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"Monsieur Claude 2" – Neu im Kino

Das nächste Fettnäpfchen ist seins: Monsieur Claude (Christian Clavier) ist auch von seiner Frau (Chantal Laudy) nicht zu stoppen.

04.04.2019

Claude (Christian Clavier) und Marie Verneuil (Chantal Lauby) haben in den letzten Jahren wirklich alles gegeben. Konservativ bis in die Knochen mussten sie sich mit vier Schwiegersöhnen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen auseinandersetzen, Vorurteile begraben oder wenigstens so tun als ob. Und jetzt das.

"Monsieur Claude 2" – ab 04. April im Kino / Filmplakat: © 2019 Neue Visionen Filmverleih; Alle Rechte vorbehalten.

"5000 Kilometer müssen es schon sein"

Das ist die Mindest-Entfernung, die Schwiegersohn Charles (Noom Diawara) zu seinem Vater braucht und die er bald auch zu seinen Schwiegereltern haben wird. Denn er und seine Frau Laure (Élodie Fontan) haben beschlossen, sich eine berufliche Zukunft im Mumbai aufzubauen.

Und das ist nicht der einzige Schlag, der Claude und Marie trifft, Odile (Julia Piaton) und David (Ary Abittan) wollen nach Israel auswandern, Isabelle (Frédérique Bel) und Rachid (Medi Sadoun) in sein Heimatland Algerien und Ségolène (Émilie Caen) und Chao (Frédéric Chau) haben sich für China entschieden.

Damit wäre der Traum vom entspannten Großelternpaar, das seinen Ruhestand im Kreise der Lieben verbringt, geplatzt. Keine Option für Claude und Marie, die sich ihr französisches Provinzidyll nicht vermiesen lassen wollen und sämtliche Geschütze auffahren, um ihren Multi-Kulti-Clan zusammen zu halten. Wäre ja noch schöner, wenn ihre jahrelange Arbeit an Offenheit und Integrationsbemühungen umsonst gewesen sein sollten.

12,3 Millionen Besucher in Frankreich können nicht irren, in Deutschland waren es immerhin knapp 4 Millionen, die "Monsieur Claude und seine Töchter" vor 5 Jahren in die Kinos gelockt haben. Jetzt legt Regisseur und Autor Philippe de Chauveron ("Hereinspaziert!") nach und wieder gibt es niemanden der nicht irgendwie sein Fett weg kriegt. Das ist, so Chauveron, genau was seine Zuschauer wollen: "Was in der Komödie zum Lachen bringt, das sind die Mängel der Figuren. Mein Ziel ist es also, sie ein bisschen "aufzuladen". … Der Charme, den sie (die Schauspieler) versprühen, macht es möglich, dass sie mit allem durchkommen. Uns ist zum Beispiel bei den Vorführungen aufgefallen, dass die Zuschauer Witze, die sie betrafen, erwarteten: die Algerier lachen über die Algerienwitze, die Chinesen lachen über die Chinesenwitze und so weiter. Alle wollen mit ins Bild." Und sie kriegen was sie wollen.

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