Du bist bereits Sky Kunde? Jetzt einloggen: Login
Bitte logge Dich ein.

Logge Dich hier einfach ein, um persönliche Angebote, auf Dich zugeschnittene Service- und Hilfethemen und viele weitere Vorteile nutzen zu können.

Kundennummer vergessen? Wo befindet sich meine Kundennummer?

Registrieren und PIN bekommen

Du hast eine Kundennummer, hast aber mit uns noch keine vierstellige Sky PIN per Telefon oder hier im Internet vereinbart?

Jetzt registrieren

"Ad Astra – Zu den Sternen"

Brad Pitt wagt sich als Astronaut ins All.

19.09.2019

Regisseur James Gray schickt Brad Pitt auf eine Reise in den Weltraum und schafft ein realistisches Science-Fiction-Epos.

"Ad Astra - Zu den Sternen" - ab 19.9. im Kino

Astronaut Roy McBride (Brad Pitt) reist an den äußersten Rand des Sonnensystems, um seinen vermissten Vater zu finden und mysteriöse Vorgänge aufzudecken, die das Überleben auf unserem Planeten bedrohen.

Auf seiner Reise enthüllt er Geheimnisse, die die menschliche Existenz und unseren Platz im Universum in Frage stellen.

Regisseur/Produzent/Autor James Gray erinnert sich, dass ihm die Idee zum Film kam, als er über den Physik-Nobelpreisträger Enrico Fermi las. Dieser gilt als einer der Architekten des Nuklearzeitalters und war zu 90 Prozent davon überzeugt, dass bei der ersten Kernspaltung der Südwesten der USA zerstört werden würde.

"Man war sich nicht darüber im Klaren, ob der Kernspaltungsprozess, wenn einmal initiiert, noch aufgehalten werden könnte", erklärt Gray. "Das fand ich sehr erschreckend und überlegte mir, wie es wohl sein würde, wenn man nichts mehr zu verlieren hat und sich dabei gerade tief im Weltraum befindet. Man weiß im Vorfeld nie, was ein Experiment für Folgen haben kann".

So nah an der Realität wie möglich

Gray wollte gemeinsam mit seinem Drehbuchautor Ethan Gross die Gefahren und Möglichkeiten der Raumfahrt wirklichkeitstreu darstellen. Dabei gab es unter anderem Unterstützung von der NASA und dem pensionierten Astronauten Garrett Reisman, der schon beim Schreiben des Drehbuchs Fragen beantworten konnte wie: Kann man auf dem Mond ein normales Gewehr abfeuern? (Ja, kann man).

Als der Filmemacher schließlich auch noch Brad Pitt ("Herz aus Stahl", "The Counselor", "Snatch - Schweine und Diamanten") für die Hauptrolle gewinnen konnte, war es das perfekte Projekt für den 50-jährigen Regisseur. Pitt übernahm mit seiner Produktionsfirma Plan B auch die Finanzierung des Films. Schon lange wünschte sich der Hollywoodstar eine Zusammenarbeit mit Gray: "Ich habe James’ Art des Filmemachens immer schon geliebt. Die Filme fußen in seinem tiefen Wissen über die Filmgeschichte. Es gibt bei ihm immer dieses klassische Element des Geschichtenerzählens, das er höchst elegant beherrscht. Er ist wirklich einer der ganz Großen."

"Ad Astra" feierte seine Premiere auf den Filmfestspielen in Venedig und sorgte für ein begeistertes Publikum. Vor allem Brad Pitts darstellerische Leistung überzeugt auf ganzer Linie. Auch wenn das Raumfahrt-Epos an "Gravity" und "Interstellar" erinnern mag – bleibt es dank Grays temporeicher Umsetzung einzigartig.

Neu im Kino

Mehr News