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"Aufbruch zum Mond" – Neu im Kino

Ruhm interessiert ihn nicht die Bohne: Neil Armstrong aka. Ryan Gosling

08.11.2018

Das Oscar®-prämierte Dreamteam Damien Chazelle und Ryan Gosling hat wieder abgeliefert. Diesmal mit der Geschichte eines Mannes, der Menschheitsgeschichte geschrieben hat. Und wer glaubt, schon alles über den ersten Mann auf dem Mond zu kennen, lernt hier ganz andere Facetten von Neil Armstrong kennen.

Kinostart: 8. November / Filmplakat: © 2018 UNIVERSAL STUDIOS. All Rights reserved.

Neil Armstrong (Ryan Gosling, "Blade Runner 2049") ist introvertiert, besessen von seinem Job und immer erpicht darauf seine Arbeitsgeräte zu optimieren. Dafür geht er bis an die Grenzen und genau das qualifiziert ihn, in das Raumfahrtprogramm der NASA aufgenommen zu werden und sich zum Piloten ausbilden zu lassen.

Nach dem Tod seiner Tochter hat er sich noch weiter in sich zurückgezogen und die Ablenkung durch den neuen Job tut ihm gut. Seine Frau Janet (Claire Foy) unterstützt ihn nach Kräften. Die Vorbereitungen auf den Trip ins All dauern ganze 8 Jahre. Es gibt immer wieder Rückschläge bei der technischen Entwicklung und auch dramatische Todesfälle unter Neils Kollegen.

"In Beerdigungen bin ich gut"

So lakonisch kommentiert er die Geschehnisse, die ihn ganz persönlich treffen. Und nicht zuletzt deshalb kommen Janet Zweifel an dem Projekt. Für die Öffentlichkeit ist sie die toughe, Familienfrau, die hinter jedem starken Mann stehen sollte. Gegenüber seinen Vorgesetzten wird sie zur Löwin, die fürchtet, Neil und seine Kollegen Buzz Aldrin (Corey Stoll) und Michael Collins (Lukas Haas, "Mars Attacks!") könnten für die Politik verheizt werden.

Der wiederum weiß, dass es nach all den Entwicklungsjahren kein Zurück mehr geben kann und präsentiert beinahe emotionslos nach außen. Dass das nicht sein wahres Naturell war, hat sein Biograf der Historiker James R. Hansen dokumentiert. Er hat Jahre gebraucht, um dem öffentlichkeitsscheuen Pionier nahe zu kommen und der hat dem Filmprojekt vor seinem Tod im August 2012 seinen Segen gegeben, solange es sich der Plot strikt an Hansens Biografie hält, wie Produzent Wick Godfrey verraten hat.

Wer jetzt fürchtet, das könnte eine trockene Angelegenheit werden, irrt. Damien Chapelle wird zitiert, dass er mit dem Film erreichen möchte, "dass sich die Menschen Armstrongs Mondstiefel anziehen und sich alles vorstellen, was er erlebt hat." Die Mission ist sehenswert geglückt.

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