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"Bohemian Rhapsody" - Neu im Kino

Rami Malek lässt Freddy Mercury auf der Kinoleinwand wieder auferstehen

25.10.2018

"We will Rock You", "We are the Champions", "Another one Bites the Dust" oder "Bohemian Rhapsody" – wer kann nicht zumindest den Refrain mitsingen?! "Queen" und Freddie Mercury haben die Musiklandschaft geprägt. Nachdem bereits 2010 die ersten Pläne gemacht wurden, kommt nun endlich das Biopic über die Musik-Legende in die Kinos.

"Bohemian Rhapsody" - ab 31.10. im Kino

Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Band durch ihre einzigartigen Songs und ihren revolutionären Sound. Sie haben beispiellosen Erfolg, bis Mercury, dessen Lebensstil außer Kontrolle gerät, sich unerwartet von "Queen" abwendet, um seine Solokarriere zu starten.

Freddie, der sehr unter der Trennung litt, gelingt es gerade noch rechtzeitig, die Band für das "Live Aid"-Konzert wieder zu vereinigen. Trotz seiner AIDS-Diagnose beflügelt er die Band zu einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik. "Queen" zementiert damit das Vermächtnis einer Band, die bis heute Außenseiter, Träumer und Musikliebhaber gleichermaßen inspiriert.

Bereits 2010 begann Produzent Graham King und Autor Peter Morgan an dem Film zu arbeiten. Besonders die Besetzung für Freddie Mercury war jedoch nicht so einfach. So waren Johnny Depp ("Pirates of the Caribbean: Salazars Rache", "Irgendwann in Mexico"), Sacha Baron Cohen ("Borat") und Ben Wishaw im Gespräch. Doch erst mit "Mr. Robot"-Star Rami Malek nahm das Projekt "Bohemian Rhapsody" endlich Fahrt auf.

Der Emmy preisgekrönte Schauspieler konnte auch Mercurys Weggefährten Brian May und Roger Taylor davon überzeugen, dass er die Komplexität und das Talent des Ausnahmekünstlers auf die Kinoleinwand bringen würde. Und sie scheinen damit Recht gehabt zu haben, denn die ersten Rufe für eine Oscarnominierung für Malek wurden bereits nach den ersten Screenings laut.

"Don't Stop Me Now" ...

Für den 37-jährigen Schauspieler war es eine große Ehre, aber natürlich auch eine riesige Herausforderung die Musik-Ikone zu verkörpern. Er war sehr dankbar, dass "Queen"-Gründungsmitglied Brian May und Roger Taylor bei den Dreharbeiten dabei waren und sie in dem Film involviert wurden.

"Keiner kennt ihre Geschichte schließlich besser, als sie selbst", so Malek. "Es war aber natürlich auch ein Ansporn für uns alle, sie dort zu haben." May und Taylor werden in "Bohemian Rhapsody" von Gwilym Lee und Ben Hardy verkörpert, die Rolle von John Deacon übernimmt Joe Mazzello. Lucy Boynten ("Mord im Orient Express") ist als Freddies große Liebe und beste Freundin, die sie auch nach deren Beziehungsaus blieb, zu sehen: Mary Austin.

Die Regie übernahm Bryan Singer ("X-Men: Der Film"), der aufgrund interner Streitereien kurz vor Ende der Dreharbeiten gefeuert wurde, aber dennoch als alleiniger Regisseur geführt wird. Auch wenn Dexter Fletcher die Produktion zu Ende brachte.

Wie jedes Biopic nimmt sich auch "Bohemian Rhapsody" ein paar Freiheiten heraus und nicht alles ist auch so im Leben der Band passiert. Der Ton des Films mag auch etwas handzahmer und familienfreundlicher daherkommen, als Mercurys ausschweifender Lebensstil wirklich war. Doch ist "Bohemian Rhapsody" definitiv eine mitreissende Ode an Freddie Mercury und "Queen" und eine nostalgische Reise wert.

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