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"Three Billboards outside Ebbing, Missouri" - Neu im Kino

Frances McDormand kämpft in dem Drama mit allen Mitteln, um den Mord an ihrer Tochter aufzuklären.

25.01.2018

Das schwarzhumorige und mitreißende Drama "Three Billboards outside Ebbing, Missouri" von Regisseur Martin McDonagh ("Brügge sehen... und sterben?") ist für insgesamt sieben Oscars® nominiert, unter anderem in den Kategorien "Bester Film", "Bestes Drehbuch" sowie "Beste Hauptdarstellerin" (Frances McDormand) und "Bester Nebendarsteller" (Woody Harrelson).

Woody Harrelson und Sam Rockwell in "Three Billboards outside Ebbing, Missouri"

Nachdem Monate vergangen sind, ohne dass der Mörder ihrer Tochter ermittelt wurde, greift Mildred Hayes (Frances McDormand, "Olive Kitteridge") zu einer aufsehenerregenden Maßnahme.

Sie will um jeden Preis Gerechtigkeit und lässt deshalb drei Reklametafeln an der Stadteinfahrt von Ebbing mit provozierenden Sprüchen bedrucken, die an den städtischen Polizeichef, den ehrenwerten William Willoughby (Woody Harrelson, "Triple 9", "Das Duell"), gerichtet sind. Sie will ihn so dazu zwingen, sich um den Fall zu kümmern.

Mildred schafft es, die ganze verschlafene Kleinstadt gegen sich aufzubringen. Als sich auch noch Willoughbys rechte Hand, Polizist Dixon (Sam Rockwell, "Mr. Right", "Iron Man 2"), ein Muttersöhnchen mit Hang zur Gewalt, einmischt, nimmt der Konflikt zwischen Mildred und den Ordnungshütern des Städtchens schockierende Ausmaße an.

Weiblicher John Wayne bietet allen die Stirn

Mit ihrer Filmfigur Mildred Hayes knüpft Frances McDormand an eine Tradition an, die lange für Männer reserviert war: die Rolle des einsamen Helden, der einer ganzen Stadt die Stirn bietet.

"Ich habe die Mildred-Figur für Frances geschrieben", verrät Regisseur und Drehbuchautor Martin McDonagh und erklärt: "Ich wusste, dass sie Mildreds Düsterkeit ausdrücken könnte und gleichzeitig dazu fähig wäre, Humor einzubringen – und dabei Mildreds Charakter treu bleiben würde."

McDormand nahm sich bei der Darstellung ihrer Figur Mildred klassische Westernhelden zum Vorbild: "Ich lehnte mich bei der körperlichen Präsenz sehr stark an John Wayne an, weil ich mich als Mildred nicht an entsprechenden weiblichen Westernikonen orientieren konnte. Sie steht eher in der Tradition jenes mysteriösen Mannes in Spaghetti-Western, der mit gezogenem Gewehr die Straße entlangläuft und alle abknallt – obwohl ich es wichtig finde, dass die einzige Waffe, die Mildred je benutzt, ihr Grips ist."

Die Suche nach Hoffnung

McDonagh ist der Ansicht, dass dieses Drehbuch sein bisher tragischstes sei, es darin aber auch um die Suche nach Hoffnung gehe: "Der Ausgangspunkt ist sehr traurig, doch es steckt auch viel Komisches darin - und ich hoffe, dass es stellenweise auch sehr bewegend ist."

"Ich nehme an, dass dies auch meine Art ist, das Leben zu sehen. Ich finde in gewissen Aspekten Traurigkeit, aber ich neige stets dazu, dies mit fröhlichen Dingen auszugleichen und mit Humor, wie schwarz er auch sein mag, der Hoffnungslosigkeit Paroli zu bieten", erläutert er.

Zum Ensemble gehören neben Frances McDormand, Woody Harrelson ("Planet der Affen: Survival") und Sam Rockwell auch Lucas Hedges ("Manchester by the Sea"), Željki Ivanek ("X-Men: Apocalypse", "True Blood", "Banshee"), Abbie Cornish, Caleb Landry Jones ("Barry Seal – Only in America", "Get Out", "Twin Peaks"), Clarke Peters ("The Tunnel"), Samara Weaving ("SMILF") und außerdem John Hawkes ("From Dusk Till Dawn") und Peter Dinklage ("Game of Thrones").

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