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Die dritte Staffel

Zum dritten Mal sucht Sky Arts den besten Nachwuchsfotografen. Zehn hoch talentierte Bewerber aus verschiedenen Ländern Europas treten in einem anspruchsvollen Wettbewerb gegeneinander an. Wer kann die Juroren Elisabeth Biondi, Mark Sealy und Starfotograf Oliviero Toscani von sich überzeugen? Wer darf sich nach acht Runden Master of Photography 2018 nennen und gewinnt 100.000 Euro?

Der Wettbewerb verlangt viel von den Kandidaten. In jeder der acht Folgen müssen sie eine andere anspruchsvolle fotografische Aufgabe meistern.

In Neapel sollen sie ein Foto schießen, das das Wesen der Stadt einfängt, allerdings ohne in Klischees abzugleiten. Zusätzliche Schwierigkeit: Auf dem Bild soll eine Tänzerin oder ein Tänzer des Teatro San Carlo auftauchen.

Unter Studiobedingungen ist die Beziehung zwischen einer Person und ihrem Haustier fotografisch darszustellen. Schließlich geht es raus in die Natur, in die verschneiten Berge des Trentino, um auf einer vierstündigen Wanderung ein Landschaftsfoto zu schießen.

Während des Faschings in München soll ein Bild entstehen, das eine der sieben Todsünden widerspiegelt. Eine andere Aufgabe besteht darin, fotografisch das Thema Geschlechteridentität einzufangen.

Die Aufgabenstellungen erfordern Vielseitigkeit und Kreativität. Die drei Juroren fällen ihr Urteil mit professionellem Blick. Schonungslos ehrlich entscheiden sie am Ende jeder Runde, welche Kandidaten weiterkommen und welche ausscheiden.

Aber nicht nur von ihnen lernen die Teilnehmer, gute Fotos zu schießen. In jeder Folge kommt ein namhafter Fotograf zu Gast, um die Talente mit seinen Tipps zu unterstützen.

Die Kandidaten

Marietta Varga

Geboren 1992 in Ungarn. Sie studierte Fotografie an der Moholy-Nagy-Universität für Kunst und Design in Budapest. Fotografie ist für sie nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Möglichkeit, ihre unterdrückten Gefühle, Traumata und Erinnerungen auszudrücken. Während des Fotografierens, das sie als eine Art Therapie empfindet, fühlt sie sich mutiger und ehrlicher zu sich selbst. Sie fotografiert, um ihre Umwelt zu entdecken und besser zu verstehen. Es bedeutet ihr viel, wenn ihre Bilder im Betrachter Gefühle und Erinnerungen hervorrufen.

Danyelle Farrell (ROLLA)

Geboren in Liverpool und in den 80er-Jahren dort aufgewachsen. In ihrer fotografischen Arbeit widmet sie sich insbesondere sozialen Themen. Sie erkundet das gegenwärtige britische Klassensystem und dessen öffentliche Darstellung bzw. Falschdarstellung. Auf der Grundlage einer spielerischen Herangehensweise, ihrer eigenen Erfahrung und großen Beobachtungsgabe versucht sie, negative Stereotype der Arbeiterklasse in Frage zu stellen.

Wayne Crichlow

Geboren in Großbritannien, lebt in den Vororten von London. Er dokumentiert mit Vorliebe Straßenszenen. Vivian Maier, Henri Cartier-Bresson, Martin Parr, Mary Ellen Mark, Mark Asnin und Zack Arias sind nur einige Fotografen, die ihn inspirierten. Er versucht, Szenen so einzufangen, dass sie dem Betrachter das Gefühl vermitteln, selbst vor Ort zu sein, und die Möglichkeit bieten, eine eigene Geschichte zu den Bildern zu erfinden. Seine Fotografien liefern Einsichten in die Dynamik unserer Umwelt und in unseren Lebensstil.

Susanne Middelberg

Nach einer Tanzausbildung im niederländischen Arnhem studierte sie Fotografie. Seitdem arbeitet sie als freie Fotografin mit Schwerpunkt Tanztheater- und Porträtfotografie. Ihre Bilder sind in namhaften niederländischen Magazinen erschienen. 2017 war sie Gastjurorin in der Talentshow “Het Perfecte Plaatje” („Das perfekte Bild“). Sie interessiert sich besonders für das Thema der Verletzlichkeit. Sie glaubt, dass Verletzlichkeit uns zu schöneren Menschen und die Welt ein bisschen freundlicher und verständnisvoller macht. Menschen, die sich verletzlich zeigen, gäben anderen das Vertrauen, sie selbst zu sein.

Alex Liverani

Er fotografiert seit er zehn Jahre alt ist und lebt heute als freier Fotograf in Italien. An der DOOR Akademie in Rom absolvierte er den Kurs International Master of Contemporary and Documentary Photography. Außerdem studierte er bei Alex Webb und Max Pinckers (Magnum), Ricardo Cases und Federico Clavarino (Blank Paper) und Sergio Ramazzotti (Parallelo Zero). Sein besonderes Interesse gilt der Straßenfotografie. Er ist Mitbegründer des Fotografenkollektivs InQuadra und des Italienischen Straßenfoto Festivals in Rom. Alex hat mehrere internationale Wettbewerbe gewonnen. Seine Arbeiten wurden in vielen Ländern und Fotofestivals gezeigt.

Paolo Barretta

Er stammt aus Italien, begann schon in jungen Jahren zu fotografieren und studierte in Rom Fotografie und Kommunikation. Anfangs hielt er das Fotografieren für eine Leidenschaft, entdeckte es aber aber bald als ideales Ausdrucksmittel für sich. Um herauszufinden, wer er ist, entschied er, in seinen Fotos nur noch von sich zu sprechen - wie auch in seiner Musik. Denn Paolo ist auch ein passionierter Pianist. Musik und Fotografie versteht er als zwei Seiten derselben Medaille.

Nora Kabli

Geboren in Paris als Tochter einer marokkanischen Mutter und eines mexikanischen Vaters. Sie studierte Sprachen in Paris, arbeitete als Französisch- und Spanischlehrerin in London, erwarb einen Master im Fach Internationale Beziehungen an der University of Westminster und arbeitete für die mexikanische Botschaft in Großbritannien. Während eines Sabbaticals in Bangalore (Indien) 2014 wuchs ihre Leidenschaft fürs Fotografieren. Am Istituto Italiano di Fotografia in Mailand belegte sie einen Fotoreportagekurs bei Sara Munari. Sie nutzt die Kamera, um sich Menschen zu nähern und kurze Augenblicke der Intimität mit ihnen zu schaffen und Routine in Entdeckung zu verwandeln.

Monika Milewska

Deutschland, 26 Jahre, Konzeptfotografie, Profi. Sonja studierte Visuelle Kommunikation an der Universität Linz in Österreich. Sie entdeckte ihre Leidenschaft für Fotografie 2010 während eines Au-pair-Jahres in Portugal. Sie fotografierte eine junge Frau ihres Alters mit Magersucht. Für Sonja bedeutet Fotografieren, Momente der Schönheit und des Schmerzes einzufangen oder einfach eine Atmosphäre.

Flint Stelter

Geboren in Dortmund. Mit einer Punk Rock Band tourte er quer durch Europa und arbeitete danach in der IT-Branche. Heute befasst er sich mit konzeptioneller dokumentarischer Fotografie. Ihn fasziniert die Sprache im Allgemeinen ebenso wie die visuelle Sprache. Oft widmet er sich politischen und sozialkritischen Themen. Nachdem er in verschiedenen Feldern der Fotoindustrie gearbeitet hat, studiert er nun an der Fachhochschule Dortmund Fotografie. Zurzeit arbeitet er an einem Projekt über Autismus und Neurodiversität

Federica Belli

Sie wurde in der norditalienischen Stadt Mondovì geboren und wuchs in einem kleinen Dorf auf, wo sie mehr Zeit mit Schmetterlingen und Bienen verbrachte als mit anderen Kindern. In dieser Umgebung entwickelte sie eine ungewöhnliche Aufmerksamkeit für winzige Details ihrer Umgebung, die anderen Menschen leicht entgehen. In ihren Bildern möchte sie diese Details festhalten. Seit einiger Zeit widmet sie sich auch verstärkt der Porträtfotografie. Sie studiert in Mailand Wirtschaft und Management. In ihrer Freizeit experimentiert sie mit ihrer Kamera.

Interview

Flint Stelter - Kandidat 2018

Flint Stelter ist ein deutscher Kandidat der neuen Staffel von "Master of Photography". Sky gab er Auskunft, wie er seine Teilnahme erlebte und über seine Arbeit als Fotograf.

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