Bitte loggen Sie sich ein.

Loggen Sie sich hier einfach ein, um persönliche Angebote, auf Sie zugeschnittene Service- und Hilfethemen und viele weitere Vorteile nutzen zu können.

Kundennummer vergessen? Wo befindet sich meine Kundennummer?

Sie haben eine Kundennummer, haben aber mit uns noch keine vierstellige Sky PIN per Telefon oder hier im Internet vereinbart?

Zur Bestellung

Exklusiv für Bestandskunden:

Zur Bestellung

Stichtag 1. Juni: Das sind die neuen Fußball-Regeln

Glück gehabt, Kingsley Coman: Grün zu Rot ist erlaubt - solange es keiner sieht.

01.06. | 11:04

Schon zur EM in Frankreich gelten neue Regeln im internationalen Fußball.

Die Änderungen im Überblick:

Elfmeter, Rote Karte, Sperre - das muss jetzt nicht mehr sein. Kann aber immer noch.

Dreifachbestrafung: Alles kann, nichts muss - was darf?

Die DREIFACHBESTRAFUNG kann ab sofort entfallen: Bei einer Grätsche nach dem Ball im Strafraum soll eine Notbremse beispielsweise nicht mehr mit Strafstoß und Rot bestraft werden, sondern mit Strafstoß und Gelb. Zieht der Verteidiger aber am Trikot oder versucht gar nicht, den Ball zu spielen, kann es weiterhin Rot geben. Bei einer Tätlichkeit sowieso. Also Achtung: Interpretationsspielraum.

Bei einer Karte für den Gegner darf der Arzt jetzt auch auf dem Platz eingreifen.

Behandlungen: Kasse zahlt jetzt auch bei Ad-hoc-Eingriffen

Kurze BEHANDLUNGEN (bis zu 20 Sekunden) von verletzen Spielern auf dem Platz sind jetzt möglich. Sie sind erlaubt, wenn ein Spieler verletzt wird und das Foul mit einer Karte geahndet wurde. Bislang musste der verletzte Spieler erstmal vom Feld, das Spiel ging dann weiter.

Wagt sich bei Elfmetern gerne mal nach vorne: Dortmunds Keeper Roman Bürki

Elfmeter: Schluss mit lustig!

Bei ELFMETERN gibt es nun härtere Strafen gegen Verstöße bei der Ausführung. Stoppt der Schütze etwa beim Anlauf komplett ab oder schießt überraschend ein zweiter Spieler, gibt es einen Freistoß für die andere Mannschaft. Zudem kann es Gelb für den Schützen geben. Bewegt sich der Torwart zu früh von der Linie nach vorne und geht der Ball dann nicht rein, sieht der Schlussmann Gelb. Wiederholung gab es deshalb auch vorher schon.

 

Eine Hand vorsichtig hinter den Ball: Das soll der Vergangenheit angehören.

Einwürfe: Nie mehr Stützhand!

EINWÜRFE müssen mit beiden Händen gleich kräftig ausgeführt werden. Das System mit einer Stützhand, bei dem eine Hand den Ball schleuderte, ist damit verboten.

Schuhe: Torschüsse ohne Neon-Treter möglich

Geht ein SCHUH VERLOREN, darf der Betroffene bis zur nächsten Unterbrechung weiterspielen. Bislang galt: Schuh weg, kicken verboten. Die Regelung gilt so jetzt auch für Schienbeinschoner.

Ein Klassiker unter den Schiri-Gesten gehört nun der Vergangenheit an.

Vorteil: Gelebte Entlastung für die Schiris!

Einen VORTEIL dürfen Schiedsrichter nun mit nur einem gestreckten Arm anzeigen, bislang mussten sie beide Arme wie ein V nach vorne austrecken. Diese Änderungen soll den Schiedsrichtern das Rennen erleichtern.

Glück gehabt, Kingsley Coman: Grün zu Rot ist erlaubt - solange es keiner sieht.

Unterhosen: Eine für alle!

Sichtbare UNTERHOSEN müssen in der Farbe der Hose sein. Zudem muss solche Unterwäsche bei allen Spielern eines Teams dieselbe Farbe haben. Bei zweifarbigen Hosen können sich die Mannschaften für eine der Unterhosen-Farben entscheiden. Ähnlich ist das bei Tape, mit dem sich Spieler zum Beispiel die Schienbeinschoner festbinden: Es muss ab jetzt in der Farbe des Stutzens sein.

Fußball-Videos