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"Nightlife" – Neu im Kino

Eine Nacht verändert ihr Leben: Sunny (Palina Rojinski) und Milo (Elyas M'Barek)

13.02.2020

Wie wär's mal mit ein bisschen mehr Verbindlichkeit? Barmann Milo (Elyas M'Barek, "Fack Ju Göhte 3") und sein Kumpel Renzo (Frederick Lau) träumen von einem eigenen Business, um irgendwann mal sowas ähnliches wie ein Familienleben zu haben und Sunny (Palina Rojinski) möchte endlich jemanden finden, der sich nicht bei Tinder fühlt, wie ein Kind im Candystore.

"Nightlife" ab 13. Februar im Kino / Filmplakat: 2019 © Warner Bros. Entertainment Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Nach einem von vielen nächtlichen Abstürzen wird Milo (Elyas M'Barek, "Dieses bescheuerte Herz") sentimental. Er will endlich ein normales seriöses Leben bei Tag führen. Renzo (Frederick Lau, "Sweethearts", "4 Blocks") ist dabei. Obwohl seriös nun bisher nicht so seine Baustelle war. Eine eigene Bar soll es werden. Und während es den Nightlife-Profis problemlos gelingt ihren verhuschten Bankberater Heiko (Leon Ullrich, "Nur Gott kann mich richten") auf ihre Seite zu ziehen, springen dessen Chefs leider nicht auf das Projekt an. Renzo hat eine kleine Vorstrafe.

Sunny (Palina Rojinski, "Hotel Transsilvanien 2") hat gerade Finn abserviert. Wieder mal ein aussichtsreicher Kandidat auf eine ernsthafte Verbindung, der sich als Frauenheld entpuppt hat. Vielleicht ist es ganz gut, dass sie Berlin den Rücken kehrt, um einen Job in den USA anzufangen. Ihr bleibt noch ein Tag. Nach einem Mädelsabend trifft sie zufällig auf Milo und lässt sich in einer schwachen Sekunde auf ein Date am Abend ein.

Dumm gelaufen

Milo hat keine Ahnung, dass in den paar Stunden bis zu ihrer Verabredung sein Leben zu einem chaotischen Albtraum wird. Denn Renzo hat Mist gebaut, weil er unbedingt das Geld für die gemeinsame Bar auftreiben wollte und hat Milo gleich mit in den Schlamassel gezogen. Es geht um Koks, einen Haufen Kohle und ihren Kragen. Dabei will Milo nur eines: Sein Date mit Sunny retten.

"Nightlife" ist Komödie, Buddy- und Gangsterfilm und so Regisseur Simon Verhoeven, "auf jeden Fall auch eine Liebeserklärung an das Nachtleben. … und Berlin ist natürlich ein Klasse für sich, eine sehr eigene Manege. Es ist ein internationaler Nachtleben-Spot, aber hat trotzdem etwas völlig privat-intim Familiäres, etwas sehr Kieziges, mit wahnsinnig vielen verschiedenen Facetten.“ Zum Beispiel, das Tanzcafé, das Sunnys Vater führt. Hier trinken ältere Herrschaften Eierlikör und schwofen zu Howard Carpendale. "Das Nachtleben ist" – für Verhoeven - "nicht zu Ende, wenn man 70 ist – im Idealfall" Und Produzent Quirin Berg ergänzt: "Jede Generation macht ihre Erfahrungen im Nachtleben. Diese Erfahrungen ähneln sich, auch wenn die Form oder die Musik sich mit der Zeit ändern. "Nightlife" hat eine große Schnittmenge, die alle Menschen verbindet, über Alter und Herkunft hinaus – eine Chance für alle, das Leben zu feiern, neue Menschen kennenzulernen, nicht alleine zu sein. Ein Abenteuer zu finden, den Partner fürs Leben oder auch mal wieder etwas anderes, Aufregendes zu erleben – diese Sehnsucht teilt jede Generation."

Die Macher um Regisseur Simon Verhoeven haben mit "Willkommen bei den Hartmanns" schon 2016 den erfolgreichsten deutschen Film abgeliefert. Die Top-Besetzung von "Nightlife" ist ein eingespieltes Team. Zeit, sich ins Nachtleben zu stürzen.

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