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"Goodbye Christopher Robin" - Neu im Kino

Das Leben von Familie Milne verändert sich mit dem Erfolg von "Pu der Bär" völlig.

07.06.2018

"Pu der Bär" ist wohl aus keinem Kinderzimmer mehr wegzudenken und das seit beinahe 100 Jahren – hinter dem Erfolg um die liebenswerten Stofftiere steckt eine wahre Geschichte. Regisseur Simon Curtis beleuchtet mit "Goodbye Christopher Robin" nun die Entstehung des Bestsellers, der auf der innigen Beziehung von "Pu"-Autor A.A. Milne zu seinem Sohn basiert.

"Goodbye Christopher Robin" - ab 7. Juni im Kino

A.A. Milne (Domhnall Gleeson), hat eine enge Beziehung zu seinem Sohn Christopher Robin (Will Tilston), dessen Kuscheltiere den Autoren zu den zauberhaften Geschichten um Winnie-the-Pooh inspirieren.

Christopher Robin, seine Mutter Daphne (Margot Robbie), seine Nanny Olive (Kelly Macdonald), ja die ganze Familie wird vom internationalen Erfolg der Geschichten förmlich überrannt. Das Buch wird ein großer Erfolg und bringt nach den leidvollen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs Hoffnung und Wohlstand nach England.

Die Frage aber ist, welchen Preis Christopher Robin und seine Familie dafür zahlen müssen, permanent in der Öffentlichkeit zu stehen…

Eine wahre Geschichte

Milne diente im ersten Weltkrieg und war psychisch ziemlich angeschlagen als er zurückkehrte. Durch die Flucht von London aufs Land, begann die Geschichte von Pu. Der Schriftsteller, der zuvor vor allem für seinen Kriminalroman und regelmäßigen Texten in einem Satiremagazin bekannt war, begann sich mit seinem einzigen Sohn Christopher fantasievolle Geschichten auszudenken und ließ den Hundertmorgenwald entstehen. Im Mittelpunkt stand die ständig größer werdende Sammlung von Christophers Stofftieren – allen voran, natürlich Teddybär Pu.

1926 wurde das erste Kinderbuch veröffentlich und ist seitdem aus der Erlebniswelt der Kinder nicht mehr wegzudenken. Doch nur wenige kennen auch die Geschichte hinter der Geschichte.

Als die Produzenten Simon Vaughan und Damian Jones darauf stießen, wollten sie diese mit der Welt teilen. Unterstützung erhielten sie dabei von dem preisgekrönten Drehbuchautor Frank Cottrell-Boyde, der unter anderem für sein Kinderbuch "Chitty Chitty Bang Bang Flies Again" bekannt ist.

Ein Pu ist nicht genug

Regisseur Simon Curtis ließ sich schnell von dem Projekt überzeugen und mit Domhnall Gleeson, Margot Robbie ("Suicide Squad") und Kelly MacDonald ("T2 Trainspotting") war dann auch die Besetzung perfekt. Den jungen Christopher Robin – den bisher unebkannten Will Tilston - fand man durch eine große Castingaktion.

"Goodbye Christopher Robin" ist nicht der einzige Film, der sich dieses Jahr mit Pu den Bären beschäftigt. Im August folgt mit "Christopher Robin" das nächste Abenteuer. Darin entdeckt der erwachsen Christopher – gespielt von Ewan McGregor ("T2 Trainspotting", "Amerikanisches Idyll", "Illuminati", "Moulin Rouge") – seine Kindheitsfreunde Pu, Ferkle, Tigger, Känga, Rabbit und I-Ahh wieder.

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