf dem Spiel. Er sucht im Ruhestand das Rampenlicht, möchte sich aus der Abwärtsspirale befreien, in die er nach seiner aktiven Karriere gerutscht ist. Dafür nimmt er auch den Ruf als "männliches Chauvinisten-Schwein" in Kauf. Er kämpft gegen seine Spielsucht, die eine Gefahr für seine Familie und seine Ehe mit Priscilla (Elisabeth Shue) darstellt.

Neben den beiden Hauptdarstellern glänzt unter anderem noch Alan Cumming ("Eyes Wide Shut") als Cuthbert Collingwood Tinling, der mutige Modedesignerin, der Billie für das Match einkleidete. Bill Pullman ("Spaceballs", "Independence Day: Wiederkehr") verkörpert Jack Kramer. Die ehemalige Tennis-Nummer 1 ist ein hohes Tier im Profi-Tennis, hält aber nicht viel vom Damen-Tennis. Zum Cast gehören ebenso Sarah Silverman, Austin Stowell ("Bridge of Spies") und Natalie Morales.

"Battle of the Sexes" – aktueller denn je

Für das Regisseuren-Ehepaar Jonathan Dayton und Valerie Faris ("Little Miss Sunshine") haben die Ereignisse vor 44 Jahren nichts an Aktualität verloren. "44 Jahre nach diesem Kampf werden die gleichen Fragen offensichtlich immer noch diskutiert", sagt Dayton.

Und seine Frau Valerie Faris fügt hinzu: "Wir begannen mit der Arbeit an diesem Projekt während des Vorlaufs zur Präsidentschaftswahl 2016, als es wahrscheinlich schien, dass zum ersten Mal eine Frau Präsidentin werden könnte. Eine Zeitlang dachte jeder, dass der Film zeigen würde, wie weit wir seit dem 'Battle' gekommen sind. Doch der Wahlausgang hat natürlich ein völlig anderes Licht auf diese Geschichte geworfen." "Battle oft he Sexes" beschreibt das Regie-Duo als "Sportfilm, eine Liebesgeschichte, ein sozialpolitisches Drama und zeitweise auch eine Komödie".

Billie Jean King ist bis heute für die Gleichstellung von Mann und Frau aktiv. Sie war eine der ersten Sportlerinnen, die sich zu ihrer Homosexualität bekannten. Sie gründete 1973 die heutige WTA (Women’s Tennis Association), die Weltrangliste im Damen-Tennis. Emma Stone ist begeistert: "Je mehr Zeit ich mit ihr verbrachte, umso mehr wurde mir klar, wie großartig ihre Weltsicht ist."

Bilder "Battle of the Sexes"

Neu im Kino

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