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Diese Klubs kommen für CR7 in Frage

Cristiano Ronaldo steht bei Real Madrid offenbar vor dem Abschied.

17.06. | 19:33

Cristiano Ronaldo steht bei Real Madrid vor dem Abschied. Doch wer hat das nötige Kleingeld und die passenden sportlichen Erfolgsaussichten, um für den portugiesischen Superstar interessant zu sein.

(Sky Sport) - Nach acht Jahren rückt ein Abschied von Cristiano Ronaldo bei Real Madrid offenbar immer näher. Nach der bekannt gewordenen Steueraffäre will der Portugiese die "Königlichen“ wohl noch diesen Sommer verlassen. Wie die spanische Zeitung "Marca“ berichtet, soll sich der 32-Jährige gegenüber seinen Mannschaftskollegen in der Nationalmannschaft mit folgenden Worten geäußert haben: "Ich habe eine Entscheidung getroffen. Ich verlasse Real Madrid.“

Zwei Klubs sind eine Option

Rund 400 Millionen Euro würden laut „Marca“ für eine Verpflichtung fällig werden, jeweils die Hälfte dabei für die Ablöse und das Gehalt des Superstars anfallen. Sky UK Reporter Kaveh Solkehol glaubt hingegen, dass Real Ronaldo „für etwa 300 Millionen Euro gehen lassen würde.“

Ein möglicher Abnehmer müsste jedoch nicht nur finanziell tief in die Tasche greifen, sondern dem viermaligen Champions-League-Gewinner auch einen sportlichen Anreiz bieten. Für Sky Sport News HD Reporter Max Bielefeld kommen daher nur zwei Klubs in Frage: Paris Saint-Germain und Ex-Klub Manchester United. "Beide brauchen ihn sportlich und haben das nötige Geld“, sagt Bielefeld.

Ex-Trainer Ferguson hat großen Einfluss

Insbesondere der sechsmalige französische Meister Paris Saint-Germain soll schon seit Jahren an einer Verpflichtung interessiert sein. Präsident Nasser Al-Khelaifi gilt als großer Ronaldo-Fan und soll schon mehrfach versucht haben, den Superstar in die Hauptstadt zu locken. Auch die genannten Ablöse- und Gehaltszahlungen stellen für PSG laut Bielefeld kein Problem dar: "Paris kann die Summe auf jeden Fall auf den Tisch legen.“

Als weitere Option gilt Ex-Klub Manchester United. Ronaldo lief von 2003 bis 2009 sechs Jahre für die „Red Devils“ auf und gewann unter Trainerlegende Sir Alex Ferguson 2008 die Champions League. "Ferguson hat noch sehr viel Einfluss und könnte der entscheidende Mann bei einer Rückholaktion sein“, sagt Bielefeld. Hinzu kommt, dass Ronaldo mit Trainer Jose Mourinho bereits bei Real Madrid zusammenarbeitete. Die Portugiesen haben in Jorge Mendes außerdem den gleichen Agenten.

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