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Über die Show

Ein sportverrückter Moderator, sechs Prominente, witzige Fragen und jede Menge sportlich-verrückte Aufgaben: das sind die Zutaten für Deutschlands erste Sport-Comedy-Show "Eine Liga für sich – Buschis Sechserkette" mit Moderator Frank Buschmann. An seiner Seite stehen außerdem Panagiota Petridou und Matze Knop.

Das britische Original "A League of Their Own" mit Moderator James Corden, bekannt aus der "Late Late Show" und "Carpool Karaoke", lief in Großbritannien von 2010 - 2016 sehr erfolgreich. In Deutschland ist "Eine Liga für sich – Buschis Sechserkette" exklusiv auf Sky 1 zu sehen. Zudem kann die Show über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket, in Österreich über Sky X, zeitlich und räumlich flexibel abgerufen werden.

Die vierte Staffel

Buschis vierte Staffel

In der Rückrunde von "Eine Liga für sich – Buschis Sechserkette" wurden in 5 neuen Episoden wieder elementare Fragen geklärt. Unter anderem die, welches Team diesmal im NFL-Special den Final-Pokal holt oder ob Handballer oder Fußballer es besser drauf haben. Mit zahlreichen neuen aber auch altbekannten Gästen hat Buschi die Zuschauer wieder mit jeder Menge kuriosen Fakten aus der Sportwelt und witzigem Sportwissen überrascht. Mit einem "Best of" geht's jetzt in die Nachspielzeit. Immer montags um 20.15 Uhr auf Sky One und auf Abruf.

Zusammen mit Panagiota Petridou und Matze Knop präsentiert Buschi in seinem Format weiter nicht nur witziges Sportwissen und kuriose Fakten, sondern auch unterhaltsame Anekdoten seiner prominenten Gäste. Die müssen sich aber nicht nur bei Quizfragen mächtig ins Zeug legen, sondern sich auch noch am Ende der Sendung in verschiedenen sportlichen Herausforderungen messen.

Neu im Team ist Comedy-Autor und Comedian Fabian Köster, bekannt aus der heute-Show und ausgezeichnet mit dem deutschen Fernsehpreis. Er trifft in der neuen Rubrik "Zwischen zwei Pfosten" hochkarätige Gäste aus der Welt des Sports wie zum Beispiel Norbert Dickel, Alexander Zickler oder Ansgar Brinkmann zu kurzen Interviews. Die Köster typischen Fragen drehen sich um Höhen und Tiefen, Ansichten und Meinungen. Er selbst bringt das auf eine knappe Formel: "ZDF und Sky – endlich bin ich Lügenpresse und Ligenpresse."

Buschmann ergänzt: "Herrlich, Deutschlands mit Abstand beste Sport Comedy! Ok, es ist auch die einzige. Dafür haben wir aber wirklich extrem viel Spaß und Freude an dem, was wir da machen! Wichtig ist, dass einem auch in schwierigen Zeiten das Lachen nicht vergeht. Deshalb ist diese vierte Staffel ein Muss."

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Frank Buschmann

Der 55-jährige Diplom-Sportwissenschaftler Frank Buschmann gilt nicht nur unter Fans, sondern auch unter Sportlern, als einer der beliebtesten Sport-Reporter Deutschlands. In diesem Jahr wurde Buschmann für seine Sportkommentare zum zweiten Mal mit dem "Deutschen Sportjournalistenpreis" ausgezeichnet. Er ist neben der Sky 1 Show auch seit der Saison 2017/2018 als Kommentator in den Fußball-Übertragungen von Sky im Einsatz.

Christian Asanger, Vice President Entertainment Channels bei Sky Deutschland: "Buschi is back! Ich freu mich sehr, dass eine unserer erfolgreichsten Show-Eigenproduktionen in eine neue Runde geht. Buschi samt seiner Sechserkette versteht es wie kein anderer im deutschen Fernsehen, den schmalen Grat zwischen Sport und Comedy erfolgreich zu begehen."

Die Spielregeln

Moderator Frank Buschmann lässt in jeder wöchentlichen Ausgabe zwei Teams, bestehend aus jeweils drei Prominenten gegeneinander antreten. In verschiedenen Spielrunden müssen die Gäste nicht nur ihr sportliches Wissen, sondern auch bei körperlichen Herausforderungen ihr Geschick unter Beweis stellen.

Pro gewonnener Runde werden Punkte vergeben. Im großen Finale der Show muss jeweils ein Team-Mitglied eine strapaziöse Aufgabe absolvieren, während die beiden anderen Team-Mitglieder Fragen beantworten.

Am Ende siegt die Mannschaft mit den meisten Punkten. Die 50-minütige Show verbindet wie kein anderes Format im deutschen Fernsehen Sport, Comedy und Entertainment und das nicht nur für sportinteressierte Zuschauer.

Facebook. @eineligafuersich

Twitter: @elfs

Instagram: @eineligafuersich/

Gäste

Patrick Esume

"Coach" Esume ist ein ehemaliger Spieler und Moderator, er hat ein eigenes Modelabel und wollte ursprünglich mal Heilpädagoge werden. Esume engagiert sich für diverse Charity-Projekte und hat mit seinem Buch "Believe the Hype! America Football – mehr als nur ein Spiel" die Spiegel-Bestsellerliste angeführt. Zusammen mit Björn Werner betreit er einen Football Podcast. Und im Sommer diesen Jahres geht ein Herzensprojekt von Esume an den Start. Die neu gegründeten "European League of Football" mit dem "Coach" als erstem Commissioner.

Jan Stecker

Er ist ein Ur-Gestein im Sportfernsehen und seine Sprüche stehen denen des Spielleiters kaum nach. "Um ihn weht der Duft von Rheumasalbe" hat Stecker einst die Leistung des damals 28-jährigen Quarterback der Giants beim Superbowl kommentiert. Seine eigene Football-Karriere hat der 61-jährige 1992 beendet. Im vergangenen Jahr ist er zu seinem Ex-Club den Kölner "Crocodiles" zurückgekehrt. Als 1. Vorsitzender legt er hier einen besonderen Schwerpunkt auf die Nachwuchsförderung.

Björn Werner

Er ist zwar erst 30 aber schon eine Football-Legende. Immerhin wurde er 2013 als erster Deutscher in der 1. Draft Runde (Auswahlverfahren für College-Footballer) von den Indianapolis Colts verpflichtet. Seine Profikarriere hat Werner 2017 aus gesundheitlichen Gründen beendet. Der zweifache Familienvater hat eine Stiftung gegründet, die High-School-Talenten aus Europa in Sichtungslehrgängen die Chance auf ein Engagement an einem US-College ermöglichen kann. Er pflegt erfolgreich seine "Football Bromance" mit "Coach" Esume und hat im letzten Dezember die Biografie "My American Football Dream" auf den Markt gebracht.

Florian Schmidt-Sommerfeld

Schmiso moderiert für Sky das Topspiel der Premier League und betreibt gemeinsam mit Buschi den Podcast "Lauschangriff". Worum geht's? Na, "endlich was mit Sport!" Der studierte Politikwissenschaftler hat schon während seines Studiums seine Leidenschaft für Sport zum Beruf gemacht. Entdeckt wurde er bei einem offenen Casting. Seine persönlichen Top-Five sind: Football, Handball, Basketball, Fußball und Tennis. Seine "Lieblingszeit war schon immer drei Uhr nachts, wenn die ganze Welt um mich herum schläft." Eine gute Zeit für die akribischen Vorbereitungen auf seine Einsätze.

Malaika Mihambo

Der Sport ist für sie "das, wofür mein Herz pocht" und sie "wollte immer fliegen", was sie mit 7,30 Meter bei der WM in Doha eindrucksvoll bewiesen hat. Angefangen hat die studierte Politikwissenschaftlerin im Alter von drei Jahren als Ballett-Elevin und Judoka. Zur Leichtathletik ist sie über ein Ferienprogramm gekommen und dabeigeblieben. Eigentlich war ihr Plan 2020 in die USA zu gehen, um mit Carl Lewis zu trainieren. Die Pandemie hat's vereitelt. Also konzentriert sich Malaika Mihambo, wie sie dem Spiegel-Magazin gesagt hat, auf das, "was gerade als Nächstes ansteht", also Training daheim, mindestens 5 Mal pro Woche Meditation, ihr Masterstudium in Umweltwissenschaft, das Klavierspielen und ihr soziales Engagement für den Kindersport. Frauenpower eben.

Kristina Vogel

"Immer noch ich. Nur anders." So der Titel ihrer Biografie. Mitte 2018 hat ein Unfall das Leben der Bahnradfahrerin, Olympiasiegerin, Deutschen Meisterin, Weltrekordlerin und des "crazy girl", wie sie sich selbst bezeichnet, für immer verändert. Was sie nicht geworden ist: bitter. "Ich sehe es momentan als sehr, sehr großes Privileg an, dass aus der Scheiße - wenn ich das so sagen darf - aus der Scheiße, die am 26. Juni 2018 passiert ist, so etwas Tolles entstanden ist", hat sie n-tv.de schon 2019 verraten. Vogel ist präsent. Als TV-Expertin, Stadträtin, Keynote-Speakerin im Radsport-Weltverband und nicht zuletzt in ihrem Hauptberuf bei der Bundespolizei. Sie ist positiv, vielschichtig und vor allem tough. Ihre Konkurrenten in der Sechserkette dürfen sich gern warm anziehen.

Patrick Wiencek

An dem 31-jährigen gebürtigen Duisburger kommt so schnell niemand vorbei. Und das liegt nicht allein an 2 Metern Körperlänge und 110 Kilo. Der bodenständige Kreisläufer Wiencek aka "Bam-Bam" ist seit knapp 8 Jahren beim THW Kiel und hat seinem Verein fast 900 Tore beschert. Er gehört zum Kader der Handball-Nationalmannschaft und bezieht auch da eine klare Position. Auf die Teilnahme an der WM in Ägypten hat er in der Corona-Zeit zugunsten seiner Familie verzichtet. "Ich hätte im Hotelzimmer gelegen, und in Kiel hätte vielleicht die Krippe geschlossen und meine Frau eigentlich zur Arbeit gemusst und dann noch die Kinder betreuen müssen." Das hätte er „nicht mit meinem Gewissen vereinbaren“ können, zitiert ihn die FAZ. Ein solcher Teamplayer dürfte es der Konkurrenz nicht leicht machen.

Philipp Boy

Der ehemalige Kunst-Turner hat nach viel Verletzungspech mit nur 25 Jahren die Reißleine gezogen und sich vom Profisport verabschiedet. Ganz losgelassen hat den Ex-Finanzberater und Restaurantbesitzer das Thema nicht. Er powert sich gern in Wettbewerben aus und hat das schon in einigen TV-Shows erfolgreich getan. Es muss für den 32-jährigen allerdings nicht immer die große Bühne sein. In seiner Heimatstadt Berlin hat er ein Fitnessprojekt gestartet und während der Corona-Zeit – zusammen mit seiner Tochter - Workout-Videos für das Turnen mit Kindern produziert. Philipp Boy ist alles, außer zu bremsen und sucht ständig neue Herausforderungen. Die kann er bei Buschi haben.

Friedhelm Funkel

Im Januar 2020 hat die Trainer-Legende seine Karriere beendet und genießt - nach 17 Jahren als Spieler und 30 Jahren als Trainer - "einfach die Freizeit, die ich jetzt habe." Funkel ist der bis dato erfolgreichste Zweitligatrainer im deutschen Fußball, der einzige, der insgesamt sechsmal mit einer Zweitligamannschaft in die 1. Bundesliga aufstieg. Sein Erfolgsrezept hat er Sport.de verraten: "Wenn du unten drinstehst, musst du mit der Mannschaft nicht stundenlang analysieren und auf dem Computer erklären, warum jemand besser einen halben Meter in eine oder die andere Richtung gehen sollte. Vielmehr muss den Spielern vermittelt werden, dass man ihnen vertraut." In der Sechserkette setzt er, ganz besonnen, auf Uli Stein und Panagiota.

Uli Stein

Mit 42 Jahren 5 Monaten und 19 Tagen war der gebürtige Hamburger der älteste Torwart, der je in der Bundesliga gespielt hat. Den Rekord hält er bis heute. Und auch außerhalb des Platzes liegt seine Meßlatte hoch. Die neue Fußballer-Generation vergleicht der 66-jährige mit Politikern, die seiner Meinung nach "viel reden, aber nix sagen". Das kann ihm jedenfalls niemand nachsagen. Uli Stein redet generell Tacheles und hat auch keine Scheu mal Ikonen zu schubsen. Den damaligen Teamchef Franz Beckenbauer hat er mal kurzerhand als "Suppenkasper" tituliert, die Nationalmannschaft als "Gurkentruppe". Dafür bekam er vom DFB die rote Karte und musste von der WM 86 vorzeitig abreisen. "Herumeiern ist einfach nicht mein Ding!", hat er der SportBild verraten und findet es auch "Für die Fans … doch schöner, wenn es mal rappelt." Buschi wird's freuen.

Thorsten Kinhöfer

Schon als Teenager hat sich der Ex-FIFA-Referee entschieden, auf dem Platz die Seiten zu wechseln. Seine Schiedsrichterprüfung hat er mit 16 abgelegt. Mit 18 hat er sich endgültig gegen eine eigene Spielerkarriere entschieden. Seinen ersten Einsatz in der Bundesliga hatte Kinhöfer 1994 als Linienrichter, drei Jahre später hat er sein erstes Zweitliga-Spiel geleitet. Ab der Saison 2001/02 ging's für den gelernten Industriekaufmann in die Bundesliga, 2006 wurde er schließlich von der FIFA nominiert. Mit 47, der obligatorischen Altersgrenze für Schiedsrichter, kam der Schlusspfiff im Profifussball. Losgelassen hat ihn der Job nicht. Kinhöfer ist TV-Experte und hat seit fünf Jahren eine Kolumne als BamS-Schiri. Der 52-jährige mag keine Geisterspiele und Schwalben auf dem Platz. Er ist genervt von Spielern, die ständig den "Reklamier-Arm" hochreißen und findet, dass ein Spielleiter manchmal entscheiden muss, "wo du besser mal weghörst". Hallo Buschi!

Peter Gagelmann

Der Bremer hat seine Spielerkarriere aufgrund von Verletzungspech schon als Jugendlicher abgehakt. Mit 26 wurde er zum DFB-Schiedsrichter ernannt, sein Bundesliga-Debüt hat er in der Saison 1999/2000 gegeben, 15 Jahre später hatte er seinen letzten Einsatz im Profifußball. Gagelmann hat als Referee häufig polarisiert. Spieler und Funktionäre beklagten sich gern über seinen harschen Tonfall und warfen ihm vor, Promis zu übervorteilen. "Ich ärgere mich noch heute, dass ich damals nicht wesentlich vehementer gegen diesen Vorwurf vorgegangen bin.", zitieren ihn die Lübecker Nachrichten. Denn für ihn "war und ist Respekt die Grundlage von Sport". Der Sky-Experte ist passionierter Golfer und engagiert sich in der Nachwuchsförderung und ist Vorsitzender der Sportstiftung Bremen.

Stefan Kretzschmar

Der ehemalige Handball-Profi galt als einer der exzentrischsten Sportler Deutschlands. Schon während seiner Karriere als Bundesliga- und Nationalspieler (Deutscher Meister, DHB-Pokal-Sieger, Weltcup-Sieger, Silber bei Olympia), moderierte er im Fernsehen und im Radio, war Sportdirektor in Magdeburg und ehrenamtlich im Aufsichtsrat beim SC DHfK Leipzig Handball. Der 47-jährige ist im Vorstand der Füchse Berlin und auch schon mal auf der Kinoleinwand zu sehen. Kretzsche gehört dem Sky Expertenteam an und nimmt am liebsten kein Blatt vor den Mund. Beste Voraussetzung für einen Einsatz bei Buschi.

Silvio Heinevetter

Er ist "kein Mann der großen Worte", sagt der 36-jährige über sich selbst. Ihm liegen die "kleinen Spitzen". Und die gelten als legendär, wenn es darum geht, seine Gegner aus dem Konzept zu bringen. Die haben ohnehin Schwierigkeiten, an ihm vorbei zu kommen. Schließlich gilt er als eines der größten Torwart-Talente im Männerhandball. Ganze elf Jahre hat er für die Füchse Berlin gespielt, im Sommer vergangenen Jahren ist Heinevetter zum Konkurrenten MT Melsungen gewechselt. Seine Mitspieler attestieren ihm ausgesprochene Teamplayer-Qualitäten. Man darf gespannt sein, wie sich die Handball-Hünen gegen Litti und Lotti schlagen.

Pierre Littbarski

Er wurde als Fußballprofi beim 1.FC Köln groß. 1990 folgte die Krönung als Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft. Drei Jahre später spielte "Litti" als einer der ersten Ausländer in der neu gegründeten japanischen J. League.

1999 wechselte Littbarski dann vom Fußballfeld auf die Trainerbank – zuerst in Japan, später dann aber auch in Deutschland, Australien und dem Iran. Seit 2018  ist er Markenbotschafter für den VfL Wolfsburg.

Lothar Matthäus

Seit 1993 hält der Sky-Experte den Titel Rekordnationalspieler mit 150 Einsätzen bis heute. Er war für u.a. für Gladbach, den FC Bayern und Inter Mailand aktiv und ist 1991 als erster "Weltfußballer des Jahres" ausgezeichnet worden. Sein letztes Punktspiel hat er mit 57 für seinen Jugendverein 1. FC Herzogenaurach, den Matthäus mit seiner Charity unterstützt. Seine Trainerkarriere hat er 2011 nach 10 Jahren beendet

Ramona Hofmeister

Die 24-jährige Snowboarderin und Influencerin liebt "das unbeschreibliche Gefühl, die Ziellinie mit einer top Zeit zu erreichen!" Sie ärgert sich darüber, dass das Snowboarden immer noch "ein bisschen als Randsportart betrachtet wird" und nutzt ihre Social Media Kanäle dafür, das Image ihrer Leidenschaft zu verbessern. Die Weltcup- und Olympiasiegerin mag Yoga, Leoprints und Metalcore. Zum Entspannen taucht sie gerne mal ab. Es darf für die angehende Polizistin da auch der Tegernsee bei 16 Grad Wassertemperatur sein. Scheint, als dürften sich die Herren aus Buschis Sechserkette bei dieser Konkurrenz mal warm anziehen.

Johannes "Hansi" Lochner

Manchen Menschen wird etwas blümerant, wenn sie die Bilder aus dem Eiskanal sehen. Für den 30-jährigen Bobsportler gibt es nichts Besseres als "die Kiste einfach nur laufen lassen zu können". So entspannt spricht wohl der Elektroingenieur in ihm über eine durchschnittliche Fahrtzeit von 60 Sekunden bei einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h. Ursprünglich sah es so aus, als würde er Ski-Profi werden. Sein Onkel Rudi brachte ihn zum Bob. Nach der Wettkampf-Phase hat er regelmäßig erstmal "keinen Bock mehr auf Sport", wenn man von Radfahren oder Golfen mal absieht. Lochner nimmt grundsätzlich kein Blatt vor den Mund und sein größtes Problem ist, das er sein "ganzes Potenzial nur im Wettkampf abrufen kann." Da dürften bei Buschi andere ein Problem haben.

Christian Neureuther

Mediziner wollte er werden, aber der Sport war irgendwann einfach wichtiger als das Studium. Der 71-jährige Slalom-Spezialist galt Anfang der 70er-Jahre als die größte Nachwuchshoffnung des deutschen Skiverbandes. Diverse Unfälle und Verletzungspech haben eine Weltkarriere verhindert. Am 19. Januar 1981 hat der TV- und Marketing-Experte seine aktive Sport-Karriere beendet. Bekannt geblieben ist er als der Mann von der Gold-Rosi und der Vater vom Felix. Er hat kein Problem mit der zweiten Reihe. Nur wenn es um seine diversen sozialen Projekte geht drängt er sich gern nach vorne.

Felix Neureuther

Als Sohn von Rosi Mittermaier (Skirennläuferin) und Christian Neureuther (Skirennläufer) war schnell klar, wohin die Reise von Felix gehen würde. Schon mit zwei Jahren stand er das erste Mal auf Skiern und mit drei kam der erste Rennerfolg. Gold, Silber und drei Mal Bronze bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften sollten 2005 - 2017 folgen.

Aktiv nimmt der 36-Jährige nicht mehr am Ski-Rennsport teil, ist aber immer wieder als Experte im TV im Einsatz. Es ist dem zweifachen Vater eine Herzensangelegenheit, Kinder zum Sport zu motivieren. "Beweg' dich schlau!" So der Name seines Programms. Das er's selbst noch draufhat, will er bei Buschi beweisen.

Roman Weidenfeller

Der ehemalige BVB-Torwart gilt als bodenständig, trägt manchmal sein Herz auf der Zunge und seine hessische Heimat Diez ist sein Lebensmittelpunkt geblieben. Seine Profi-Fußball-Karriere hat der 40-jährige im September 2018 beendet. Als emotionalste Höhepunkte beschreibt er in der Rückschau seinen ersten Titel mit Dortmund und die WM in Brasilien. In seiner Freizeit spielt er gern Tennis und – nach eigener Angabe - weniger gut Golf. Was ihm erhalten geblieben ist, ist der Leistungswille. "Je mehr Kribbeln" er spürt, desto "höher ist die Konzentration". Gegenspieler aufgepasst. Denn sonst heißt es für Weidenfellers Team: "We have ä grandios Saison gespielt."

Patrick Owomoyela

An diesem Spruch hätte sich sein ehemaliger BVB-Team-Kollege die Rechte sichern lassen sollen. Das hat Medien-Experte Owomoyela Weidenfeller schon 2014 geraten. Der Hamburger hat seine Fußballkarriere mit zarten 5 Jahren bei Grün-Weiss Eimsbüttel gestartet und knapp 30 später beim HSV II beendet. Er engagiert sich privat intensiv gegen Rassismus, rechte Gewalt und für Fairness auf dem Fußballplatz. Und er ist – einsame Spitze -, mit fünf Länderspielen in seiner Zeit bei Arminia Bielefeld, Rekordnationalspieler der Ostwestfalen.

Youri Mulder

Er gehörte zu den legendären Schalker "Eurofightern", hat seine Spieler-Karriere 2002 beendet und galt auch neben dem Platz als kämpferischer Geist. Der 51-jährige Youri Mulder hat als Mitglied des Schalker Mannschaftsrats in der Saison 96/97 aktiv an der Entlassung des damaligen Trainers Jörg Berger mitgewirkt und knapp 10 Jahre später selbst kurzfristig diese Rolle übernommen. Anschließend kehrte der gebürtige Niederländer in seine Heimat zurück und wurde Coach beim FC Twente. Nach seiner aktiven Karriere ist er dem Sport als TV-Experte treu geblieben. Buschis legendären Fragespielchen sollten also kein gesteigertes Problem für Mulder darstellen.

Nelson Müller

Der 41-jährige Sternekoch betreibt zwei Restaurants in seiner Wahlheimat Essen. Im Ruhrgebiet hat der Stuttgarter den Grundstein für seine Karriere gelegt und lebt hier sein Credo "Home is where the heart is". Sein Herz gehört nicht allein seiner Kochkunst. Müller ist Autor, Musiker und ein etabliertes TV-Gesicht. Er gehört der Sky MasterChef-Jury an und hat sich kürzlich als wohl grazilstes Nilpferd im Unterhaltungsfernsehen einen Namen gemacht. Man darf gespannt sein, welche Überraschungen das Multitalent für Buschi in petto hat.

Toni Schumacher

"Lieber ein Knick in der Laufbahn als im Rückgrat.", so die Devise des 66-jährigen, der in den 80er-Jahren als bester Torhüter der Welt galt und trotzdem keine Scheu hatte sich in der Szene herzlich unbeliebt zu machen. Ein Schumacher-Foul bei der WM '82, das er etwas lax kommentierte, wurde direkt zum französisch-deutschen Politikum. Und sein quasi-biografisches Enthüllungsbuch "Anpfiff" brachte ihm die Suspendierung vom 1.FC Köln und der Nationalmannschaft ein. Von Helden, die dopen, zocken, saufen und zu sexuellen Abenteuern neigen, wollte mal lieber nicht hören. Die Verkaufszahlen sprachen für sich. Und die Fans mögen seine gerade Art. 2012 wurde er in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zum Vizepräsidenten des 1.FC gewählt, seine Amtszeit endete für den Kölner Botschafter des DFB-Pokals der Frauen im September vergangenen Jahres.

René Adler

Der gebürtiger Leipziger ist im Herzen Hamburger. Seinen Standort in der Hansestadt hat der 35-jährige Ex-HSVler auch für ein Intermezzo in Mainz nicht aufgegeben. Das Dampfplaudern überlässt Adler anderen. Wohl auch deshalb ist er als TV-Experte und für Vortragsreihen gut gebucht. Wenn er seinen Kopf hinhält, dann aus Überzeugung. Diese Haltung aus seiner Torhüter-Karriere hat er sich bewahrt und sein Marke ist er einfach mal selbst: Adler®. Höhen und Tiefen hat er sowohl sportlich, mental als auch physisch durchlaufen. So kommt wohl sein bevorzugtes Thema Teambuilding nicht von ungefähr. Vielleicht gelingt es ihm damit, seinen bekanntermaßen temperamentvollen kölschen Kollegen Schumacher ein kleines bisschen einzunorden.

Hans Sarpei

Das 44-jährige Multitalent ist die deutschsprachige Antwort auf Chuck Norris. So wird er zumindest von seinen Social-Media-Fans gefeiert. "Wo ich herkomme? Vom Sport." Und seine Erfahrungen gibt er gern als Coach weiter. Sarpeis Herz schlägt dabei für die ganz besonderen Problemfälle und da darf es auch schon mal um den Pokal für die "besten Schlechtesten" gehen. Persönlich ist er da etwas ehrgeiziger. 2015 überzeugte der Ex-Außenverteidiger mit seinem musischen Talent und wurde holte sich den "Dancing Star"-Pokal. Das Kochen hat sich bei "MasterChef Celebrity" dann nicht so als seine Kernkompetenz herausgestellt. Punkten will er jetz bei ELFS. Und Vorsicht! "Hans Sarpei …" ist bekanntermaßen "… schon vor dem Spiel der Spieler des Tages."

Ailton

Das mit dem Tanzen hat der Brasilianer auch versucht. War jetzt nicht so sein Thema. Aílton Gonçalves da Silva galt während seiner Profi-Karriere als "enfant terrible". Der Kugelblitz, wie er liebevoll genannt wurde, stand häufig in der Kritik weil er als ziemlich egozentrisch galt. 2004 wurde er Torschützenkönig der Bundesliga und zu "Deutschlands Fußballer des Jahres" gekürt. 2013 beendete der 47-jährige seine Karriere. Zum Abschiedsspiel im Bremer Weserstadion kamen 40.000 Zuschauer. Der 5-fache Vater, der mittlerweile mit seiner Familie in Dallas, Texas lebt hat offensichtlich vieles richtiggemacht. Man darf gespannt sein, ob der Kult-Kicker auch bei Buschi brilliert.

Erik Meijer

Der 51-jährige Sky Experte liefert nicht nur scharfe Analysen, er ist auch um keinen Spruch verlegen. Den Spitznamen "The Butcher" trägt Erik seit seiner Fleischerausbildung im Betrieb seines Vaters. Was dem Ex-Stürmer wichtig ist sind, "Contenance, Bodenständigkeit und Respekt". Aber er wird doch nicht nur antreten, um Sympathiepunkte zu sammeln? Denn schließlich gilt immer noch seine alte Maxime: "Es ist nichts scheißer als Platz zwei." Und wenn's doch mal blöd läuft gibt's immer noch Meijers Lieblingsbeschäftigung – rausgehen, den Kopf freimachen und reisen.

Riccardo Basile

Seine Fußball-Karriere hat er bei Borussia Fulda begründet. Mittlerweile agiert er neben dem Platz. Der Hesse mit italienischen Wurzeln ist mit 29 der jüngste der Sky-Sport-Moderator*innen. "Früher hab' ich Lothar Matthäus aus der Fan-Kurve zugejubelt, heute sich wir Kollegen." Basile ist auch Social-Media-Experte, Influencer und Mode-Unternehmer. Stillstand geht gar nicht und es gibt eine Menge Themen neben dem Sport oder der Öffentlichkeit. Welche das sind, entlockt er seinen Gästen seit September in ''Meine Geschichte – Das Leben von…". Sonntags auf Sky Sport und auf Abruf.

Stefan Effenberg

Der Hamburger aka. Effe aka. Tiger ist nach seiner aktiven Karriere etwas handzahmer geworden. Aber er polarisiert nach wie vor. Seine Fußballer-Memoiren hat er unter dem Titel "Ich hab's allen gezeigt" veröffentlicht. Das dürfte auch jetzt wieder der Plan sein. Aber, Vorsicht! Der 52-jährige ist immer noch Rekordhalter in der "Ewigen Tabelle" der Gelb-Sünder. Oder wie er es – ganz Hanseat – formuliert: "Bei mir können schon mal die Emotionen hochkommen."

Guido Buchwald

Auf Spannung versteht sich der ausgebildete Elekroinstallateur. Guido "Diego" Ulrich Buchwald gilt auch rund 20 Jahre nach dem Abschluss seiner Spieler-Karriere als einer der besten Innenverteidiger der deutschen Fußballgeschichte. Darum rankt sich – anders als um seinen Spitznamen – keine Legende. Ob der 59-jährige den tatsächlich seiner Glanzleistung im WM-Finale '90 gegen Maradona verdankt oder schon nach seiner historischen Flanke auf Klinsmann im Achtelfinale gegen die Niederlande verpasst bekam, darüber ist sich die Presse nicht einig. Vielleicht gibt's zu dem Thema bei Buschi Erhellung.

Felix Neureuther

Als Sohn von Rosi Mittermaier (Skirennläuferin) und Christian Neureuther (Skirennläufer) war schnell klar, wohin die Reise von Felix gehen würde. Schon mit zwei Jahren stand er das erste Mal auf Skiern und mit drei kam der erste Rennerfolg. Gold, Silber und drei Mal Bronze bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften sollten 2005 - 2017 folgen.

Aktiv nimmt der 36-Jährige nicht mehr am Ski-Rennsport teil, ist aber immer wieder als Experte im TV im Einsatz. Es ist dem zweifachen Vater eine Herzensangelegenheit, Kinder zum Sport zu motivieren. "Beweg' dich schlau!" So der Name seines Programms. Das er's selbst noch draufhat, will er bei Buschi beweisen.

Hannes Ringlstetter

Talente hat er viele, der Ringlstetter: Kabarettist, Komiker, Musiker, Schauspieler, TV-Moderator und Buchautor. Mittlerweile tummelt er sich seit 30 Jahren im Business herum und auch außerhalb Bayerns hat sich der gebürtige Straubinger aka. Yazin aus "Hubert ohne Staller" einen Namen gemacht. Was er anpackt, das macht er "Aus guten Gründen" und darum hat er auch gleich mal sein aktuelles Soloprogramm so genannt.

Was in ausgerechnet zu Buschi treibt? Immerhin ist seit diesem Jahr ein Sportplatz nach ihm benannt. Willkommen in der Ringlstetter-Arena zu Großköllnbach in Niederbayern! Seine Gegner unnötig einzuschüchtern liegt dem 50-jährigen fern. Da folgt er dem Motto seines Albums: "Fürchtet Euch nicht!"

Nicolas Kiefer

Der 43-jährige gehört zu den erfolgreichsten deutschen Tennisspielern der Open Era und hat über 15 Jahre den Sport mitgeprägt. Seine Profikarriere hat Kiefer, für die Familie, 2010 beendet, seinem Anspruch ist er auch als Berater und Jugendtrainer treu geblieben. Ganz einfach höchste Qualität abliefern.

"Kiwi" betreibt ein Sportmodelabel und ist als TV-Experte aktiv. Er ist passionierter Marathonläufer und verfügt über ein respektables Golf-Handicap von 9,9. Das Herz des Fußballfans schlägt für seinen Heimatverein Hannover 69, dem er in guten und nicht ganz erstklassigen Zeiten die Treue hält.

Faisal Kawusi

Der 29-jährige mag kein Bier aber Bollywood, es gibt - so sagt er - nur einen Menschen, der lauter schnarcht als Kawusi und er räumt mit dem Vorurteil auf, dass afghanische Männer Machos sind. Denn alle Macht ist hier bei Mama. Flugzeugnachbarn fühlen sich von seiner imposanten Erscheinung häufig überfordert und das nicht nur weil sie sich fragen: "Ist das sein Bauch oder ein Bombengürtel?"

Es ist nicht so, dass Kawusi körperlicher Ertüchtigung nichts abgewinnen könnte. Bei "Let's Dance" hätte er es beinah ins Halbfinale geschafft. Er hat auch Pole Dance, Turmspringen, Mermaiding und Capoeira ausgecheckt. Seine persönlichen Studien lassen für ihn nur einen Schluss zu: "Sport ist immer noch Mord!"

Sepp Maier

"Wennst richtig zum Ball stehst, brauchst net fliagen.", so das Motto des mittlerweile 76-jährigen Ausnahme-Torhüters, der als "Katze von Anzing" neben seinen sportlichen Höchstleistungen immer auch durch seine komödiantischen Einlagen das Publikum begeisterte. Schauspieler wäre der Josef Dieter gern geworden, gelernt hat er dann das Maschinenschlosser-Handwerk. Seine aktive Fußballer-Karriere musste er nach einem schweren Autounfall 1979 beenden. Den Rücken hat er seinem Sport nicht gekehrt, sondern seine Erfahrung erfolgreich als Torwart-Trainer der National-Mannschaft und des FC Bayern weitergegeben. Den jungen Spielern vermittelt er, wer Party macht verliert. "Wir haben das Geld im Jahr verdient was die heute in fünf Tagen kriegen, da kann man sich schon mal zwölf Jahre zusammenreißen." Was ihm allerdings ein Dorn im Auge ist, ist das die millionenschweren Jungspunde oft echte Warmduscher sind. Thermokleidung? Ein No Go: "Solcherne Weicheier, aber Hauptsache kurze Trikots, damit man die Tattoos sieht". Der weltmeisterlichen Konkurrenz in Episode 1 viel Spaß!

Pierre Littbarski

Er wurde als Fußballprofi beim 1.FC Köln groß. 1990 folgte die Krönung als Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft. Drei Jahre später spielte "Litti" als einer der ersten Ausländer in der neu gegründeten japanischen J. League.

1999 wechselte Littbarski dann vom Fußballfeld auf die Trainerbank – zuerst in Japan, später dann aber auch in Deutschland, Australien und dem Iran. Seit 2018  ist er Markenbotschafter für den VfL Wolfsburg. Jetzt hat er bei Buschi im "Team Littbarski" das Sagen.

Thomas Häßler

Buschi versammelt die Weltmeister um sich. Thomas "Icke" Häßler darf sich dazu noch Europameister nennen. 400 Tore schoss er in der Bundesliga, er war Italien-Legionär und zeigte bereits auf dem Tanzparkett und im berüchtigten Dschungel sein Talent. Da wird es bei Buschi ein Klacks für Thomas Häßler, der übrigens mitten in der Corona-Krise seinen Trainer-Vertrag mit dem BFC Preussen bis Sommer 2025 verlängern konnte.

Lothar Matthäus

Seit 1993 hält der Sky-Experte den Titel Rekordnationalspieler mit 150 Einsätzen bis heute. Er war für u.a. für Gladbach, den FC Bayern und Inter Mailand aktiv und ist 1991 als erster "Weltfußballer des Jahres" ausgezeichnet worden. Sein letztes Punktspiel hat er mit 57 für seinen Jugendverein 1. FC Herzogenaurach, den Matthäus mit seiner Charity unterstützt. Seine Trainerkarriere hat er 2011 nach 10 Jahren beendet

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Nachspielzeit

In der letzten Episode der 4. Staffel gibt's nochmal die Highlights aus der Rückrunde von Buschis Sechserkette.

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In der letzten Episode der 4. Staffel gibt's nochmal die Highlights aus der Rückrunde von Buschis Sechserkette.

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