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Quentin Tarantinos "Star Trek" nimmt Form an

Sitzt Quentin Tarantino bald bei "Star Trek" im Regiestuhl?

12.06.2019

Der Kultregisseur und Gene Roddenberrys Sci-Fi-Universum – passt das zusammen? Wenn es nach Filmproduzenten bei Paramount geht, wohl schon – denn dort beginnt das Projekt Form anzunehmen.

Ob Chris Pine, Simon Pegg und Zachary Quinto auf die Enerprise zurückkehren werden, ist noch unklar

Der letzte "Star Trek"-Film "Star Trek: Beyond" kam 2016 in die Kinos. Seither ist es ruhig um eine Fortsetzung geworden. Pläne um einen neuen Film wurden immer wieder zurück in die Schublade gelegt. Trotz Bemühungen von Simon Pegg ("Ready Player One", "Terminal - Rache war nie schöner") oder Spock-Darsteller Zachary Quinto, schmiss Regisseurin S. J. Clarkson hin – sie wäre die erste Frau gewesen, die einen Star Trek Film inszeniert.

Jetzt scheint Quentin Tarantino ("From Dusk Till Dawn") mit seiner Idee aber vorwärts zu kommen. Bereits seit einiger Zeit schreibt der 56-Jährige an einem Drehbuch für einen neuen "Star Trek"-Film. Paramount nahm die Idee nun auf und lässt eine Gruppe von Autoren an dem Projekt arbeiten.

Eine Veröffentlichung des neuen Films wäre für 2022 möglich. Ob dabei die Crew rund um Chris Pine ("Das Zeiträtsel", "Stretch"), Karl Urban (Der Herr der Ringe: "Die zwei Türme", "Die Rückkehr des Königs") und Zachary Quinto wieder zum Einsatz kommen würde, ist unklar.

Blutbad im Weltraum?

Der Kultregisseur verspricht, sollte er bei dem Projekt hinter der Kamera stehen, wird in dem Film auf jeden Fall geflucht und dieser ein "Ab 18"-Rating bekommen. Demnach sollten sich Trekkies wohl auf ein Blutbad im Weltraum gefasst machen. Ob das im Sinne von Gene Roddenberry und den Star Trek Fans ist, sei dahingestellt.

Es wäre Tarantinos zehnter Film und bei seiner derzeitigen Planung – nach zehn Filmen seine Karriere zu beenden - auch sein letzter, als Regisseur.

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