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"True Detective"-Staffel 3: Inside the Episode 2

Hintergrundinfos zu Folge 2 "Den Morgen wirst du nicht erleben" oben im Player.

23.01.2019

Detective Wayne Hays (Mahershala Ali) treibt der Gedanke um, dass er Beweise übersehen hat. Während er und sein Partner Roland West (Stephen Dorff) 1980 drei Verdächtige ins Visier nehmen, erhalten die Eltern der Kinder einen anonymen Hinweis. Recap zur zweiten Episode "Den Morgen wirst du nicht erleben" (OV: "Kiss Tomorrow Goodbye") von "True Detective"-Staffel 3 mit Hintergrundinfos in Video-Specials sowie einer Bildergalerie.

Detective Wayne äußert seine Bedenken zum Plan des Staatsanwalts.

1980: Rund um die Kleinstadt in Arkansas wird jeder Winkel nach dem vermissten Mädchen abgesucht. Hays und West haben die Hoffnung, dass Julie Purcell (Lena McCarthy) noch am Leben ist. Die Obduktion ihres Bruders Will (Phoenix Elkin) hat ergeben, dass ihm das Genick gebrochen wurde. Danach hat der Täter ihn in die Höhle gebracht und mit gefalteten Händen aufgebahrt. Die Strohpuppen am Tatort geben den beiden Ermittlern ein Rätsel auf, denn niemand in der Kleinstadt scheint etwas darüber zu wissen.

Nach einer Bürgerversammlung im Gemeindehaus spricht Hays mit Lehrerin Amelia Reardon (Carmen Ejogo). Sie verspricht ihm, sich bei den Schülern umzuhören, ob jemand etwas über die Strohpuppe weiß. Und tatsächlich erhalten die Detectives wichtige Hinweise von Julies Schulkameraden Mike Ardoin (Corbin Pitts). Der Junge sammelte an Halloween zusammen mit den Purcell-Geschwistern Süßigkeiten. Am Ende ihrer Tour hat ihm Julie die Strohpuppe gezeigt, die sie von einem Anwohner anstatt Süßigkeiten bekommen hat. Außerdem hat er gesehen, dass Julie mit Erwachsenen geredet hat, die als Geister verkleidet waren. Die Kinder waren zwar nicht den ganzen Abend gemeinsam unterwegs, aber Mike kann den Beamten die Route aufzeichnen, die sie gegangen sind.

West und Hays sind sich einig, dass es am effektivsten wäre, wenn sie die entsprechenden Häuser entlang der Route ohne Ankündigung durchsuchen würden. Allerdings stellen sich ihr Vorgesetzter Alan Jones (Jon Tenney) und vor allem Staatsanwalt Greg Larson (Brett Cullen) quer. Larson bittet hingegen in einer öffentlichen Pressekonferenz um maßdienliche Hinweise bezüglich des Falls und der Strohpuppen. Die Detectives sind sauer, dass der Staatsanwalt so wichtige Informationen preisgegeben hat. Sie befürchten, dass der Täter nun aufgeschreckt ist und flieht.

Mysteriöser Brief und ein verwirrter Hays

Unterdessen lernen sich Hays und Amelia Reardon in einer Bar schnell näher kennen und kommen sich näher.

Während ihrer Ermittlungsarbeit fassen Hays und West drei Männer als Verdächtige ins Auge. Sie befragen den Schrottsammler Brett Woodard (Michael Greyeyes), Dan O'Brien (Michael Graziadei) – den Cousin von Lucy Purcell (Mamie Gummer), dem die "Playboy"-Magazine in Wills Zimmer gehören, sowie den aktenkundigen Sexualstraftäter Ted LaGrange (Shawn-Caulin Young). Doch die Spur verläuft in allen drei Fällen mehr oder weniger im Sande.

Bewegung kommt in den Fall, als die Purcells einen anonymen Brief erhalten. Mit Buchstabenschnipseln aus Zeitschriften steht darin geschrieben, dass Julie noch lebt. Die Eltern werden aufgefordert, nicht nach dem Mädchen zu suchen, sondern sie gehen zu lassen.

1990: Hays möchte mehr über Julie erfahren, doch die Kollegen dürfen ihm keine Auskunft geben. Alan Jones verrät ihm, dass noch nicht geklärt ist, ob Julie die Einbrecherin oder nur eine Kundin war. 1990 ist auch das Jahr, in dem das Buch seiner Ehefrau Amelia veröffentlicht wird, und in dem Hays seinen Dienst quittiert.

2015: Der 70-jährige Hays besucht zusammen mit seinem Sohn Henry (Ray Fisher) die Kleinstadt, um seine Erinnerungen aufzufrischen, was ihm auch gelingt. Hays erfährt von der Journalistin, dass es im Internet verschiedene Blogs gibt, die sich mit ungeklärten Polizeifällen beschäftigen – u.a. auch mit dem Purcell-Fall. Im Interview fragt Elisa Montgomery (Sarah Gadon) Hays, ob er sich Theorien überlegt hat, was 1990 mit Julie und ihrem Vater geschehen ist? Er erklärt, dass er nie aufgehört habe, sich Theorien für den Fall zurechtzulegen.

Beim gemeinsamen Abendessen mit der Familie seines Sohnes wird das Ausmaß seiner Erinnerungslücken deutlich: Hays leidet an Demenz. In der letzten Szene der Folge sieht man ihn im Pyjama auf einer Straßenkreuzung stehen, an der 1980 auch die Kinder an Halloween vorbeikamen. Hays ist sichtlich erschrocken und weiß nicht, wie er dort hingekommen ist.

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