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"Motherless Brooklyn" – Neu im Kino

Hat bei diesem Projekt auch Drehbuch und Regie übernommen: Edward Norton (50) als Lionel Essrog

11.12.2019

Edward Norton hat sich zwanzig Jahre Zeit gelassen, um seinen zweiten Film zu inszenieren. Er hat die Geschichte nach der Romanvorlage von Jonathan Lethen von den 90er-Jahren in die 50er verlegt und selbst die Hauptrolle übernommen.

"Motherless Brooklyn" - Kinostart: 12. Dezember 2019 / Filmplakat: © TM © Warner Bros. Entertainment Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Vaterersatz

Lionel Essrog (Edward Norton, "Isle of Dogs - Ataris Reise") ist Privatermittler mit einem Handicap, das in seinem Job eher hinderlich ist. Essrog leidet am Tourette-Syndrom. Für seinen Chef und Mentor Frank Minna (Bruce Willis, "Glass", "The Sixth Sense") war das kein Hindernis, Brooklyn, wie er ihn nannte, zu beschäftigen. Als Minna ermordet wird, beschließt sein Ziehsohn den Killer zu finden. Er hat nur ein paar Hinweise aber einen untrüglichen Blick, legt sich mit Gangstern und dem mächtigsten Mann der Stadt (Alec Baldwin) an, kämpft gegen Korruption und knüpft zarte Bande zu einer kämpferischen jungen Frau (Gugu Mbatha-Raw, "Das Zeiträtsel"). Zum ersten Mal in seinem Leben.

Essrog ist für Edward Norton "ein Underdog-Held". Ich war sehr angetan von diesem verwaisten Jungen, der in den Straßen von Brooklyn groß geworden ist. Er leidet unter Tourette und einer Zwangsstörung ist aber gleichermaßen extrem intelligent. Er kann Dinge nicht ruhen lassen bis sie in seinen Augen zusammenpassen." Perfektionismus wird Edward Norton nachgesagt. Kein Wunder, dass er bei diesem Herzensprojekt in jeder Beziehung (Produktion, Buch, Regie und Hauptrolle) die Fäden in der Hand behalten wollte.

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