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"Rocketman" – Neu im Kino

Elton John (Taron Egerton) ist an der Spitze der Charts zu Hause. Wer hoch fliegt kann allerdings auch tief fallen.

30.05.2019

Elton John sagt "Farewell Yellow Brick Road". Mit seiner Abschiedstournee geht der 72-jährige innerhalb von drei Jahren um die Welt. Passend dazu lässt er seine Fans auf seine Anfänge zurück blicken. Er steht als ausführender Produzent hinter dem Biopic, das seine Entwicklung von Reginald Kenneth Dwight zur Pop-Ikone Elton John beschreibt. Den Hauptdarsteller hat er persönlich ausgewählt.

"Rocketman" – ab 30. Mai im Kino / Filmplakat: © 2019 Paramount Pictures – Alle Rechte vorbehalten.

Er hat diesem Projekt seinen Segen gegeben, obwohl "ich niemals besonders interessiert daran war, auf meine Karriere zurück zu schauen. Sie ist passiert, ich bin unglaubliche dankbar dafür, aber es interessiert mich deutlich mehr was kommt als was vor 40 Jahren war. Das hat sich erst geändert als ich älter wurde und ich habe durch meine Kinder einen anderen Blick auf die Dinge. Ich war 63 als unser Sohn Zachary geboren wurde, 65 bei Elijah und dann habe ich darüber nachgedacht wie es für sie wäre, wenn sie in 40 Jahren auf meine Version meines Lebens schauen könnten. Und mir gefiel die Vorstellung einen Film und eine Autobiographie zu haben, die wirklich ehrlich sind.

Da ist das schwierige Verhältnis zu seinen Eltern Sheila (Bryce Dallas Howard, "Jurassic World: Das gefallene Königreich") und Stanley (Steven Mackintosh, "Underworld: Aufstand der Lykaner"), dass ihn heute noch nicht loslässt, sein Liebesleben und auch seine jahrelange Drogensucht. Themen, die in "Rocketman" nicht unter den Tisch fallen sollten: "Es gab Studios, die wollten die Drogen- und Sexthematik zugunsten des Jugendschutzes abschwächen", schreibt er im britischen "Guardian". Aber so hab' ich mein Leben damals nun mal nicht geführt, ich hatte in den 70er- und 80 Jahren viel von beidem und bin hab' mich nach einem Gig nicht mit einem Glass warmer Milch und der Bibel von Gideons International in meine Hotelzimmer zurückgezogen. Es gibt Sequenzen im Film, in denen ich komplett widerwärtig und ekelhaft 'rüberkomme, aber ich war zu der Zeit so und es gibt keinen Grund das zu beschönigen."

Regisseur Dexter Fletcher ("Bohemian Rhapsody"; "Terminal Rache war nie schöner") hatte die Aufgabe, alle Höhen und Tiefen dieser Lebensphase der Pop-Ikone auszuleuchten: "Die Idee war etwas zu schaffen, das die Leinwand quasi explodieren lässt, eine Mischung aus Fantasie, Feier und Drama. Und da liefert Hauptdarsteller Taron Egerton ("Robin Hood"; "Kingsman: The Golden Circle") ab, der übrigens seine Songs selbst performt. Perfekte Wahl von Sir Elton John, Gänsehaut garantiert.

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