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"Nurejew - The White Crow" – Neu im Kino

Ralph Fiennes inszenierte das Biopic "Nurejew - The White Crow".

26.09.2019

Er galt als arrogant, aufbrausend und schwierig, zugleich aber auch als virtuos und war einer der weltbesten Balletttänzer seiner Zeit: Rudolf Nurejew. Schauspieler und Regisseur Ralph Fiennes ("Der englische Patient") inszenierte das bildgewaltige Biopic über den legendären sowjetischen Tänzer.

"Nurejew – The White Crow" – ab 26. September im Kino

Mai 1961: In der Hochphase des Kalten Krieges reist das Leningrader Kirow-Ballett (heute: Mariinski-Ballett) nach Paris, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Auch der junge Tänzer Rudolf Nurejew (Oleg Ivenko) gehört zu der weltberühmten Kompanie. Der KGB-Agent Strischewsky (Aleksey Morozov), der die Truppe begleitet, behält die Tänzer stets im Auge.

Rudolfs Leidenschaft gehört vom ganzen Herzen dem Tanz. Seitdem er als kleiner Junge eine Ballettaufführung sah, war er vollkommen verzaubert. Für ihn stand fest, dass er Balletttänzer werden möchte. Rudolfs Start ins Leben war schwer. Er wurde in der Transsibirischen Eisenbahn geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. In seiner Heimat Ufa verpassten ihm die anderen den Spitznamen "weiße Krähe" – eine Beschreibung für einen verschlossenen Außenseiter.

Neuer Stern am Balletthimmel

Doch sein Traum vom Tanzen und sein eiserner Wille zahlen sich aus, als er 1955 in der berühmtesten Ballettschule der Welt, im Choreographischen Institut Leningrad, aufgenommen und von Ballettmeister Alexander Puschkin (Ralph Fiennes) unterrichtet wird. Durch seinen sanftmütigen Lehrer erkennt Rudolf den wahren Zweck des Tanzens und seine persönliche Bestimmung.

In Paris 1960 sorgt das Leningrader Kirow-Ballett bei den Zuschauern für Begeisterung. Und ein Tänzer sticht ganz besonders hervor: Rudolf Nurejew. Der attraktive, rebellische und neugierige junge Mann lässt sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Er freundet sich mit dem Tänzer Pierre Lacotte (Raphaël Personnaz, "Die Abenteuer von Wolfsblut") und der jungen Chilenin Clara Saint (Adèle Exarchopoulos) an. Mit ihnen streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt. Er saugt alle Eindrücke auf und lässt sie in seinen außergewöhnlichen Tanzstil einfließen.

Mit seiner Wissbegierde weckt er jedoch das Misstrauen der KGB-Spione, die ihn stets beschatten. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt, in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

Nurejew erfand männlichen Balletttanz neu

Beruhend auf wahren Ereignissen erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes in "Nurejew – The White Crow" die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew, der die männliche Performance im Ballett neu erfand.

Vor fast zwanzig Jahren las Fiennes die ersten sechs Kapitel von Julie Kavanaghs Buch "Rudolf Nurejew: Die Biografie" über den virtuosen Tänzer. "Obwohl ich kein großes Interesse am Ballett hatte und nicht viel über Nurejew wusste, war ich von der Geschichte seines frühen Lebens ergriffen", erläuterte Fiennes. Die Geschichte ließ ihn in all den Jahren nicht los und durch einen Anstoß von Produzentin Gabrielle Tana ("Philomena") realisierte Fiennes schließlich das Projekt.

Gedreht wurde das Biopic auf 16mm und lässt so in atmosphärischen Bildern die bewegten 60er Jahre wiederaufleben. Die Rolle Nureyevs interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko. Das Drehbuch stammt von David Hare.

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