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"Phantastische Tierwesen - Grindelwalds Verbrechen" – Im Kino

Will nicht weniger als die Zukunft verändern: Gellert Grindelwald (Johnny Depp, 55)

15.11.2018

Fantasy vom Feinsten. Der zweite Teil der fünf angekündigten Abenteuer von Joanne K. Rowlings Wizarding World™ ("Sky Cinema Harry Potter HD") kommt in die Kinos. Und nichtmagische Wesen könnten diesmal ein echtes Problem bekommen. Sein Name: Gellert Grindelwald (Johnny Depp, "Pirates of the Caribbean: Salazars Rache").

Kinostart: 15. November / Filmplakat: © 2018 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved.

Vor zwei Jahren wurde er vom Magischen Kongress der Vereinigten Staaten, kurz MACUSA mit tatkräftiger Unterstützung des MagIzoologen Newt Scamander (Eddie Redmayne, "Phantastische Tierwelten und wo sie zu finden sind") festgenommen. Jetzt ist Grindelwald die Flucht gelungen und sein Plan ist so einfach wie perfide. Er strebt die Herrschaft reinblütiger Zauberer unter seiner Führung an und damit wäre ein friedliches Miteinander in der magischen Welt ein für alle Mal vorbei.

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Albus Dumbledor (Jude Law, "King Arthur: Legend of the Sword") will dem dunklen Zauberer (Johnny Depp, "Mord im Orient Express"), der diese Parole ausgegeben hat, einen Strich durch die Rechnung machen, kann aber nicht persönlich aktiv werden. Also bittet er seinen ehemaligen Schüler Newt Scamander um Hilfe. Der sagt zu, und hat keine Ahnung auf welche Gefahren er sich da einlässt.

Seine Reise soll ihn nach Paris führen und über den Gefallen für seinen alten Weggefährten hinaus hat er noch eine ganz persönliche Motivation, sie anzutreten.

Regisseur David Yates hält sich zu der Geschichte bedeckt und macht trotzdem neugierig: "Als Jo (Joanne K. Rowling) mir das Skript geschickt hat, war mein erster Eindruck, dass es einen großen Unterschied zu ersten Teil gibt. Die Story ist vielschichtiger und deutlich komplexer, es gibt neue Figuren und Erzählstränge und es wird düsterer. Was mich aber wirklich umgehauen hat, war wie sie (Rowling) einen bewegenden Thriller geschaffen hat, mit Drehungen und Wendungen, die ich nie vorhergesehen hätte. Jo entwickelt das Universum, das sie geschaffen hat permanent weiter, für mich als Regisseur ist das immer wieder inspirierend und zugleich eine große Herausforderung."

Die hat er einmal mehr bewältigt. Episch, spektakulär umgesetzt und mit reichlich Potential für die drei Teile, die noch ausstehen.

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