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"Lady Bird" - Neu im Kino

Saoirse Ronan als Teenager, der seinem Elternhaus entkommen will

19.04.2018

Schaupsielerin Greta Gerwig gibt mit der Coming-of-Age-Tragikomödie ihr Regiedebüt und zeigt auf unwiderstehlich charmante und berührende Weise, was es heißt, erwachsen zu werden.

Nominiert für fünf Oscars: "Lady Bird"

Der Alltag von Christine "Lady Bird" McPherson (Saoirse Ronan) im kalifornischen Sacramento besteht aus High-School-Routine, Familientrouble und ersten ernüchternden Erfahrungen mit Jungs. Kein Wunder also, dass die 17-Jährige davon träumt, flügge zu werden.

Im echten Leben rebelliert sie mit Leidenschaft und Dickköpfigkeit gegen die Enge in ihrem Elternhaus. Doch allzu leicht macht ihre Mutter (Laurie Metcalf) dem ebenso eigenwilligen wie aufgeweckten Teenager die Abnabelung nicht, und so ziehen alle beide zwischen Trotz, Wut und Resignation immer wieder sämtliche Gefühlsregister.

Eine Liebeserklärung an Sacramento

Gleich fünf Oscarnominierungen konnte sich die Tragikomödie sichern, dabei auch für Hauptdarstellerin Saoirse Ronan, Nebendarstellerin Laurie Metcalf und Greta Gerwig ("Der letzte Akt", "Maggie's Plan") für die "Beste Regie" und das "Beste Drehbuch". Für die 34-Jährige ist "Lady Bird" auch eine Liebeserklärung an ihre Heimatstadt Sacramento, doch autobiografisch ist der Film nicht. "Keines der Ereignisse hat exakt so stattgefunden", erklärt sie. "Aber dem Film wohnt ein wahrer Kern inne, was Themen wie Zuhause, Kindheit und Aufbruch angeht".

Für die Hauptrolle war Gerwig sofort von Saoirse Ronan überzeugt, als sie das erste Mal das Drehbuch gemeinsam laut lasen: "Sobald ich sie diese Worte sprechen hörte, wusste ich ohne Zweifel, dass sie meine Lady Bird war." Auch wenn die Verpflichtung der 23-Jährigen bedeutete, die Dreharbeiten aufgrund von Terminproblemen nach hinten zu verlegen.

Gerwig genoss es hinter der Kamera zu stehen und freut sich darauf, auch in Zukunft wieder das Zepter in die Hand zu nehmen.

Mit "Lady Bird" ist ihr eine wunderbare Coming-Of-Age-Tragikomödie gelungen, in dem vor allem die Beziehung zwischen Mutter und Tochter im Mittelpunkt steht. Von Kritikern gefeiert, dürfte der Film Gerwig als starke Filmemacherin in Hollywood positionieren. Schließlich war sie auch erst die fünfte Frau, die jemals in der Katergorie "Beste Regie" für einen Oscar nominiert worden ist.

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