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"Fast & Furious: Hobbs & Shaw" – Neu im Kino

Hobbs (Dwayne Johnson) und Shaw (Jason Statham) müssen gemeinsam die Welt retten.

31.07.2019

Schnelle Autos, aufsehenerregende Verfolgungsjagden, sensationelle Action und trockener Humor: Dwayne "The Rock" Johnson ("Sky Cinema Johnson vs Statham", "Skysraper") und Jason Statham ("Meg", "Wild Card") müssen als Hobbs und Shaw im "Fast & Furious"-Spin-off gemeinsam gegen Idris Elba ("Avengers: Infinity War", "Zwischen zwei Leben - The Mountain Between Us") alias Kampfmaschine Brixton kämpfen.

"Fast & Furious: Hobbs & Shaw" – ab 1. August im Kino

In der Welt von "Fast & Furious" ist es nichts Ungewöhnliches, dass aus Feinden Freunde werden. Schon im ersten Teil des Franchise mit Vin Diesel ("Riddick - Überleben ist seine Rache") und Paul Walker wurden aus dem autoverrükten Kriminellen und dem Undercover-Polizisten mit der Zeit die besten Freunde und sogar eine Familie.

Die besondere Freundschaft der Helden untereinander war neben hochgetunten Autos, spektakulärer Action und beeindruckenden Stunts schon von Anfang an das Herz der Blockbuster-Reihe. Und dieses Konzept setzt sich auch im ersten Spin-off-Film "Fast & Furious: Hobbs & Shaw" fort.

Zwei Alphatiere auf gemeinsamer Mission

Secret Service Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson, "Rampage - Big Meets Bigger", "Jumanji: Willkommen im Dschungel", "Ballers") und Ex-Elitesoldat Deckard Shaw (Jason Statham, "The Expendables 3", "Snatch – Schweine und Diamanten") trafen in "Fast & Furious 6" zum ersten Mal aufeinander. Seitdem ließen sie keine Gelegenheit aus, dem anderen mit Worten und Fäusten das Leben schwer zu machen. Dabei haben sie eigentlich mehr Gemeinsamkeiten als ihnen lieb.

Als sie von den bedrohlichen Plänen des internationalen Terroristen Brixton (Idris Elba, "Molly's Game - Alles auf eine Karte", "Mandela - Der lange Weg zur Freiheit") erfahren, treten ihre Streitereien jedoch in den Hintergrund. Soldat Brixton hat sich mittels genetischer und kybernetischer Weiterentwicklung zum unschlagbaren Gegner perfektioniert. Er ist hinter der Biowaffe "The Snowflake" her – einem Krankheitserreger, der auf einen Schlag einen großen Teil der Weltbevölkerung auslöschen könnte. Entwickelt wurde das Virus von dem russischen Wissenschaftler Professor Andreiko (Eddie Marsan, "Ray Donovan", "Gangs of New York"), der dies anschließend allerdings sehr bereut.

Shaws brillante Schwester Hattie (Vanessa Kirby), eine abtrünnige MI6-Agentin, gelang es, das Virus zu entwenden, doch nun ist ihr Kampfmaschine Brixton auf den Fersen. Shaws Mutter Queenie (Helen Mirren, "Winchester - Das Haus der Verdammten") zieht trotz Gefängnisaufenthalt weiterhin die Fäden in ihrer Familie und befiehlt ihrem Sohn, Hattie zu retten.

Allein haben weder Hobbs noch Shaw eine Chance gegen Brixton. Den beiden Widersachern bleibt daher nichts Anderes übrig, als ihre Differenzen und familiären Streitigkeiten beizulegen und sich gemeinsam in den Kampf zu stürzen, um die Welt vor einer schrecklichen Bedrohung zu bewahren.

Auf Erfolgskurs

Regisseur David Leitch ("Deadpool 2", "Es War Einmal ein Deadpool") ist als ehemaliger Stuntman die erste Anlaufstelle, wenn es um die Inszenierung von Action-Szenen geht. Dem Action-Thriller mit Johnson und Statham verlieh er eine ganz besondere Note. Ihm war es wichtig, neben den knallharten Stunts auch viel Humor einzubringen.

"Die Chemie zwischen Dwayne und Jason in den letzten beiden Filmen war großartig. Es ist nicht leicht, so etwas zu finden", so Leitch. "Ich fühlte mich bei den beiden an die besten Momente der 'Lethal Weapon'- oder 'Nur 48 Stunden'-Filme erinnert. Ich konnte es kaum erwarten, meine Action-Erfahrung in einen Film über die beiden Charaktere einzubringen, mehr über ihre Hintergrundgeschichten zu erfahren und eine Welt um sie herum aufzubauen."

Das Drehbuch stammt von "Fast & Furious"-Urgestein Chris Morgan und Autor Drew Pearce. Die bisher acht "Fast & Furious"-Filme spielten weltweit insgesamt rund fünf Milliarden US-Dollar ein. Und auch das erste Spin-off des Franchise verspricht ebenfalls erfolgreich zu werden.

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