Auf ein friedliches Fußballfest freut sich die bayerische Landeshauptstadt. Im Vorfeld des Champions-League-Finales in München kam es zu keinerlei Ausschreitungen.
Klein und Groß sind von früh an auf den Beinen und versammeln sich vor der Arena und bei den großen Public-Viewing-Plätzen.
Auf diesem Arm wäre gegebenenfalls noch Platz für weitere Sterne!
Der Münchner Marienplatz war schon mittags bestens gefüllt mit Bayern- und Chelsea-Fans.
Wenn die Briten eines können, dann Schlange stehen. Hier am Münchner Odeonsplatz erhoffen sich die Chelsea-Fans ohne Tickets noch einen Platz vor einer Großleinwand.
Ein idyllischer Blick auf die Arena vor den Toren Münchens, in der das Spiel des Jahres stattfindet.
Seit Tagen liest man in München nichts anderes mehr, als Ankündigungen auf das Champions League-Finale - ob auf den Straßen oder wie hier in der U-Bahn.
Nicht nur politische Gegener: Bayerns Ministerpäsident Horst Seehofer (CSU) und sein Herausforderer, Münchens OB Christian Ude (SPD), der eine Bayernfan, der andere 60er. Heute sind sie sich wohl einmal einig.
Die Bayern-Legende Paul Breitner trägt vor Anpfiff den Pokal über den Platz.
Chelseas Trainer Roberto Di Matteo ist offensichtlich beeindruckt von dem starken Beginn der Bayern.
Top-Stimmung beim Public Viewing im Münchner Biergarten!
Nichts für schwache Nerven: DieBayern dominieren das Spiel, haben eine Unmenge an Chancen, aber treffen das Tor nicht.
Thomas Müller bejubelt sein Tor zum 1:0 für Bayern. Kurz sieht es danach aus, als würde Bayern siegen...
... doch kurz darauf gleicht Didier Drogba aus.
Roman Abramovich, Besitzer vom FC Chelsea, sieht eine schwache Partie seiner Mannschaft, allerdings auch den Ausgleich zum 1:1.
Arjen Robben, der Elfmeterschreck. Die Chance zum 2:1 vergibt der Holländer und erinnert an das Spiel gegen Dortmund.
Bayerns Torwart Manuel Neuer hätte der Held des Tages werden können. Erst hält er den ersten Elfmeter von Chelsea...
... und dann verwandelt er sogar seinen eigenen Elfer. Am Ende siegen aber die Engländer.
Chelseas Torwart Petr Cech hält Bastian Schweinsteigers Elfmeter.
Ein sehr enttäuschter Bastian Schweinsteiger nach seinem verschossenen Elfmeter.
Nach dem gewonnen Elfmeterschießen bejubeln die Spieler des FC Chelsea den ersten Sieg in der Champions League ihres Vereins.
Finale dahoam verloren: die Mannschaft des FC Bayern ist am Boden zerstört.
Faire Geste: Didier Drogba tröstet den bitter enttäuschten Schweinsteiger.
Da ist die Freude groß! Nach einem unglaublich spannenden Finale hält die siegreiche Mannschaft des FC Chelsea den Pokal in Händen.
Ohne seinen Kopfschutz sieht man Torhüter Petr Cech recht selten.
Die englischen Fans haben allen Grund zum Jubeln.
Das Mannschaftsbild der neuen Champions-League-Sieger vom FC Chelsea.
Noch kein Sky Kunde? Hier Sky online abonnieren und die Champions League live auf Ihrem Fernseher erleben. Fiebern Sie außerdem mit bei allen Highlights aus Bundesliga, UEFA Europa League, DFB-Pokal und Premier League.