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"Deadpool 2" - Neu im Kino

Mit geballter X-Force gegen Mutanten - Deadpool aka Wade Wilson

17.05.2018

Wer traut sich bloß zwischen "Avengers: Infinity War" und "Solo: A Star Wars Story" an den Kinostart? Da kann es nur einen geben, dessen Ego groß genug ist, um hier anzutreten: "Deadpool" alias Wade Wilson (Ryan Reynolds, "Life").

"Deadpool 2" - ab 17. Mai im Kino

Diesmal beschließt eine der größten Klappen der Kinogeschichte einen jungen Typen mit Superkräften (Julian Dennison, "Russell") vor dem düsteren Mutanten Cable (Josh Brolin, "Sin City 2: A Dame to Kill For") zu retten. Dafür stellt er ein eigenes Team zusammen, die X-Force. Die Truppe ist genauso unkonventionell und schräg wie man es von "Deadpool" erwartet. Vielleicht sogar noch eine Spur krasser.

Der erste "Deadpool" hatte in den USA ein R-Rating. Damit durften Jugendliche unter 17 nur in Begleitung Erwachsener ins Kino. Es wurde der erfolgreichste Filmstart aller Zeiten mit dieser Altersfreigabe und mit weltweit 750 Millionen Dollar Umsatz auch der erfolgreichste.

Entsprechend hoch war die Messlatte für das Sequel. "Jede Kleinigkeit, von der die Presse Wind bekam, wurde zur Riesenstory. Das machte uns bewusst, wie groß die Erwartungen waren." Und so war es für Produzent Paul Wernick Ehrensache, dass ein Spruch im Drehbuch ihm und seinen Co-Autoren Rhett Reese und Ryan Reynolds ("Das Jerico Projekt - Im Kopf des Killers") zumindest vor Lachen die Tränen in die Augen treiben musste. Dafür konnte es gar nicht derbe genug zugehen.

"Richtig tief zielen."

Drehbuchautor Rhett Reese bringt das auf eine simple Formel: "Politische Correctness ist nicht unser Ding. Wenn wir tief zielen, zielen wir richtig tief. Wir scheuen uns nicht, für einen Lacher zum echten Tiefschlag auszuholen."

Damit die nicht vorzeitig verpuffen, ging man mit der Produktion auf Nummer sicher.

"Die Akte: X-Force"

Um Storyline und Charaktere geheim zu halten, wurden alle Schlüsselfiguren im Skript mit Codenamen versehen und auch der Titel blieb unter Verschluss. Alle am Film Beteiligten bekamen ein Codepapier und es war wichtig, es griffbereit zu halten, wenn man über dem Drehbuch saß. Paul Wernick: "Es fühlte sich an als sei man für die CIA tätig - mit dem Ziel es für alle überraschend und frisch zu halten."

Die Überraschung dürfte laut Julian Dennison glücken. "Was soll ich machen? Jetzt musste ich teilweise in den schlimmen Szenen mitspielen! Ich kann es gar nicht erwarten, bis meine Familie den Film gesehen hat. Sie wird das Kino verlassen und sich fragen, was dieser Film aus mir gemacht hat!"

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