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Ein Sender - eine Mission

Sky 007 HD

Vom 5.10. bis 6.12. 2015 alle 23 Bond-Filme - in brillantem HD und optional in Originalversion.

Vom 5.10. bis 6.12. 2015 alle 23 Bond-Filme - in brillantem HD und optional in Originalversion.

Alle 23 Bond-Filme

Ein Sender – eine Mission: Sky 007 HD

Ein eigener Sender nur für James Bond: Exakt 53 Jahre nach der Premiere des ersten James-Bond-Films "James Bond jagt Dr. No" und einen Monat vor Start des heißersehnten neuesten Bonds "Spectre" startet Sky den Sender Sky 007 HD. 

Erstmals in der Geschichte des deutschsprachigen Fernsehens gibt's hier vom 5. Oktober bis 6. Dezember alle 23 Bond-Filme zu sehen , dazu spannende Dokus und Hintergrundfeatures. Rund um die Uhr, ohne Werbeunterbrechung, in HD und auf Wunsch in Originalversion. Für alle Kunden mit Film Paket und natürlich auch über Sky Go und Sky On Demand abrufbar.

Der 24. Bond-Film "Spectre", der am 5. November in den deutschen Kinos angelaufen ist, wird seine deutsche TV-Premiere auf Sky Cinema HD und on demand auf Sky Go und Sky On Demand 2016 feiern.

Videos

Ein Spion, sechs Darsteller

Sean Connery

Der Geheimnisträger
(6 Bond-Filme)

Der Ur-Bond (Einstand mit "Dr. No",1962) ist für viele noch immer der einzig wahre Bond.

Wie Roger Moore schlüpfte der Schotte sieben Mal in den 007-Smoking, beeindruckte mit Kraft, üppigem Brustfell und einer ganz speziellen feinen Ironie, die bei seinem 2. Comeback "Sag niemals nie" (1983) sogar das Leitmotiv der Story bildet: Als alternder, übergewichtiger Agent soll er auf einer Kur abspecken – was er natürlich nicht tut.

Zu Connerys bemerkenswerten Leistungen zählt auch, dass der "Sexiest Man of the Century" als Bond stets ein Toupet trug und dies jahrzehntelang keiner gemerkt hat.

Heute ist der Schotte bereits 85 Jahre und hat Hollywood den Rücken gekehrt. Nach 58 erfolgreichen Jahren im Filmbusiness genießt Sean Connery nun mehr als wohlverdient seinen Ruhestand.

George Lazenby

Die Heulsuse
(1 Bond-Film)

Er hatte als Autoverkäufer, Mechaniker und Model gearbeitet und ein paar Werbespots gedreht. Doch Lazenby erschlich sich nach Connerys Abgang die 007-Rolle, indem er behauptete, Schauspielerfahrung zu haben.

Dass die fehlte, konnte man seinem steifen und einzigen Auftritt in "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" (1969) ansehen. Das kompensierte er mit seiner auffälligen Kleiderwahl. Lazenby war bald vergessen, der Film aber nicht – dank der ersten, spektakulären Verfolgungsjagd auf Skiern und der bewegenden Szene, in der Bond nach der Ermordung seiner Braut eine Träne verdrückt.

George Lazenby ist Hollywood treu geblieben, spielte aber hauptsächlich in TV-Filmen und Serien. Auch heute mit 76 Jahren steht er weiterhin vor der Kamera.

Roger Moore

Der Gefönte
(7 Bond-Filme)

Bösewichte, die ihn bei einer Verfolgungsjagd überholen, freundlich zunicken – das ist typisch für die 007-Interpretation des Roger Moore. Immer sitzt die Fönfrisur, seiner British-Gentleman-Attitüde bleibt er sogar treu, wenn er es mit Grobianen zu tun bekommt.

Seine Gegner überlistet der smarte Spion mit List, nicht mit Kraft. Als Moore 1973 der dritte Bond wurde, war er der bestbezahlte Seriendarsteller der Welt ("Die Zwei") – und die Skepsis groß. Doch Moore entpuppte sich als Idealbesetzung für die 70er-Jahre. Bei seinem  letzten Einsatz 1985 war er fast 60. Das hätte er sich und uns besser erspart.

Roger Moore will aber auch heute mit 88 Jahren noch nicht leiser treten. Seine Autobiografie "Last Man Standing" hat er zwar bereits 2014 verfasst – aber er steht nach wie vor für die verschiedensten Filmprojekte vor der Kamera.

Timothy Dalton

Der Verschmähte
(2 Bond-Filme)

Der renommierte Theaterschauspieler kam nur auf zwei 007-Auftritte. Sie fielen ausgerechnet ins Ende der 80er, die nicht gerade für ihre Ästhetik, Posen und Frisuren berühmt sind.  Dalton fehlte Connerys Style und Moores Ironie.

Sein Bond war durchtrainierter, stand mehr auf Action als auf Frauen – und stieß damit auf wenig Gegenliebe: "Er hat das Ganze auf eine falsche Weise sehr ernst genommen", urteilte Ur-Bond Connery. Vielleicht war Dalton aber auch nur seiner Zeit voraus. Denn als "ernster Bond" gelang Daniel Craig Jahre später ein  gefeierter Bond-Neustart.

Heute ist der 69-Jährige in einer ganz anderen Serie zu sehen. In der Horror-Serie "Penny Dreadful" spielt er eine der Hauptrollen.

Pierce Brosnan

Der Genießer
(4 Bond-Filme)

Eigentlich sollte Brosnan schon in den 80er-Jahren Roger Moore beerben, war aber in seinem Vertrag zur Serie "Remington Steele" gefangen. Als er dann 1994 endlich drankam, verlieh  er der Rolle neue Eleganz und bubihaften Charme.

Obwohl in der Brosnan-Ära Gadgets und Stunts immer absurder wurden (unsichtbare Autos oder ein Sturzflug mit Landung im Cockpit eines abstürzenden Flugzeugs!), schien er dies mit fast schon kindlicher Freude zu genießen. Ganz gleich, ob er seinen BMW von der Rückbank aus fernsteuerte, bei einer Verfolgungsjagd im Panzer durch St. Petersburg donnerte oder nur einen Martini bestellte – die geleckte Frisur saß perfekt.

Zuletzt war der 62-Jährige in Deutschland 2014 mit "Long Way Down" im Kino zu sehen.

Daniel Craig

The Body
(3 Bond-Filme)

Dass Bond-Neulinge in die Pfanne gehauen werden, bevor die erste Klappe fällt, gehört einfach dazu. Doch keinen haben sie so fertiggemacht wie Daniel Craig vor "Casino Royale" (2006): Die "Sun" taufte ihn "James Bland" – zu blond, zu öde. Doch Craig überzeugte alle: Frauen mit seinem Body, Kritiker mit seinem schauspielerischen Repertoire.

Craigs Performance sei "glaubwürdiger als die seiner Vorgänger" ("Times"), ein "dem Tode trotzender, Cocktailrezepte präzisierender Triumph", so der "Guardian". Die Barkeeper-Frage  "Geschüttelt oder gerührt" kontert Craig mit "Sehe ich aus, als ob mich das interessiert?". Das brachte ihm die Lizenz zum Weitermachen.

Seinen vierten Bond-Film "Spectre" hat der 47-Jährige bereits abgedreht. Ob er sich als 007 auch der nächsten Mission widmen wird, ist noch unklar.