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"Willkommen in Marwen" – Neu im Kino

In seiner Miniaturwelt Marwen ist Mark Hogancamp (Steve Carell) der Held.

28.03.2019

Oscar®-Preisträger Robert Zemeckis bringt mit "Willkommen in Marwen" die wahre Geschichte eines Mannes in die Kinos, der sich – mit der Kraft der Fantasie – nach einem schweren Schicksalsschlag zurück ins Leben kämpft.

Filmplakat "Willkommen in Marwen" – ab 28. März im Kino

Der talentierte Maler Mark Hogancamp (Steve Carell, "Battle of the Sexes - Gegen jede Regel") wird eines nachts von fünf Hooligans fast zu Tode geprügelt. Als er wieder zu Kräften kommt, kann er sich an nichts mehr aus seiner Vergangenheit erinnern, nur noch an seine Familienmitglieder und engen Freunde. Er muss von neuem lernen, wie man isst, geht und auch schreibt.

Marwens starke Frauen

Traumatisiert flüchtet sich Hogancamp in seine eigene Wirklichkeit, indem er die Miniaturwelt von Marwen kreiert. Marwen ist die Nachbildung eines kleinen belgischen Städtchens zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Er bevölkert es mit Puppen, die Menschen aus seinem realen Umfeld ähneln. Da gibt es zum Beispiel Nicol (Leslie Mann, "Der Sex Pakt", "The Comedian - Wer zuletzt lacht"), seine mitfühlende Nachbarin, in die sich Mark verliebt hat, Roberta (Merritt Wever, "The Walking Dead"-Staffel 6), die in dem Hobbyladen arbeitet, in dem er öfter einkauft, und seine entschlossene Arbeitskollegin Carlala (Eiza González, "Baby Driver").

Des Weiteren beschützen ihn in seiner Miniaturwelt seine engagierte häusliche Pflegekraft Anna (Gwendoline Christie, "Star Wars: Die letzten Jedi", "Game of Thrones"), Schauspielerin Suzette (Leslie Zemeckis) aus seinem Lieblingsfilm, die in Marwen als sexy französische Widerstandskämpferin agiert, sowie Julie (Janelle Monáe), mit der er sich während seiner Reha-Zeit anfreundet und die in seinem Mikrokosmos als GI alles im Griff hat, und die verführerische Deja Thoris (Diane Kruger, "Aus dem Nichts"), die immer mit ihm scherzt.

Nach einer wahren Begebenheit

Diese Riege von starken Frauen verteidigt Mark in Marwen und hier kann auch er wieder Held sein. Vor allem, wenn er als sein Alter Ego Captain Hogie gegen seine Erzfeinde kämpfen muss: Dem SS-Major Kurt (Neil Jackson, "Absentia") des Nazi-Regimes, bei dem es sich in der realen Welt um Nicoles Ex-Freund handelt, und dem sadistischen Nazi Captain Topf (Falk Hentschel), der in der Realität einer der Angreifer war.

Die Aufarbeitung seiner inneren und äußeren Verletzungen findet Ausdruck in unfassbar starken Bildern –  Fotografien, die ihn als Künstler neu definieren und bald wieder in die reale Wirklichkeit zurückholen.

Die wundersame Selbstheilung des realen Mark Hogancamp faszinierte das Publikum bereits in der vielfach preisgekrönten Dokumentation "Marwencol" von Jeff Malmberg, der jetzt als ausführender Produzent auch bei der Spielfilmadaption fungiert.

Inszeniert wurde das Drama von Robert Zemeckis, der mit unbändiger Experimentierfreude und Fantasie die Grenzen der Wirklichkeit verschwimmen lässt. Das Drehbuch schrieb Zemeckis zusammen mit Caroline Thompson.

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