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"Coco - Lebendiger als das Leben" - Neu im Kino

30.11.

Pixar besticht wieder mit fantastisch animierten Bildern und einer wunderbaren emotionalen Geschichte.

Der Kurzfilm "Olaf taut auf" - läuft vor "Coco" im Kino

Miguel Rivera hat einen großen Traum, er möchte Sänger werden, so wie sein Idol Ernesto de la Cruz – der größte Star, den Mexiko je hervorgebracht hat. Doch bei Miguel zu Hause ist Musik strengstens verboten, und das schon seit Generationen. Vor vielen Jahren steckten seine Ururgroßmutter und sein Ururgroßvater in einer ausweglosen Situation: Sie wollte die Familie gemeinsam in Santa Cecilia großziehen, er konnte allerdings seinen Traum ein Musiker zu sein nicht aufgeben und verließ seine Familie.

Die konsequente Verbannung der Musik wurde zum Leidwesen Miguels, von Ururgroßmutter Imelda über Generation weitergetragen und strikt eingehalten. Dann geschieht etwas Magisches: Mexiko feiert den traditionellen "Día de los Muertos", den Tag der Toten. Plötzlich steht der impulsive Teenager den Geistern der Verblichenen gegenüber, die aus dem Land der Toten zu Besuch gekommen sind. Und sie können Miguel auch sehen! 

Diese äußerst lebhafte, farbenfrohe Parallelwelt wird von Generationen über Generationen von Menschen bevölkert, die das Land der Lebenden schon vor langer Zeit verlassen haben. Dazu gehören auch Miguels Vorfahren, die ihn sofort erkennen und ihm helfen wollen. Allerdings nur unter der Bedingung, dass er die Musik endgültig aufgibt. Das kommt für Miguel auf keinen Fall in Frage. Also tut er sich mit einem quirligen, gewitzten Skelett namens Hector zusammen. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem legendären Ernesto de la Cruz. Denn er könnte der Schlüssel zu dem Geheimnis sein, das die entschieden unmusikalische Familie Rivera hütet.

Mexikanisches Lebensgefühl

Die Pixar Animation Studios sind bekannt dafür, für ihre Filme genaueste Recherchen zu betreiben, um die Welten so glaubwürdig wie möglich auf die Leinwand zu bringen. Auch "Coco – Lebendiger als das Leben" ist da keine Ausnhame. Die Filmemacher wollten den Zuschauern die Möglichkeit geben, vollkommen in die mexikanische Kutlur einzutauchen.

Sie haben einen Stab an Beratern und Experten verpflichtet, sich in mexikanische Kunst, Film und Musik vertieft und sind durch ganz Mexiko gereist, um die Menschen und ihre Traditionen mit eigenen Augen zu erleben und zu sehen, wo und wie ihre Figuren leben würden.

Laut Regisseur Lee Unkrich ("Toy Story") ist Familie das Thema von "Coco", dass wir unserer Lieben gedenken und unsere Träume verwirklichen. Und die Musik ist der Ursprung. "Musik liegt quasi in der DNA von 'Coco'", so Unkrich. "Mexikos Musik gibt den Rhythmus des Films vor. Einige Figuren sind selbst leidenschaftliche Musiker, andere wollen nichts mit Musik zu tun haben"

Für den größten Hit von Miguels Ido Ernesto de la Cruz "Denk stets an mich" griff erneut das "Let it Go"-Erfolgsduo aus "Die Eiskönigin" Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez zur Feder.

Olaf taut auf

Wie es bisher bei Pixar schon zur Tradition geworden ist, ist auch vor "Coco – Lebendiger als das Leben" ein Kurzfilm zu sehen. Dieses Mal spielt darin ein alter Bekannter die Hauptrolle. Schneemann Olaf aus "Die Eiskönigin" will in den 20minütigen Film herausfinden, wie man am schönsten Weihnachten feiern kann.

Der entzückende Kurzfilm macht Lust auf die Fortsetzung von "Die Eiskönigin", die dann im November 2019 in die Kinos kommen soll.

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