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Originaltitel: Ex Machina
Science-Fiction-Thriller, 104 min., ab 12 Jahren
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Es ist das große Los in der internen Firmenlotterie: Programmierer Caleb (Domhnall Gleeson) gewinnt ein Treffen mit dem ebenso legendären wie mysteriösen Firmengründer. Kaum ist er im abgeschiedenen High-Tech-Bungalow des exzentrischen Nathan (Oscar Isaac) eingetroffen, erfährt der Computer-Nerd allerdings den wahren Grund für seinen Trip: Er soll herausfinden, ob der von Nathan mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Roboter Ava (Alicia Vikander) über ein eigenes Bewusstsein verfügt. Anfangs nur zögernd lässt sich Caleb auf das Experiment ein - und kann sich Avas Ausstrahlung bald kaum noch entziehen. Als Ava ihn dann auch noch warnt, Nathan keinesfalls zu vertrauen, gerät das Experiment außer Kontrolle. Caleb verstrickt sich immer tiefer in ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel, in dem er offenbar von mehreren Seiten manipuliert wird.
Was genau macht den Menschen zum Menschen? Wie verantwortungsvoll gehen wir mit technischen Erfindungen um? Was passiert, wenn uns die eigenen technischen Geschöpfe übertrumpfen? Mit solch drängenden Zukunftsfragen entführt Regisseur Alex Garland in seinem klugen Debüt "Ex Machina" in einen beunruhigenden Science-Fiction-Alptraum, in dem der Mensch schnell an seine Grenzen stößt. Mit vielen cleveren Ideen lockt der Autor von Hits wie "Dredd" und "28 Days Later" die Zuschauer im Katz-und-Maus-Spiel Mensch gegen Maschine ständig auf neue falsche Fährten und entfacht ein allgegenwärtiges Gefühl der Bedrohung. Großartig sind ebenfalls die Darsteller: Alicia Vikander ("Seventh Son") verblüfft als vermeintlich verletzliches Maschinenmädchen mit erwachendem Bewusstsein, während Oscar Isaac ("A Most Violent Year") als jovial-skrupelloser Internetmilliardär im Machbarkeitswahn frösteln lässt. Für die starken Spezialeffekte erhielt der Film 2016 den Oscar, Alex Garlands Drehbuch wurde zudem nominiert.