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"Leid und Herrlichkeit" – Neu im Kino

Regisseur Salvador Mallo (Antonio Banderas) und seine Assistentin Mercedes (Nora Navas).

25.07.2019

Das Drama mit Antonio Banderas und Penélope Cruz von Autor und Regisseur Pedro Almodóvar fächert über drei Epochen das schillernde Leben von Salvador Mallo auf, einem berühmten Filmregisseur, der sich unerwartet am Ende seiner Laufbahn wiederfindet.

"Leid und Herrlichkeit" – ab 25. Juli im Kino

Der einst gefeierte und nun in die Jahre gekommene Regisseur Salvador Mallo (Antonio Banderas, "The Expendables 3", "Original Sin") leidet unter diversen Beschwerden, am meisten unter seiner Unfähigkeit, weiter Filme zu drehen. Seine körperliche Verfassung erlaubt es ihm nicht zu arbeiten und wenn er keine Filme drehen kann, hat das Leben für ihn keinen Sinn mehr.

Der Cocktail an Medikamenten und ein gelegentlicher Flirt mit Heroin sorgen dafür, dass Salvador den Großteil des Tages nicht auf die Beine kommt. Dieser Dämmerzustand lässt ihn in Gedanken in eine Zeit seines Lebens zurückkehren, die er filmisch bislang nie verarbeitet hat.

Reise in die Vergangenheit

Er erinnert sich an seine Kindheit in den 1960er Jahren, als er mit seinen Eltern in ein Dorf in Valencia auswanderte, wo sie es besser haben sollten. Seine Mutter (Penélope Cruz, "Loving Pablo", "Mord im Orient Express") ist in dieser Zeit der Fels in der Brandung, sie kämpft und improvisiert, damit die Familie über die Runden kommt.

Er entdeckt schon früh seine Leidenschaft für die Magie des Kinos und die Geschichten, die es erzählt. In den 80er Jahren zieht es Mallo nach Madrid, wo er auf Federico (Leonardo Sbaraglia) trifft, eine Begegnung, die sein Leben von Grund auf verändern wird.

Gezeichnet von seinem exzessiven Leben blickt Salvador jetzt auf die Jahre zurück, in denen er als Regisseur große Erfolge feierte, schmerzliche Verluste hinnehmen musste, aber auch zu einem der innovativsten und erfolgreichsten Filmschaffenden in Spanien wurde. Durch die Reise in seine Vergangenheit und die Notwendigkeit diese zu erzählen, findet Salvador den Weg in ein neues Leben…

Fiktive Geschichte mit autobiografischen Einflüssen

Mit "Leid und Herrlichkeit" OT: ("Dolor y Gloria") gelingt Autor und Regisseur Pedro Almodóvar ein faszinierendes Vexierspiel zwischen Fiktion und autobiographischer Wahrheit. Almodóvar erläutert: "Zunächst habe ich mich selbst als Referenz genommen, doch sobald man mit dem Schreiben beginnt, legt die Fiktion ihre Regeln fest und macht sich unabhängig vom Ursprung. So ist es mir immer ergangen, wenn ich Themen mit realen Bezügen behandelt habe. Die Wirklichkeit liefert mir die ersten Zeilen, aber den Rest muss ich erfinden. Zumindest ist es das Spiel, das ich gerne spiele."

Gedreht wurde unter anderem im Privathaus von Almodóvar. "Es war einfach das Praktischste: mein Haus ist das Haus, in dem Antonio Banderas Charakter lebt, die Möbel in der Küche – und der Rest der Möbel – sind meine oder wurden für diesen Anlass reproduziert, ebenso die Gemälde, die an den Wänden hängen. Wir haben versucht, Antonios Äußeres, insbesondere seine Haare, wie meine aussehen zu lassen. Die Schuhe und viele Kleidungsstücke gehören auch mir", beschreibt der Regisseur.

Hauptdarsteller Antonio Banderas wurde für seine Leistung bei den 72. Internationalen Filmfestspielen von Cannes mit dem Preis für den Besten Schauspieler geehrt.

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