"eine der interessantesten deutschsprachigen Serien des Jahres" (swr.de)
"eine extrem spannende und außergewöhnlich perfekte Krimi-Serie" (Süddeutsche Zeitung)
"'Der Pass‘'ist großes Kino in Serie." (ots.at)
"Unbedingt sehenswert" (taz)
"Absolutes Suchtpotenzial" (Münchner Merkur)
"Thriller mit Suchtpotenzial" (tz)
"Die deutsch-österreichische Produktion hebt den Fernsehkrimi auf ein neues Niveau." (welt.de)
"Spannend erzählt, mit vielen Wendungen und tollen Schauspielern." (bild.de)
"[ein] Nervenspiel, das die Paranoia seiner Figuren unter Hochspannung verdichtet." (FAZ)
"'Der Pass' erfindet das Genre des Serienkiller-Thrillers nicht neu, aber wie geradezu furchterregend geschickt die Macher hier die sattsam bekannten Zutaten arrangieren, ist aufsehenerregend spannend." (spiegel.de)
"Es ist diese Kombination aus raffinierter Konstruktion, brillanter Gestaltung und einer tollen Besetzung, die diese Serie zu einem großen Schauspiel machen." (Berliner Zeitung)
"Ein durchweg tolles Ensemble und der Mut zum stellenweise auch langsamen Erzählen, die Musik, produziert von Hans Zimmer: Da passt alles." (Nürnberger Nachrichten)
"Noch ein Remake von 'Die Brücke'? Nein, die erste deutsch-österreichische Sky-Serie 'Der Pass' ist ein wuchtiger XXL-Thriller mit viel eigener Qualität." (weser-kurier.de)
"Die perfekte Unterhaltung also für all jene, die das Ende von 'Die Brücke' noch nicht ganz verschmerzt haben. Aber auch für all jene, die bisher glaubten, die Deutschen könnten nur die immer gleichen Krimiserien drehen." (gq-magazin.de)
"Was für eine intelligente Geschichte. Was für charismatische Kommissare. Was für eine bildgewaltige Umsetzung ..." (Spot On News)
"Die epische Geschichte um einen alpinen Serienmörder vereint Krimi-Elemente mit Gesellschaftskritik, Mythologie, Drama und Thriller. Dass 'Der Pass' unter dieser Last nicht einknickt, ist dem fein austarierten Drehbuch und dem exzellenten Ensemble geschuldet. Empfehlung!" (nachrichten.at)
"Handwerklich ist die Serie herausragend: Die Musik treibt die Spannung regelmäßig auf den Höhepunkt, die Szenenwechsel sind von teilweise verblüffender Raffinesse, der Schnitt ist vorzüglich, und Kameramann Philip Peschlow hat Aufnahmen von grausiger Schönheit gestaltet. [...] Nicholas Ofczarek verkörpert einen der kaputtesten Ermittler, den das deutsche Fernsehen bislang erlebt hat." (tittelbach.tv)