Indiana Jones und der Tempel des Todes

Sa 27.02.10 16:10 Uhr, Sky Action

Originaltitel: Indiana Jones and the Temple of Doom
Abenteuerfilm, USA 1984, 115 Min., FSK 16

Zu Wasser, zu Land und in der Luft: Indy, eine aufgedrehte Sängerin und ein cooles Kid kämpfen gegen chinesische Gangster und fiese indische Kinderentführer. Auch der zweite Teil der legendären Abenteuersaga von George Lucas und Steven Spielberg spielte weltweit über 300 Millionen Dollar ein und gewann 1985 den Oscar für die Spezialeffekte. Spielberg fand in Hauptdarstellerin Kate Capshaw seine zukünftige Ehefrau.

Info

Im Shanghaier Nachtclub Obi-Wan entgeht Indiana Jones (Harrison Ford) nur knapp einem Attentat. Gemeinsam mit Sängerin Willie Scott (Kate Capshaw) und dem Chinesenjungen Shorty (Jonathan Ke Quan) gelingt Indy per Auto, Flugzeug und Schlauchboot die abenteuerliche Flucht. Die drei gelangen in ein Bergdorf, wo man ihnen großes Leid klagt: Die Kinder des Dorfes sind entführt und der heilige Stein geklaut worden. Der Übeltäter sitzt im prunkvollen Pankot-Palast und ist selbst noch ein Dreikäsehoch. Der Kinder-Maharadscha und seine Leute streiten alle Vorwürfe ab, aber als das Indy-Trio todesmutig einen Terror-Tunnel durchquert hat, stößt es auf einen unterirdischen Tempel, wo grausame Menschenopferungen zelebriert werden. Indy hat keine Wahl: Diesem Treiben muss er ein Ende bereiten.

Nach dem supererfolgreichen ersten Indiana-Jones-Film "Jäger des verlorenen Schatzes" wollten die Macher George Lucas und Steven Spielberg Indy nicht nochmals gegen Nazis antreten lassen. Also verlegten sie die Handlung von "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ins Jahr 1935, ein Jahr vor dem ersten Teil. Die Story stammte von Lucas, der den Film bewusst finster gestaltete. "Es musste ein düsterer Film werden. Genauso wie 'Das Empire schlägt zurück' der dunkle zweite Teil der 'Star Wars'-Trilogie war", erklärte der Produzent. Für den Dreh ihres Blockbusters mussten die Macher ziemlich viel improvisieren. So wurde ihnen die eigentlich geplante Verfolgungsjagd auf der Chinesischen Mauer nicht erlaubt. Die Shanghai-Szenen mussten in Macao gedreht werden und auch das indische Bergdorf liegt keineswegs in Indien, wo die Behörden einen Dreh verboten hatten, sondern wurde in Sri Lanka als Filmkulisse aufwendig erbaut.

Besetzung

Sendetermine

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