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"Nur Gott kann mich richten" - Neu im Kino

Ricky (Moritz bleibtreu) möchte mit der kriminellen Vergangenheit abschließen - ohne Erfolg

25.01.2018

Moritz Bleibtreu möchte in "Nur Gott kann mich richten" noch ein kriminelles Ding drehen, um dann ein neues Leben zu beginnen. Doch es beginnt ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel.

 

Moritz Bleibtreu in "Nur Gott kann mich richten"

Ein letzter Coup noch, dann soll es das gewesen sein mit der kriminellen Karriere und ein ruhiges und geregeltes Leben soll folgen. So ist der Plan von Ricky (Moritz Bleibtreu, "Nicht mein Tag"), der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Sein Kumpel Latif (Kida Khodr Ramadan, "4 Blocks", "Wie Männer über Frauen reden"), für den er damals den Kopf hingehalten hat, hat ein scheinbares sicheres Ding am Laufen. Mit dem Geld will Ricky sich absetzen und ein neues Leben beginnen.

Doch es kommt anders als geplant – Ricky muss seinen kleinen Bruder Rafael (Edin Hasanovic) mit in die Sache hineinziehen. Und da ist noch die Polizistin Diana (Birgit Minichmayr, "Das Parfum"), die in ihrer Verzweiflung um das Leben ihrer Tochter, keine Angst und Skrupel mehr hat ….

Yildirim platziert seinen Film ins raue Frankfurter Pflaster. "Mich reizte der Gedanke, eine Geschichte zu erzählen, die Held und Antagoist zu einer Figur macht. Der Zuschauer sollte diesen 'Anti-Helden' verstehen, für ihn hoffen und gleichzeitig bei seinem Untergang zusehen."

Echte Straße und Schauspieler

Moritz Bleibtreu, der auch als Mitproduzent an "Nur Gott kann mich richten" beteiligt ist, erklärt die besondere Zusammensetzung des Films. "Wir wollte eine gute Mischung aus Straßentalent und handwerklich perfekten Schauspielern Wir brachten Laien und Profis zusammen, das ergab eine besondere Stimmung." Regisseur Özgür Yildirim holte für seinen Film noch Stars wie Alexandra Maria Lara ("Vier gegen die Bank"), Franziska Wulf ("Er ist wieder da") und Peter Simonischek ("Toni Erdmann") mit ins Boot.

"Nur Gott kann mich richten" ist nach "Chiko" wieder ein Film von Yildirim, der im kriminellen Milieu einer Großstadt spielt. Authentizität und das Leben, das sich auf der Straße abspielt – das war dem Regisseur besonders wichtig, hier kann sich die Geschichte seiner Hauptfiguren entfalten. "Ich wollte einen Mann zeigen der Unmoralisches tut, um Moralisches z erreichen."

Bilder "Nur Gott kann mich richten"

Neu im Kino

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