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"Der Mann aus dem Eis" - Neu im Kino

Jürgen Vogel spielt den "Mann aus dem Eis"

30.11.

Regisseur Felix Randau erzählt mit "Der Mann aus dem Eis" die Geschichte des Ötzi und des ersten ungeklärten Mordfalls der Menschheitsgeschichte.

Zum ersten Mal als Kinofilm: Die mögliche Geschichte des Ötzis

Kelab (Jürgen Vogel, "Ostwind 2") lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in einer Siedlung. Er ist Schamane und Dorfoberhaupt. Er hat die Verantwortung für die Menschen und über den heiligen Schrein des Dorfes.

Als er eines Tages von der Jagd zurück ins Dorf kommt, haben Unbekannte die Siedlung überfallen und alle Bewohner getötet. Kelab Familie ist ausgelöscht, der Schrein gestohlen.

Der Mann, der alles verloren hat, sinnt auf Rache und macht sich auf die Suche nach den Mördern. Er muss sich den Gefahren der erbarmungslosen Natur stellen und seine blinde Wut lässt ihn Unschuldige töten. Er lernt auf seiner Reise fremde Menschen wie den Jäger Ditob (Franco Nero "Briefe an Julia", "John Wick 2") kennen. Bekommt er, bevor er ermordet wird, seine Rache oder schwört er der Gewalt ab?

Ötzis Geschichte - wie sie passiert sein könnte

So oder so ähnlich könnte es vor über 5300 Jahren passiert sein. Es ist der Fund, der seit 1991 die Welt bewegt. Damals fanden Bergsteiger am Tisenjoch in den Ötztaler Alpen die einzigartige Gletschermumie.

Der Mann wurde ermordet, von wem ist unbekannt. Doch dank der natürlichen Konservierung im Eis, wissen wir heute einiges mehr über unsere Vorfahren – wie sie gekleidet waren, was sie gegessen haben, wie sie jagten und welche Krankheiten es bereits gab.

Regisseur Felix Randau stieß auf einem Flohmarkt eher zufällig auf die Idee, die Geschichte des  "Ötzi" zum ersten Mal zu verfilmen. Es sollte keine weitere Dokumentation werden, sondern ein fiktives Werk mit realen Elementen. Ein Film darüber, warum dieser Mann dort im Südtiroler Schnalstal unterwegs war, was ihn antrieb und warum er dort sterben musste. Wut, Schmerz, Rache – Gefühle, die seit Jahrtausend die Menschheit bewegen. "Mein Ansatz war, Ötzis Geschichte so zu erzählen, wie es hätte gewesen sein können", so Randau.

Kaum Dialoge, viel Bildsprache

Für Produzent Jan Krüger war zu Beginn etwas skeptisch, einen Film über Ötzi zu machen. Doch das starke Drehbuch zum Film, bei dem auch Sky beteiligt ist, überzeugte ihn: "Beim Lesen musste ich an Kinofilme wie 'Der mit dem Wolf tanzt', 'Der letzte Mohikaner' oder auch 'Am Anfang war das Feuer' denken, die ich großartig fand."

Jürgen Vogel war von Beginn an begeistert, in die Rolle des Ötzi zu schlüpfen – und das, ob wohl die Sprache in "Der Mann aus dem Eis" absolut im Hintergrund steht - der Film kommt mit minimalsten Texten aus. Die wenigen Dialoge, die es in einer Urform der rätischen Sprache gibt, werden nicht übersetzt. "Das ist wie in einem Actionfilm, in dem es auch nicht viele Dialoge gibt. Vieles wird nicht über den Dialog geklärt, sondern über Situationen, die sich einem stellen und auf die man reagiert." Bilder und die Emotionen, die Kebal auf seiner alleinigen Reise durchlebt, machen den Film für den Zuschauer verständlich und spannend.

Interview & Bilder

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