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KLM Open

In Oranje gewann der Niederländer Joost Luiten im vergangenen Jahr sein Heimspiel bei den KLM Open.

Sky ist der Golf-Sender Nummer eins in Deutschland. Sky präsentiert die Turniere der US PGA Tour und der European Tour inklusive der vier Majors und des Ryder Cup exklusiv live und in HD.

Spitzengolf unterm Meeresspiegel

Die KLM Open sind seit Einführung der European Tour 1972 fester Bestandteil des Turnierkalenders. Im vergangenen Jahr war der Jubel bei den holländischen Fans groß, als Lokalmatador Joost Luiten das Turnier gewann. Der 31-Jährige führt vom 14. bis 17. September ein stark besetztes Teilnehmerfeld mit Bernd Wiesberger, Ernie Els, Shane Lowry und sechs Deutschen an. Sky überträgt die KLM Open exklusiv live und in HD. Kommentar: Adrian Grosser.

Das Turnier

Die KLM Open gehören in eine illustre Riege von nur sieben Turnieren, die seit Einführung der European Tour 1972 jedes Jahr stattgefunden haben. Die Geschichte der niederländischen Meisterschaften reicht aber deutlich weiter zurück. Im Jahr 1912 wurden die Dutch Open erstmals ausgetragen. Rekordsieger ist der Belgier Flory van Donck, der zwischen 1936 und 1953 fünfmal erfolgreich war. In der modernen Profi-Ära konnten Bernhard Langer, Severiano Ballesteros und Simon Dyson das Turnier dreimal gewinnen. Einheimische Spieler waren seit 1972 nur zwei siegreich: Maarten Lafeber 2003 und Joost Luiten 2013 und 2016. Das Preisgeld beträgt 1,8 Millionen Euro, der Sieger erhält 300.000 Euro.

Der Platz
Schon der Name The Dutch sagt, dass es sich beim Austragungsort der KLM Open um einen, wenn nicht den niederländischen Top-Platz handelt. Der erst 2011 eröffnete und von Colin Montgomerie mitgestaltete Kurs war auch Teil der niederländischen Ryder-Cup-Bewerbung für 2018. Das durchweg flache Terrain, auf dem der Platz erbaut wurde, lag ursprünglich einige Meter unter dem Meeresspiegel und stellte die Planer daher vor größere Herausforderungen. Große Mengen Erdreich mussten auf das Gelände gebracht werden, um 18 abwechslungsreiche Bahnen modellieren zu können. Obwohl der Platz mitten im Landesinneren in einem Dreieck zwischen Rotterdam, Amsterdam und Utrecht liegt, ist er nach dem Vorbild und im Stil eines schottischen Links-Kurses mit welligen Fairways, tiefen Bunkern und schnellen Grüns erbaut. Der Kurs ist 6.384 Meter lang und hat ein Par von 71.

Der Titelverteidiger
Was für ein Finaltag in Spijk! Lokalmatador Joost Luiten bot seinen Fans eine überragende Runde Golf und holte sich mit einem beeindruckenden Endspurt zum zweiten Mal nach 2013 den Heimsieg bei den KLM Open. „Der erste Erfolg war schon besonders, aber dieser Sieg ist sehr speziell“, freute sich Luiten. Das seien die Tage, „für die es sich lohnt, aus dem Bett aufzustehen“, scherzte der Niederländer, der mit drei Schlägen Rückstand auf den Führenden Scott Hend in den Tag gestartet war.

Mit zwei Birdies auf den ersten beiden Löchern zeigte Luiten früh, dass mit ihm zu rechnen war. „Die Leute reden über die Zone, ich glaube, ich war heute drin“, sagte der Niederländer. Es war beinahe, als könne er die Bälle mit seinem Blick ins Loch steuern, wunderte sich Luiten. „Ich habe nur einen Schlag verhauen, als ich auf der 13 im Wasser landete, ansonsten habe ich nicht viel falsch gemacht.“ Nur einer seiner Konkurrenten konnte diesem Tempo folgen: Bernd Wiesberger. Der Österreicher übernahm nach einem Eagle auf der fünf sogar die Führung. Am Ende musste aber auch Wiesberger abreißen lassen. Mit drei Birdies auf der 14, 15 und 17 stellte Luiten unter dem Jubel der Zuschauer seinen Sieg sicher. „Vor den eigenen Fans zu gewinnen, entschädigt für einige Enttäuschungen in dieser Saison“, erklärte der strahlende Sieger.

Das Feld
Der Titelverteidiger und Lokalmatador Joost Luiten führt ein illustres Teilnehmerfeld an, in dem auch wieder der Vorjahreszweite Bernd Wiesberger vertreten ist. Der Österreicher ist sowohl in der Weltrangliste als auch im Race to Dubai der am besten platzierte Spieler des Turniers.

Weitere Stars und Favoriten in Spijk sind Chris Wood, Shane Lowry, Thongchai Jaidee, Victor Dubuisson, Andy Sullivan, Ernie Els, Padraig Harrington, Adrian Otaegui, Nicolas Colsaerts und Lee Westwood.

Mit Maximilian Kieffer, Marcel Siem, Florian Fritsch, Bernd Ritthammer, Alexander Knappe und Sebastian Heisele machen sich sechs Deutsche auf den kurzen Weg ins Nachbarland auf.

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