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M. Night Shyamalan for President

Tauscht den Regie-Stuhl gegen den Jury-Vorsitz: M. Night Shyamalan (51)

21.10.2021

Am 10. Februar 2022 fällt der Startschuss für das beliebteste europäische Publikumsfestival, die Internationalen Filmfestspiele Berlin, die nach pandemiebedingten Einschränkungen in diesem Jahr, in Ausgestaltung und Programm wieder an die Vor-Covid-Zeit anknüpfen soll. So werden die Goldenen und Silbernen Bären wieder von einer Präsenz-Jury vergeben, deren Präsident M. Night Shyamalan ("After Earth") wird. Er folgt damit auf Jeremy Irons ("Watchmen"), der den Vorsitz 2020 geführt hat.

Wurde 2020 in die Academy of Motion Picture, Arts Sciences® berufen: Carlo Chatrian (49)

"Ich freue mich und fühle mich geehrt, dass M. Night Shyamalan unsere Einladung angenommen hat, als Präsident der Jury zu fungieren", zitiert 'Variety' den künstlerischen Leiter der Berlinale, Carlo Chatrian.

Gänsehaut-Garant

Shyamalan (51) ist Regisseur, Autor, Produzent und Schaupieler. Seinen internationalen Durchbruch hat er 1999 mit "The Sixth Sense", mit Bruce Willis ("Trauma Center", "Ocean's Twelve") und dem damals 11-jährigen Haley Joel Osment, der ein weltweites Einspielergebnis von rund 670 Millionen US-Dollar und unter anderem sechs Oscar®-Nominierungen erhalten hat. Als seine wichtigsten Vorbilder nennt er Alfred Hitchcock und Steven Spielberg ("E.T. - der Außerirdische"). Über seine Arbeit sagt er: "Ich mag düstere Geschichten. Ich mag komplizierte Situationen. Ich mag Entwicklungen in meinen Storys, die völlig entgegengesetzte Gefühle auslösen. Meine Filme sollen nachwirken. Der Horror in meinen Filmen ist nur eine Haube, die den Zuschauer gefangen nehmen soll, damit er genauer zusieht und genauer zuhört."

Der Wunsch das seine Arbeit "nachwirkt", eint ihn sicher mit den Filmschaffenden, deren Ergebnisse er mit seinen Jury-Kolleg*innen im nächsten Februar bewerten wird.

"Ich habe mich immer als unabhängiger Filmemacher innerhalb des Systems Hollywood gefühlt. Es sind genau die Dinge in uns, die anders und unorthodox sind, die unsere Stimme definieren. Ich habe versucht, diese Dinge in mir zu bewahren und andere anzuspornen, diese Aspekte in ihrer Kunst und in sich selbst zu schützen. Es bedeutet mir sehr viel, dass ich gebeten wurde, an der Berlinale teilzunehmen. Sie stellt die höchste Auszeichnung für einen Filmemacher dar. Die Möglichkeit, die besten Talente der Welt im Bereich des Geschichtenerzählens zu unterstützen und zu feiern, ist ein Geschenk, das ich gerne angenommen habe."

Mit wem er sich in der Berlinale-Jury in den kreativen Austausch begeben wird, soll seitens der Berlinale in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden.

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