Django


Django
Auf der Suche nach seiner Tochter stößt Django auf eine Stadt der Ausgestoßenen im Wilden Westen. Packende Westernserie, die dem legendären Helden ein zeitgemäßes Reboot verpasst.

"Django" sucht seine Tochter
Die Hebamme Sarah (Lisa Vicari) und der Schwarze John Ellis (Nicholas Pinnock) haben nach dem amerikanischen Bürgerkrieg "New Babylon" gegründet, eine Stadt der Ausgestoßenen, in der Männer und Frauen jeglicher Herkunft, Rasse und Glaubensrichtung eine Heimat finden sollen. Als Django (Matthias Schoenaerts), dessen Familie vor acht Jahren ausgelöscht wurde, auf der Suche nach seiner Tochter Sarah die Stadt erreicht, wird er dort von ihr nicht mit offenen Armen empfangen.

"Django" sucht seine Tochter
Die Hebamme Sarah (Lisa Vicari) und der Schwarze John Ellis (Nicholas Pinnock) haben nach dem amerikanischen Bürgerkrieg "New Babylon" gegründet, eine Stadt der Ausgestoßenen, in der Männer und Frauen jeglicher Herkunft, Rasse und Glaubensrichtung eine Heimat finden sollen. Als Django (Matthias Schoenaerts), dessen Familie vor acht Jahren ausgelöscht wurde, auf der Suche nach seiner Tochter Sarah die Stadt erreicht, wird er dort von ihr nicht mit offenen Armen empfangen.
Neuinterpretation des Westernhelden
Die Sky Original Serie "Django" zeigt eine zeitgemäße Neuinterpretation des berühmten Italowestern. Die erste Staffel hat zehn Episoden, Regisseurin der ersten vier ist Francesca Comencini. In den Hauptrollen sind Matthias Schoenaerts als Django, Nicholas Pinnock als John Ellis, Lisa Vicari als Sarah, Noomi Rapace als Elizabeth zu sehen.
1966 schuf Sergio Corbucci mit "Django" einen legendären Westernhelden, der Hauptdarsteller Franco Nero zum Star machte. Der Film, der zahlreiche Regisseure beeinflusste, setzte sich unter anderem durch die gebrochene Hauptfigur, seine Brutalität und schwarzen Humor von amerikanischen Western ab.