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"Shape of Water - Das Flüstern des Wassers" – Neu im Kino

Elisa (Sally Hawkins) freundet sich mit dem amphibischen Wesen (Doug Jones) an.

08.02.2018

Guillermo del Toro ("The Strain") inszenierte mit seinem fantasievollen Drama eine poetische Liebesgeschichte, die als ein modernes Märchen verpackt ist. Der ergreifende Film "Shape of Water – Das Flüstern des Waldes" wurde mit zwei Golden Globes® ausgezeichnet und ist für insgesamt 13 Oscars® nominiert, unter anderem in den Kategorien "Bester Film", "Beste Regie", "Bestes Drehbuch" und "Beste Hauptdarstellerin".

"Shape of Water – Das Flüstern des Wassers" – ab 15. Februar im Kino

Zur Zeit des Kalten Krieges, etwa 1963, ist die US-amerikanische Regierung permanent bestrebt, den Feind und Konkurrenten Russland auf allen wissenschaftlichen Gebieten auszustechen. In einem Hochsicherheitslabor der Regierung forschen die Wissenschaftler deshalb an einem streng geheimen Experiment: Sie haben ein amphibisches Wesen - das letzte seiner Art - gefangen genommen.

Angeführt wird das Experiment von dem ehrgeizigen Regierungsagenten Richard Strickland (Michael Shannon, "Nocturnal Animals", "Freeheld - Jede Liebe ist gleich", "Boardwalk Empire"), der in seiner ungewöhnlichen Beute lediglich eine wilde Bestie sieht, die grausam gezähmt werden muss. Und für ihn außerdem das Ticket für eine Beförderung bedeutet.

Zarte Liebesbande

Das geheime Projekt wird von den Reinigungskräften Elisa Esposito (Sally Hawkins, "Layer Cake") und Zelda Fuller (Octavia Spencer, "Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen", "Gilly Hopkins - Eine wie keine") entdeckt. Elisa spricht seit einem traumatischen Erlebnis in ihrer Kindheit nicht mehr, sie ist gefangen in einem Leben der Stille und Isolation. An der Arbeit kompensiert Kollegin Zelda mit ihrer offenen und kommunikativen Art Elisas Schweigen. Privat ist Elisa mit ihrem Nachbarn Giles (Richard Jenkins, "Bone Tomahawk", "Die Hollars - Eine Wahnsinnsfamilie", "Eat, Pray, Love") befreundet, ein mäßig erfolgreicher Künstler, mit dem sie die Liebe zu Musicals teilt.

Elisa fühlt sich der mysteriösen Kreatur (Doug Jones, "Ouija: Ursprung des Bösen") im Labor zutiefst verbunden. Das amphibische Wesen kann die psychischen Konturen jedes Menschen annehmen, dem es begegnet. Im Fall von Elisa spiegelt es ihre grenzenlose Liebe wider. Elisa ignoriert die Verbote der Regierung und freundet sich mit dem Wesen an. Sie ist fasziniert von seiner strahlenden Erscheinung und seinem einfühlsamen Wesen. Und auch die Kreatur ist von Elisa beeindruckt. Mit Hilfe von Zelda und Giles befreit Elisa die Kreatur. Die außergewöhnliche Liebesbeziehung der beiden droht durch Strickland zu zerbrechen, der das Wesen um jeden Preis wiederhaben will.

"Gegengift zum Zynismus unserer Zeit"

"Ich wollte eine wunderschöne, elegante Geschichte über Hoffnung und Erlösung erzählen, als Gegengift zum Zynismus unserer Zeit", erklärt del Toro. Er führt weiter aus: "Diese Geschichte sollte die Form eines Märchens haben, in dem ein einfaches menschliches Wesen etwas ungeheuer Gewaltiges erfährt, etwas, dass alles überstrahlt, was es bisher erlebt hat. Und dann hatte ich den Einfall, diese Liebe mit etwas so Banalem und Bösem wie dem Hass zwischen Nationen, dem Kalten Krieg, zu kontrastieren, und dem Hass zwischen Menschen, ausgelöst von Rasse, Hautfarbe, Können und Geschlecht."

Autor und Regisseur del Toro vereint in "Shape of Water – Das Flüstern des Wassers" verschiedene Genres -  von Musical über Film noir bis hin zu Monsterfilmen. Den Begriff der Monstrosität wollte er dabei mit Hilfe einer Liebesgeschichte auf den Kopf stellen: "In den Monsterfilmen der Fünfziger ist Strickland, jener gutaussehnende Regierungsagent mit dem kantigen Kinn, der Held und die Kreatur der Schurke. Ich wollte diese Sichtweise umkehren."

Diese Liebesgeschichte setzt del Toro mit beeindruckenden Bildern, einer düsteren Atmosphäre, mächenhaften Elementen und herausragenden Schauspielern auf einzigartige Weise um. Dabei steht das Element Wasser für ihn als Metapher für die Liebe.

Del Tor beschreibt: "Wasser nimmt die Form aller Gefäße an, in denen es enthalten ist – und obwohl Wasser so sanft ist, ist es zugleich die machtvollste und wandelbarste Kraft des Universums. Und genauso verhält es sich mit der Liebe, nicht wahr? Egal in welche Form wir Liebe hineingießen – sie wird zu dieser Form, sei es ein Mann, eine Frau, oder eine Kreatur."

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