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"Stronger" - Neu im Kino

Jake Gyllenhaal als Jeff Bauman, Anschlagsopfer aus Boston. Er hat dem FBI entscheidende Hinweise auf den Täter gegeben.

19.04.2018

2013 erschütterte ein perfides Attentat die Welt. Der sogenannte "Boston-Bomber" zündete einen Sprengsatz direkt unter den Zuschauern des Boston-Marathons. Eines seiner Opfer war der damals 27-jährige Jeff Bauman. "Stronger" basiert auf seinem Buch, das David Gordon Green ("George Washington") verfilmt hat.

"Stronger" - ab 19. April im Kino

Jeff Bauman (Jake Gyllenhaal, "Life", "Nocturnal Animals") und seine Freundin Erin (Tatjana Maslany, "Orphan Black") führen eine On-Off-Beziehung. Meistens kommen sie wieder zueinander, aber aktuell sieht's nicht gut aus für die beiden. Erin lenkt sich vom Privatstress mit Sport ab, sie trainiert für den Boston-Marathon 2013.

Jeff hat's nicht so mit aktivem Sport, aber er will unbedingt Erin zurück erobern. Er entschließt sich, sie mit einem selbstgebastelten Plakat an der Laufstrecke zu unterstützen. Dann geschieht das Unfassbare. Direkt neben ihm detoniert ein Sprengsatz, den ein junger Mann völlig unbemerkt in einer Tasche in der Menschenmenge abgelegt hat.

Jeff überlebt. Er hat bei dem Anschlag beide Unterschenkel verloren. Als er im Krankenhaus aus der Narkose erwacht, fordert er etwas zu Schreiben und überrascht mit einer Aussage, die dem FBI entscheidende Hinweise liefert.

"Tasche, sah den Typen, schaute mich direkt an"

Damit trägt er wesentlich zur raschen Aufklärung des Falls bei und gewinnt eine ungewollte Popularität. Sobald er aus der Reha entlassen ist, reißen sich die Medien um das Anschlagsopfer.

Vor allem seine Mutter (Miranda Richardson, "Churchill", "The Crying Game") genießt es, mit ihm ins Rampenlicht zu kommen. Erin hingegen möchte alles dafür tun, dass Jeff in Frieden leben und sein Trauma heilen kann. Ein Zwiespalt der den Familienzusammenhalt immer wieder auf die Probe stellt.

Jake Gyllenhaal ("Love and other Drugs - Nebenwirkung Inklusive", "Prisoners"), der den Film auch produziert hat, ist bekannt dafür vollkommen in seinen Rollen aufzugehen. Das hat ihm diverse Nominierungen für bedeutende Filmpreise eingebracht, unter anderem eine Oscar®-Nominierung ("Brokeback Mountain"). Mit "Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis" gab es Nominierungen für den BAFTA, Golden Globe®, SAG®, Critic’s Choice und Independent Spirit Award. Für Kritikervereinigungen galt er als "bester Darsteller des Jahres". Sein Co-Produzent sagt über ihn, dass er immer 100 Prozent gibt. Und trotzdem gerät auch so ein Ausnahmetalent an seine Grenzen.

Gyllenhaal erzählt, dass er oft darüber nachgedacht hat, wie er wohl in Jeffs Lage reagiert hätte. "Wie sehr ich mich auch bemühte zu verstehen, was Jeff durchgemacht hat, kam es mir manchmal doch vor, als würde ich gegen eine Wand rennen. Ich glaube, ich hätte diese Tortur nicht überlebt." Man sieht es seiner Darstellung von Jeff nicht an und darf gespannt sein, welche Preise er dafür einheimsen kann.

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