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"Niemandsland - The Aftermath" – Neu im Kino

Fühlt sich von ihrem Mann verraten: Rachael (Kira Knightley)

11.04.2019

Der britische Colonel Lewis Morgan (Jason Clarke, "All I see is you", "White House Down") wird nach dem 2. Weltkrieg in Hamburg stationiert. Seine Aufgabe ist es, die Wiederaufbaumaßnahmen in der zerstörten Hansestadt zu koordinieren. Seine Frau (Keira Knightley), die bislang noch in England gelebt hat, reist im Winter 1946 an. Rachael ist schwer traumatisiert. Ihr gemeinsames Kind ist in den letzten Kriegstagen bei einem deutschen Bombenangriff getötet worden. Entsprechend groß ist ihr Hass auf das Land und die Vorbehalte gegen seine Bewohner.

"Niemandsland – The Aftermath", Kinostart: 11.04.2019 / Filmplakat: © 2019 Twentieth Century Fox. Alle Rechte vorbehalten.

In der Ehe der Morgans kriselt es. Indirekt macht Rachael ihren Mann für den Tod des Sohnes verantwortlich. Denn Lewis hatte seine Familie auf einen vermeintlich sicheren Landsitz geschickt. Rachael hofft, dass sie in Hamburg gemeinsam die Tragödie überwinden können.

Mit dem Feind unter einem Dach

Dem Paar wird eine Luxusvilla an der Elbe zugeteilt. Üblicherweise müssten der Besitzer, der verwitwete Stephan Lubert (Alexander Skarsgård, ("Big Little Lies", "True Blood") und seine Tochter Freda (Flora Thiemann, "Tigermilch") ihr Anwesen verlassen. Doch zum Leidwesen von Rachael entscheidet Lewis, dass sie in der Villa bleiben können. Stephans Frau ist einem Angriff der Alliierten zum Opfer gefallen. Die Familienschicksale könnten gemeinsames Verständnis schaffen, aber die Kluft zwischen Rachael und den Luberts scheint kaum überwindbar zu sein. Die Sprachbarriere tut das Übrige dazu.

Während Lewis sich auf seine Arbeit konzentriert und Probleme meist mit sich selbst ausmacht, muss Rachael einen Weg finden, sich mit der Zwangsgemeinschaft in der Villa zu arrangieren. Der Weg dahin führt sie auf die nächste persönliche Katastrophe zu.

Regisseur James Kent "wollte keinen Film, der an eine Pralinenschachtel oder an einen typischen Kostümfilm im historischen Zeitkolorit erinnert. Ich wollte die Vergangenheit in der Gegenwart spürbar machen, das Gefühl vermitteln, dass 1945 uns so nahe ist wie der gestrige Tag."

Das gelingt für Alexander Skarsgârd vor allem deshalb, weil in dem Plot keine "Schwarz-Weiß-Malerei" betrieben wird. "Es zeigt den Schrecken des Krieges auf beiden Seiten. Es gibt keine klare Trennung, und es geht nicht um Gewinner und Verlierer. Es ist ein ganz anderer Blick auf diese Stunde Null unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg." Inspiriert durch die persönlichen Erfahrungen des Onkels von Drehbuch- und Bestsellerautor Rhidian Brook ("The Aftermath")

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