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Sexualforscher Dr. William Masters (Michael Sheen) steht vor dem Aus: Seine Zusammenarbeit und Langzeit-Affäre mit Virginia Johnson (Lizzy Caplan) scheint genauso endgültig zerbrochen wie seine Ehe. Doch tatsächlich stehen er und Johnson erst vor dem eigentlichen Höhepunkt ihrer Karriere. Die vierte - und möglicherweise letzte - Staffel der brillanten biografischen Serie führt von den Swinging Sixties bis in die wilden 70er.

Sexualforscher Dr. William Masters (Michael Sheen) steht vor dem Aus: Seine Zusammenarbeit und Langzeit-Affäre mit Virginia Johnson (Lizzy Caplan) scheint genauso endgültig zerbrochen wie seine Ehe. Doch tatsächlich stehen er und Johnson erst vor dem eigentlichen Höhepunkt ihrer Karriere. Die vierte - und möglicherweise letzte - Staffel der brillanten biografischen Serie führt von den Swinging Sixties bis in die wilden 70er.

Üder die Serie

Wie unterscheidet sich der Orgasmus bei Männern und Frauen? Können Frauen einen multiplen Orgasmus haben und gibt es tatsächlich einen Unterschied zwischen klitoralem und vaginalem Orgasmus? Johnson und Masters schafften es mit der Antwort auf diese Fragen auf das Titelbild des "Time Magazine". Sie waren nicht nur Pioniere in der wissenschaftlichen Erforschung der Sexualität und schufen damit die Grundlage für die medizinische Behandlung vieler sexueller Probleme. Sie gelten auch als Großeltern der sexuellen Revolution: Mit kühlem Blick und nüchterner Sprache befreiten sie die Sexualität vom moralischen Ballast und ließen sie als ganz natürliche Quelle von Vergnügen und Intimität erscheinen.

Die renommierte Serienschmiede Showtime ("Dexter") erweckt das ungleiche Paar in einer brillanten Dramaserie zum Leben, nach der Biografie von Thomas Mayer, "Masters of Sex: The Life and Times of William Masters and Virginia Johnson, the Couple Who Taught America How to Love". "Masters of Sex" ist dabei nicht nur ein vielschichtiges Porträt der Beischlaf-Forscherpioniere. Ähnlich wie die Kultserie "Mad Men", die die Atmosphäre der Sixties perfekt einfing, zeichnet "Masters of Sex" nebenbei auch ein authentisches und humorvolles Sittenbild der prüden 50er. Die erste Staffel wurde bereits für zwei Golden Globes (als beste Serie und für Michael Sheen als besten Hauptdarsteller) und für drei Emmys (u.a. für die Darsteller Lizzy Caplan und Beau Bridges) nominiert. Gewonnen hat am Ende Allison Janney als Provost Scullys Frau Margaret.

Sein großer Tag endete in einem Desaster: Die Studie zur menschlichen Sexualität von Dr. William Masters (Michael Sheen) und seiner Assistentin Virginia Johnson (Lizzy Caplan) hat bahnbrechende neue Erkenntnisse zu Tage gebracht. Aber vor allem einen unfassbaren Skandal provoziert. Die Klinik hat Masters gefeuert. Gleichzeitig wurde ihm klar, dass seine angeblich streng wissenschaftlichen Selbstversuche mit Johnson weit mehr bedeuteten: Er will nicht mehr ohne sie leben. Dabei ist Masters' Frau Libby (Caitlin Fitzgerald) gerade Mutter geworden. Wo soll der geächtete Gynäkologe in Zukunft seine Forschung vorantreiben? Kann er weiter mit Libby eine Lüge leben? Und wie kann er sein Verhältnis mit Virginia klären? Unterdessen schreckt Masters' alter Mentor Barton Scully (Beau Bridges) auch nicht vor radikalen Mitteln zurück um mit seiner Homosexualität fertig zu werden. Und Johnson muss sich nicht nur ihres alten Verehrers Dr. Ethan Haas (Nicholas D'Agosto) erwehren, sondern gleich der halben Klinik, die sie in Masters' freizügigen Videoaufnahmen wiedererkannt haben will. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Masters' ehemalige Versuchsperson, die frisch vermählte Ex-Prostituierte Betty DiMello (Annaleigh Ashford), der Studie am Ende eine neue Heimat ermöglichen könnte?

1965 stehen die Sexualforscher Bill Masters und Virginia Johnson (Michael Sheen, Lizzy Caplan) kurz vor dem Höhepunkt ihrer wissenschaftlichen Karriere: Auf einer Pressekonferenz wollen sie ihren Forschungsband "Die sexuelle Reaktion" veröffentlichen. Klar, dass nicht alle Journalisten von der provokanten Veröffentlichung überzeugt sind. Doch die sexuelle Revolution lässt sich nicht aufhalten - ebenso wenig wie die Probleme an privater Front verschwinden: Virginias inzwischen 15-jährige Tochter Tessa macht erste Erfahrungen mit Alkohol und Drogen, während ihr Sohn Henry sich für die US-Armee verpflichten will. Bills und Libbys (Caitlin Fitzgerald) Sohn Johnny revoltiert unterdessen gegen seinen Vater. Und Virginia hat eine große Überraschung für Bill.

Zu Beginn der dritten Staffel des Serienhits über das Forscherpaar Masters und Johnson unternimmt Showrunnerin Michelle Ashford einen mehrjährigen Zeitsprung mitten in die Jahre der sexuellen Revolution - und variiert dadurch auch den Lebenskontext der beiden Wissenschaftler: Bill und Virginias Kinder im Teenager-Alter spielen nun eine größere Rolle und sorgen für bisher unbekannten Zündstoff. Aber auch die Dreiecksbeziehung zwischen Bill, Libby und Virginia wird immer komplexer. An der Seite der Hauptdarsteller und Produzenten Michael Sheen und Lizzy Caplan sind in der dritten Staffel auch wieder Beau Bridges in der Rolle von Masters' Mentor Barton Scully sowie die emmygekrönte Allison Janney in der Rolle der Margaret Scully zu sehen.

 

Das Traumpaar der Sexualforschung hat sich getrennt: Nach der Veröffentlichung ihres revolutionären Forschungsbands "Die sexuelle Reaktion" haben sich Dr. William Masters (Michael Sheen) und Virginia Johnson (Lizzy Caplan) beruflich und privat auseinandergelebt und die Zusammenarbeit sowie ihre schon längst nicht mehr durch pures Forschungsinteresse begründete Langzeit-Affäre beendet. Vor allem Masters' Leben ist nur noch ein Scherbenhaufen, nachdem ihn auch seine Ehefrau Libby (Caitlin FitzGerald) vor die Tür gesetzt hat. Doch Virginia hat immer noch kreative Ideen und gute Kontakte, um sich wieder ins Spiel zu bringen. Und ist doch bald auch wieder auf Masters angewiesen. Schließlich stehen beide noch lange nicht vor dem Ende ihrer Karriere, sondern erst vor ihrem eigentlichen Höhepunkt.

 

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