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"Aladdin" – Neu im Kino

Der Bewohner der Lampe wird Aladdins (Mena Massoud) Leben verändern.

23.05.2019

Nach 27 Jahren bringt Guy Ritchie den Animationsklassiker als Realverfilmung in die Kinos und der Regisseur wäre nicht er selbst, wenn er es nicht auch hier spektakulär krachen ließe, allerdings auf eine etwas andere Art als vom ihm gewohnt.

"Aladdin", Kinostart: 23.05. / Filmplakat: 2019 © Disney Enterprises, Inc. - Alle Rechte vorbehalten.

Aladdin (Mena Massoud) lebt in Agrabah. Der Straßenjunge schlägt sich mit kleinen Gaunereien durch und träumt von einem besseren Leben. Am anderen Ende der Stadt residiert Prinzessin Jasmin (Naomi Scott). Während ihr Vater der Sultan (Navid Nagahban) damit beschäftigt ist, einen Ehemann für die etwas aufmüpfige Tochter zu finden, sägt dessen Berater, der Zauberer Jafar (Marwan Kenzari), klammheimlich an seinem Thron.

Jasmin sucht ständig nach Möglichkeiten, ihrem goldenen Käfig zu entfliehen und das richtige Leben kennen zu lernen. Bei einem ihrer Streifzüge trifft sie verkleidet auf Aladdin, der keine Ahnung hat, mit wem er es zu tun hat, bis er sie nach Hause verfolgt und direkt in die Fänge von Jafar gerät. Der ködert den Jungen mit der Aussicht, der Prinzessin näher zu kommen, wenn er für ihn den Job erledigt, eine magische Lampe aus eine Höhle zu entwenden.

Versehentlich lockt Aladdin dabei den Flaschengeist Dschinni (Will Smith, "Men in Black", "Sieben Leben") heraus und schafft sich damit ungeahnte Perspektiven, wenn er denn die berühmten drei Wünsche schlau einsetzt. Der größte davon ist, ein Prinz und damit eine passende Partie für Jasmin zu werden. Ein Leichtes für Dschinni (Will Smith, "Independence Day"). Und damit nehmen die Herausforderungen für das junge Glück erst ihren Anfang.

Für das Märchen aus 1001 Nacht mussten die Produzenten Dan Lin und Jonathan Eirich "lediglich Wege finden unseren Film weiter anzureichern und den heutigen Anforderungen anzupassen." Da war das Engagement von Guy Ritchie ein folgerichtiger Schritt und der zeigt sich begeistert: "Ich liebe es, neue kreative Herausforderungen anzupacken – und das hier ist definitiv eine." Und zwar eine die auch seinen größten Kritiker auf den Plan rufen dürfte. "Ich wollte schon immer ein Musical machen, ich habe fünf Kinder und das beeinflusst nun mal meine Entscheidungen und bei mir Daheim drehte sich zu der Zeit alles nur um Disney."

Und so heißt es jetzt nicht nur für Familie Ritchie, Mitträumen, im Kino vielleicht nicht unbedingt Mitsingen aber auf jeden Fall verzaubern lassen.

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