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"Once upon a time in... Hollywood" – Neu im Kino

Läuft nicht so richtig für sie: Booth (Brad Pitt) und Dalton (Leonardo DiCaprio)

15.08.2019

Quentin Tarantino präsentiert seinen neunten Film. Nach dem zehnten, so hat er selbst immer wieder betont, soll für ihn Schluss sein. Dann war es einmal in Hollywood. Für Tarantino ("From Dusk Till Dawn (Uncut)"), der in Los Angeles aufgewachsen ist, ist es "ein Erinnerungsfilm" und er hat schon nach der Premiere bei den Filmfestspielen in Cannes die Journalisten darum gebeten, möglichst nichts über den Inhalt zu verraten.

Ab 15. August im Kino / Filmplakat: © 2019 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH – Alle Rechte vorbehalten.

Man schreibt das Jahr 1996, Hollywood ist im Umbruch und der alternde Kinostar Rick Dalton (Leonardo DiCaprio, "Ice on Fire") sieht langsam seine Felle im Filmbusiness schwimmen. Auch sein langjähriges Stuntdouble Cliff Booth (Brad Pitt, "Snatch – Schweine und Diamanten") betrachtet die Veränderungen eher skeptisch. Sollen sie sich wirklich, wie Produzent Marvin Schwarz (Al Pacino, "Paterno") empfiehlt, auf Spaghetti-Western einlassen? Ziemlich am Anfang ihrer Karriere steht Sharon Tate (Margot Robbie, "Terminal - Rache war nie schöner"). Die lebensfrohe junge Frau liebt es ihre eigenen Filme im Kino anzusehen, der Mann an ihrer Seite ist Roman Polanski (Rafal Zawierucha). Sie leben in Daltons unmittelbarer Nachbarschaft und ziemlich gefährlich. Denn neben mehr oder weniger durchgeknallten Hippies verfolgt auch Sektenführer Charles Manson (Damon Herriman) hier teuflische Pläne.

Vor fünfzig Jahren schockten, die Morde, die auf das Konto der sogenannten Manson-Family gingen, die Weltöffentlichkeit. Quentin Tarantino war damals erst sechs Jahre alt. Es wäre nicht das erste Mal, dass er historischen Ereignissen einen völlig neuen Twist verpasst. "Dieser Film ist nicht das, was man erwartet, wenn man die Namen Tarantino und Manson miteinander kombiniert", verriet Sharon Tates Schwester Debra "TMZ". Sie sei davon überzeugt, dass Tarantino ehrenwerte Absichten habe. Die setzt er mit einem beeindruckenden Cast über zwei Stunden und 45 Minuten in Szene.

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