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Das Wahljahr wirft seine Schatten voraus - in der echten US-Politik wie auch in der vierten Staffel des Serienhits: Mit allen Mitteln versucht Präsident Frank Underwood (Kevin Spacey), die Vorwahlen zu gewinnen und sich als demokratischer Kandidat fürs Präsidentenamt in Position zu bringen. Private Probleme mit seiner Gattin Claire (Robin Wright) sowie alte und neue politische Gegner bringen ihn in Bedrängnis. Aber Widerstände haben Underwood schon immer zu Höchstleistungen angestachelt - nicht zuletzt in puncto Intrigen!

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Alle vier Staffeln der von David Fincher produzierten und mit zahlreichen Golden Globes und Emmys ausgezeichneten Serie "House of Cards" stehen ab sofort bei Sky Box Sets zur Verfügung, jederzeit abrufbar über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

Über die Serie

Willkommen im Löwenkäfig Washington D.C.: Für seine politische Karriere ist der machtgierige Kongressabgeordnete Francis Underwood (Kevin Spacey) zu fast allem bereit. Als der neu gewählte US-Präsident Walker ihm das bereits fest versprochene Amt des Außenministers verwehrt, sieht Underwood rot. Angetrieben von seiner nicht minder berechnenden ehrgeizigen Ehefrau Claire (Robin Wright), spinnt der gut vernetzte Underwood eine heimtückische Intrige gegen die Regierung. Mithilfe der aufstrebenden Jungjournalistin Zoe Barnes (Kate Mara) bringt er Regierungsinterna an die Öffentlichkeit, torpediert dabei die von Präsident Walker vollmundig angekündigte Bildungsreform und drängt den angehenden Außenminister aufs Abstellgleis. Das Weiße Haus steht plötzlich ziemlich schlecht da und ist dringend auf die Hilfe eines erfahrenen und loyalen Politprofis angewiesen - einem wie Underwood eben!

Überzeugungen sind nichts, Macht ist alles: In der hochspannenden Serie von Starregisseur David Fincher ("The Social Network", "Sieben") sowie Produzent und Drehbuchautor Beau Willimon ("The Ides of March - Tage des Verrats") wird Politik zu einer finster-faszinierenden Schachpartie. Jeder Zug ist wohlüberlegt - und dient alleine dazu, den Gegner matt zu setzen. Die diabolische Story in "House of Cards" mag frei erfunden sein und doch liefert Finchers raffinierte Serie einen bitteren Kommentar zum realen Politikbetrieb Washingtons, in dem es kaum noch um Ideen und Ideale geht, sondern darum, der Gegenseite maximalen Schaden zuzufügen. Die Wirklichkeit hat "House of Cards" auch ganz konkret inspiriert: Produzent Beau Willimon arbeitete 2000 an Hillary Clintons Kampagne für ihre Wahl zur Senatorin mit.
In Kevin Spacey, der bereits bei dem legendären Thrillerhit "Seven" mit David Fincher zusammenarbeitete, fanden die Serienmacher die ideale Besetzung: Der zweifache Oscargewinner liefert als zynisch-abgekochter Politiker mit absolutem Willen zur Macht eine hypnotisierende Performance ab. An seiner Seite glänzt Robin Wright als eine moderne Lady Macbeth, die ihren Mann zum Äußersten treibt und selbst über Leichen gehen würde. Bei den Emmys wurde "House of Cards" in den Kategorien Regie, Kamera und Casting ausgezeichnet. Robin Wright gewann bei den Golden Globes den Preis für die beste Serien-Schauspielerin.

Heuchelei und Leichen: Mit fiesen Intrigen hat der US-Abgeordnete Frank Underwood (Kevin Spacey) inzwischen das Amt des Vizepräsidenten übernommen. Doch nun warten neue Stolpersteine: Seine Frau Claire (Robin Wright) leidet darunter, dass sie als Second Lady keine Privatsphäre mehr hat und ihre Ehe ständig im Rampenlicht steht. Und Reporterin Zoe Barnes (Kate Mara) droht aufzudecken, dass Underwood am Tod seines Kollegen Peter Russo offenbar nicht ganz unschuldig war. Aber einer wie Underwood hat auch in brenzligen Situationen immer noch ein Ass im Ärmel.

Diese Serie macht süchtig: Wer sich einmal auf die Machenschaften des US-Politikers Frank Underwood einlässt, für den gibt es kein Entkommen. "House of Cards" wirft einen nüchternen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs in Washington - und auf Underwoods boshafte, aber strategisch brillante Schachzüge. Kevin Spacey verkörpert den gewieften Politveteranen mit Bravour und wurde für den Emmy und den Golden Globe nominiert. Robin Wright gewann für die Rolle von Underwoods Gattin Claire den Golden Globe für die beste Hauptdarstellerin.

Einst wurde er von seinen Politkollegen im Kampf um den Außenministerposten ausgebootet, doch inzwischen hat Frank Underwood (Kevin Spacey) zurückgeschlagen und sich ganz nach oben gekämpft. Als Präsident der USA ist er nun der vielleicht mächtigste Mann der Welt, hat aber an mehreren Fronten mit Problemen zu kämpfen: Seine Popularität ist auf ein Rekordtief gesunken, seine Politik wird von der Opposition im Kongress torpediert und seine machthungrige Gattin Claire (Robin Wright) stellt Forderungen, die ihn noch mehr in die Bredouille bringen. Und dann drohen durch eine Person aus seinem Umfeld auch noch brisante Details aus seiner Vergangenheit ans Licht zu kommen.

Kevin Spacey und Robin Wright dabei zuzusehen, wie sie als machthungriges und rachsüchtiges Politikerpaar ihre Freunde und Kollegen ausspielen und dabei über Leichen gehen, zählt zu den größten TV-Highlights der vergangenen Jahre. Regie-Ass David Fincher ("Gone Girl - Das perfekte Opfer") verpasste der Serie als Produzent einen ebenso brillanten wie eiskalten Hochglanz-Look, Co-Produzent Beau Willimon liefert als Drehbuchautor messerscharfe Dialoge und perfide Plotwendungen. Und der grandiose Kevin Spacey macht die Zuschauer zu Komplizen, indem er sie immer wieder mit diabolischem Lächeln direkt anspricht und in seine Pläne einbindet. Nachdem 2014 bereits Robin Wright den Golden Globe als beste Seriendarstellerin gewonnen hatte, wurde 2015 Spacey mit dem Golden Globe als bester männlicher Seriendarsteller ausgezeichnet. Bei den Emmys 2015 war die Staffel zweimal erfolgreich: Es gab Auszeichnungen für Reg E. Cathey als bester Gastdarsteller und für die beste Originalmusik von Jeff Beal. 

 

Vom Jäger zum Gejagten: US-Präsident Frank Underwood (Kevin Spacey) hat sich im Laufe der Jahre bis ins Amt des US-Präsidenten hochintrigiert. Doch nun will er bei der Präsidentschaftswahl 2016 direkt ins Amt gewählt werden. Klar, dass er dabei von vielen Seiten unter Beschuss gerät. Seine demokratische Widersacherin Heather Dunbar (Elizabeth Marvel) will ihn in den Vorwahlen besiegen und kämpft inzwischen mit ebenso harten Bandagen wie er. Durch den Ehestreit mit Gattin Claire (Robin Wright) ist Underwood zusätzlich geschwächt. Aber je mehr man ihn in Bedrängnis bringt, desto stärker schlägt Underwood mit Machtbewusstsein, politischen Finten und Intrigen zurück.

 

Mit einem clever-ironischen Wahlkampfspot im Rahmen einer Wahlkampfdebatte der republikanischen Präsidentschaftskandidaten starteten "House of Cards" und Frank Underwood alias Kevin Spacey Ende 2015 den Countdown zum Start der vierten Staffel. Und legten während der Golden-Globe-Verleihung 2016 einen weiteren Spot nach. Die Botschaft: "Amerika verdient Frank Underwood". Den Serienmachern um Showrunner Beau Willimon gelang damit einmal mehr die Verquickung von Fiktion und Realität. Schließlich urteilte schon Ex-Präsident Bill Clinton über "House of Cards": "99 Prozent dessen, was darin passiert, ist real." Das fehlerhafte ein Prozent bestünde darin, dass ein Gesetzentwurf zur Bildungspolitik in Wahrheit nie so schnell beschlossen würde, wie in der Serie. Man darf gespannt sein, welche weiteren Parallelen sich im Laufe des Jahres zwischen Frank Underwoods Wahlkampf und dem von Donald Trump, Hilary Clinton und Co auftun werden.

Aktuelle Trailer

Robin Wright & Kevin Spacey

Die "House of Cards"-Stars sprachen im Interview über den Serienhit, ihre TV-Figuren und die Genüsse des Lebens.

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